Anständiges Gehäuse aus Kunststoff

Anzeige

Das Grand X In ist gut verarbeitet, das Gehäuse knarzt wegen der abnehmbaren Rückseite aber etwas. Das Spaltmaß zwischen Vorder- und Rückseite ist gering, der Kunststoff fühlt sich nicht billig an. Die Rückseite ist mattiert und aufgeraut, weshalb das Gerät gut in der Hand liegt.

  • Das Grand X In von ZTE (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Android-Smartphone hat einen Atom-Prozessor von Intel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display ist 4,3 Zoll groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Frontkamera für Videotelefonie hat nur 0,3 Megapixel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Kunststoff, die Verarbeitung anständig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Den Sperrbildschirm hat ZTE durch ein eigenes Design ersetzt. Zum Entsperren muss ein Kreis gedrückt und nicht weggewischt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Benachrichtigungsmenü verfügt über eine Schnelleinstellungsleiste. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fotos der Hauptkamera haben sichtbare Artefakte und einen Farbstich. (Bild: Golem.de)
  • Tageslichtaufnahmen sehen besser aus, der Farbstich ist aber auch hier sichtbar. (Bild: Golem.de)
Das Gehäuse ist aus Kunststoff, die Verarbeitung anständig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Das Gehäuse misst 127,1 x 64,8 mm und ist 10 mm dick. Auf der Rückseite befindet sich in Höhe der Lautsprecheröffnungen ein kleiner Wulst, hier misst das Gerät 11,5 mm. Die Kameralinse ragt etwas aus dem Gehäuse heraus, auch hier beträgt die Dicke 11,5 mm. Das Smartphone wiegt 142 Gramm. Im Vergleich dazu ist das Motorola Razr I mit 122,3 x 60,7 mm etwas kleiner, die Dicke liegt aufgrund der leichten Keilform zwischen 8,6 und 10,3 mm. Mit 127 Gramm ist das Razr I zudem etwas leichter.

Von vorne betrachtet erinnert das Design des Smartphones an das des Galaxy Nexus von Samsung, das mit 136 x 68 x 8,9 mm etwas größer und dünner ist.

An der Oberseite des Grand X In sind die Kopfhörerbuchse und der Einschalter angebracht, auf der linken Seite die Lautstärkewippe und der Micro-USB-Anschluss. Das Gerät hat keinen separaten HDMI-Ausgang, über einen MHL-Adapter kann der Nutzer jedoch einen externen Bildschirm anschließen. In den Einstellungen des Smartphones kann das Ausgabebild skaliert werden, zudem stehen mehrere Anzeigemodi zur Verfügung.

Der Rückdeckel des Gehäuses lässt sich abnehmen, darunter befinden sich der Akku und die Einschübe für die Standard-SIM-Karte und die Micro-SD-Karte. Allerdings ist es etwas schwierig, den Deckel abzubekommen: Wie beim Huawei Ascend G615 befindet sich in einer Gehäuseecke eine Aussparung für einen Fingernagel, die man mit ziemlicher Kraft aufhebeln muss. Der Deckel lässt sich ohne Mühe wieder aufsetzen.

Kamera mit Farbstich

Die auf der Rückseite angebrachte Kamera hat 8 Megapixel, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Die aufgenommenen Fotos haben bei Kunstlicht einen leichten Blaustich, bei Tageslichtaufnahmen einen Rotstich. Bei den Kunstlichtaufnahmen zeigen die Bilder durchweg deutliche Artefakte, bei den Tageslichtaufnahmen sind diese hauptsächlich in schattigen oder dunkleren Bereichen sichtbar. Der Kontrast der Aufnahmen ist generell etwas niedrig, die Bilder sind etwas weniger scharf als beim Samsung Galaxy S3. Details werden dennoch gut dargestellt.

Für gelegentliche Schnappschüsse reicht die Kamera des Grand X In allemal aus. Angesichts des niedrigen Preises des Smartphones muss sie mit der Fotoqualität eines iPhones oder Galaxy S3 auch nicht mithalten können.

Die Frontkamera für Videotelefonie hat 0,3 Megapixel und eignet sich nicht besonders für Fotoaufnahmen. Die Fotos zeigen starke Artefakte und sind unscharf.

 Gutes Display, zögerlicher TouchscreenLautsprecher mit Attrappe 

silentburn 18. Feb 2013

Ausserdem hab ich leider noch kein ARM Gerät getroffen (ausgenommen MAXX) das länger Akku...

TTX 15. Feb 2013

Naja unter real Bedingung eines durchschnittlichen Benutzers hält das Razr I momentan 2-3...

der kleine boss 14. Feb 2013

ne das muss schon vorm spiegel! ach btw: kann es sein, dass ich mal wo gelesen hab, dass...

der kleine boss 14. Feb 2013

das ja auch der witz *badumtz*

cry88 14. Feb 2013

das wäre etwas was mich seit kurzem wirklich stören dürfte. mein nexus reinigt sich in...

Kommentieren



Anzeige

  1. DB2 Senior Consultant (m/w)
    ORDIX AG, Wiesbaden, Köln oder Neu-Ulm
  2. Tagungstechniker/IT Supporter/IT Techniker (m/w)
    BB onsite GmbH, München
  3. Informatiker/in
    Lechwerke AG, Augsburg
  4. Entwicklungsingenieur/in Hands Free Akustik
    Daimler AG, Sindelfingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Digitalkamera: Panono macht Panoramen im Flug
Digitalkamera
Panono macht Panoramen im Flug

Wenn Jonas Pfeil ein Panorama aufnimmt, stellt er nicht Kamera, Stativ und Panoramakopf auf, sondern wirft einen Ball in die Höhe. Um das Panorama anschließend zu betrachten, hantiert er mit einem Tablet. Der Berliner hat Golem.de seine Entwicklung erklärt.

  1. Lytro Illum Neue Lichtfeldkamera für Profis
  2. Nachfolger von Google Glass Google patentiert Kontaktlinsen mit Kameras
  3. Pentax 645Z Mittelformatkamera mit 51 Megapixeln und ISO 204.800

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Freedesktop-Summit Desktops erarbeiten gemeinsam Wayland und KDBus
  2. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  3. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion

First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. Flappy 48 Zahlen statt Vögel
  2. Deadcore Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux
  3. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman

    •  / 
    Zum Artikel