ZTE Grand X In im Test: Einsteigermodell für Fortgeschrittene
Das ZTE Grand X In (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Anzeige

Das Grand X In ist seit Februar 2013 im Onlinehandel für knapp 230 Euro verfügbar.

  • Das Grand X In von ZTE (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Android-Smartphone hat einen Atom-Prozessor von Intel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display ist 4,3 Zoll groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Frontkamera für Videotelefonie hat nur 0,3 Megapixel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Kunststoff, die Verarbeitung anständig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Den Sperrbildschirm hat ZTE durch ein eigenes Design ersetzt. Zum Entsperren muss ein Kreis gedrückt und nicht weggewischt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Benachrichtigungsmenü verfügt über eine Schnelleinstellungsleiste. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fotos der Hauptkamera haben sichtbare Artefakte und einen Farbstich. (Bild: Golem.de)
  • Tageslichtaufnahmen sehen besser aus, der Farbstich ist aber auch hier sichtbar. (Bild: Golem.de)
Das Grand X In von ZTE (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Fazit

Mit dem Grand X In liefert ZTE ein Smartphone, das aufgrund des stromsparenden Prozessors, des guten Displays und der sauberen Verarbeitung nicht nur für Einsteiger interessant ist. Auch für fortgeschrittene Nutzer, die ihr Mobiltelefon nicht jeden Tag aufladen wollen oder können und trotzdem nicht auf die Funktionen eines Smartphones verzichten möchten, ist das Gerät reizvoll. Im alltäglichen Einsatz hält der Akku bei gleicher Anwendungsweise länger als bei anderen Smartphones durch.

Bei Dauerbeanspruchung kann das SoC seine stromsparenden Eigenschaften zwar nicht zeigen, sie tritt im Alltag allerdings auch selten auf. Programme laufen mit dem einzelnen Kern flüssig, auch mit aufwendigeren Spielen und mehreren offenen Apps kann der Intel-Prozessor dank Hyperthreading gut umgehen.

Gut gefallen hat uns die allgemein schnelle Reaktion des Grand X In. Auch das Display macht dank der angenehmen Farben und der Schärfe einen sehr guten Eindruck.

Für den niedrigen Preis des Grand X In musste ZTE an einigen Stellen Kompromisse eingehen. So konnte uns die Kamera nicht vollständig überzeugen, auch die Speicherausstattung ist alles andere als üppig. Trotz dieser Einschränkungen ist das Grand X In für unter 230 Euro aber ein tolles Gerät, das eine Kaufüberlegung wert ist.

 Probleme mit dem Sperrbildschirm

silentburn 18. Feb 2013

Ausserdem hab ich leider noch kein ARM Gerät getroffen (ausgenommen MAXX) das länger Akku...

TTX 15. Feb 2013

Naja unter real Bedingung eines durchschnittlichen Benutzers hält das Razr I momentan 2-3...

der kleine boss 14. Feb 2013

ne das muss schon vorm spiegel! ach btw: kann es sein, dass ich mal wo gelesen hab, dass...

der kleine boss 14. Feb 2013

das ja auch der witz *badumtz*

cry88 14. Feb 2013

das wäre etwas was mich seit kurzem wirklich stören dürfte. mein nexus reinigt sich in...

Kommentieren



Anzeige

  1. Direktor (m/w) Collaboration und Web Technologien
    BIOTRONIK SE & Co. KG, Berlin
  2. Anwendungsentwickler (m/w) Meldewesen
    Aareal Bank AG, Wiesbaden
  3. Software - Programmierer (m/w)
    BEEWEN GmbH & Co. KG, Siegen
  4. Web-Entwickler/in C# / ASP.NET
    TROST AUTO SERVICE TECHNIK SE, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Xbox One

    Firmware mit Mediaplayer und besseren Partys

  2. Windows Store

    Nutzer kritisieren Microsofts Vorgehen gegen Fake-Apps

  3. Google X

    Google bereitet einen eigenen Drohnen-Lieferdienst vor

  4. Casio Exilim EX-FR10

    Zweiteilige Actioncam macht sich klein

  5. Bildschirmtechnologie

    Apple patentiert flexibles Display

  6. NFC

    iPhone 6 soll zum digitalen Portemonnaie werden

  7. Bugzilla-Projekt

    Mozilla legt Tausende Nutzerdaten frei

  8. SEO

    Google entfernt Autorenhinweise in Suchergebnissen

  9. ARD.connect

    HbbTV-Angebote über Smartphone oder Tablet steuern

  10. Administrationswerkzeug

    HPs Oneview wird auf Racks, Tower und Netzwerk erweitert



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel