Abo
  • Services:
Anzeige
Das ZTE Grand X In
Das ZTE Grand X In (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Gutes Display, zögerlicher Touchscreen

Das Display des Grand X In gibt Bilder scharf wieder und ist blickwinkelstabil. Das Bild wirkt etwas schärfer und detaillierter als das des Razr I mit gleicher Pixeldichte. Das Razr I mit seinem Super-Amoled-Bildschirm zeigt zwar kräftigere, leuchtendere Farben, dafür werden Ränder und Kanten etwas ausgefranst abgebildet.

  • Das Grand X In von ZTE (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Android-Smartphone hat einen Atom-Prozessor von Intel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display ist 4,3 Zoll groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Frontkamera für Videotelefonie hat nur 0,3 Megapixel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Kunststoff, die Verarbeitung anständig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Den Sperrbildschirm hat ZTE durch ein eigenes Design ersetzt. Zum Entsperren muss ein Kreis gedrückt und nicht weggewischt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Benachrichtigungsmenü verfügt über eine Schnelleinstellungsleiste. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fotos der Hauptkamera haben sichtbare Artefakte und einen Farbstich. (Bild: Golem.de)
  • Tageslichtaufnahmen sehen besser aus, der Farbstich ist aber auch hier sichtbar. (Bild: Golem.de)
Das Display ist 4,3 Zoll groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Der Touchscreen des Grand X In reagiert weitgehend gut, mitunter werden jedoch Eingaben nicht sofort erkannt. Die nicht näher benannte Glasabdeckung des Displays ist empfindlich für Fingerabdrücke. Tapser und die für einen Touchscreen üblichen Schmierspuren lassen sich schwer wegwischen, selbst mit einem Mikrofasertuch.

Anzeige

Unterhalb des Bildschirms sind vier Hardware-Touch-Tasten angebracht. Mit ihnen kann der Nutzer durch das Betriebssystem navigieren. Neben den üblichen Schaltflächen für Zurück, Home und Menü gibt es eine Taste, mit der die Google-Suche direkt aufgerufen werden kann.

Der Lagesensor reagiert ohne nennenswerte Verzögerung. Die automatische Helligkeitsregulierung funktioniert mit dem für Android typischen angenehmen Übergang, allerdings wird die Beleuchtung in dunklen Räumen manchmal zu wenig nach unten korrigiert. Dann ist das Display unangenehm grell. In manchen halbdunklen Lichtsituationen regelt der Sensor zudem die Helligkeit zu häufig, was zu störenden Schwankungen führt.

Gute Akkuleistung im täglichen Betrieb

Der Atom-Prozessor des Grand X In regelt die elektrische Leistungsaufnahme stufenweise auf ein Minimum herunter, wenn das Smartphone in den Standby-Modus versetzt wird. Dadurch erhöht sich die Laufzeit des 1.650-mAh-Akkus im Vergleich zu Geräten mit ARM-Prozessor deutlich. So hatten wir abends noch über 30 Prozent Akkuladung übrig, nachdem wir tagsüber bei voller Bildschirmhelligkeit und aktiviertem WLAN unter anderem E-Mails gelesen, Wartezeiten mit Spielen überbrückt und zwei Stunden Musik per Streaming gehört hatten sowie bei Twitter und Facebook aktiv gewesen waren.

Bei Dauernutzung des Smartphones kommen die stromsparenden Eigenschaften des Intel-Prozessors nicht mehr zum Tragen, da die Leistungsaufnahme dann nicht mehr minimiert wird. Dies macht sich sofort bei den Akkulaufzeiten bemerkbar. Der Akku hält bei Dauerbelastung des Prozessors und voller Helligkeit des Bildschirms 2,5 Stunden durch - ein durchschnittlicher Wert. Schlechter schneidet das Grand X In im Vergleich zu anderen Smartphones ab, wenn der Nutzer ein Video abspielt. Einen 720p-Film konnten wir nur knapp 3 Stunden lang gucken, bis der Akku leer war. Dieser Wert ist eher schlecht, ein HTC One X Plus hielt beispielsweise fast 7 Stunden mit einer Akkuladung durch.

Um den Film auf dem Grand X In zu starten, mussten wir zudem den externen MX Player mit einem x86-Plugin verwenden. Das eingebaute Videoabspielprogramm konnte unser Testvideo wegen eines fehlenden Audiocodecs nicht abspielen. Einen 1080p-Film konnten wir auch nur mit dem MX Player starten, er ruckelte allerdings stark.

Im alltäglichen Betrieb überzeugt der Intel-Chip mit einer deutlich längeren Akkulaufzeit, im Dauereinsatz wirken sich die stromsparenden Funktionen hingegen erwartungsgemäß nicht aus.

 ZTE Grand X In im Test: Einsteigermodell für FortgeschritteneAnständiges Gehäuse aus Kunststoff 

eye home zur Startseite
silentburn 18. Feb 2013

Ausserdem hab ich leider noch kein ARM Gerät getroffen (ausgenommen MAXX) das länger Akku...

TTX 15. Feb 2013

Naja unter real Bedingung eines durchschnittlichen Benutzers hält das Razr I momentan 2-3...

der kleine boss 14. Feb 2013

ne das muss schon vorm spiegel! ach btw: kann es sein, dass ich mal wo gelesen hab, dass...

der kleine boss 14. Feb 2013

das ja auch der witz *badumtz*

cry88 14. Feb 2013

das wäre etwas was mich seit kurzem wirklich stören dürfte. mein nexus reinigt sich in...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Kaasa Health GmbH, Düsseldorf
  2. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen, München, Hamburg, Bremen, Bonn
  3. Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH, Limburg
  4. Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 349,99€
  2. 699,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Galaxy Note 7 im Test

    Schaut dir in die Augen, Kleine/r/s!

  2. Terrorbekämpfung

    Denn sie wissen nicht, wen sie scannen

  3. Neuer Akku

    Tesla lässt fliegen

  4. FBI

    Russland soll die New York Times attackiert haben

  5. Smach Z ausprobiert

    So wird das nichts

  6. Parrot Disco

    Schnelle Flugzeugdrohne mit Brillen-Bildübertragung

  7. Marsrover

    China veröffentlicht Pläne für eigenen Marsrover

  8. Android 7.0

    Google verteilt erste Factory-Images, Sony nennt Update-Plan

  9. Denza 400

    Chinesische Mercedes-B-Klasse fährt 400 km elektrisch

  10. Microsoft

    Office für Mac 2016 auf 64 Bit aufgerüstet



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xfel: Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
Xfel
Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
  1. US Air Force Modifikation der Ionosphäre soll Funk verbessern
  2. Teilchenbeschleuniger Mögliches neues Boson weist auf fünfte Fundamentalkraft hin
  3. Materialforschung Glas wechselt zwischen durchsichtig und schwarz

Next Gen Memory: So soll der Speicher der nahen Zukunft aussehen
Next Gen Memory
So soll der Speicher der nahen Zukunft aussehen
  1. Arbeitsspeicher DDR5 nähert sich langsam der Marktreife
  2. SK Hynix HBM2-Stacks mit 4 GByte ab dem dritten Quartal verfügbar
  3. Arbeitsspeicher Crucial liefert erste NVDIMMs mit DDR4 aus

Wiper Blitz 2.0 im Test: Kein spießiges Rasenmähen mehr am Samstag (Teil 2)
Wiper Blitz 2.0 im Test
Kein spießiges Rasenmähen mehr am Samstag (Teil 2)
  1. Lockheed Martin Roboter Spider repariert Luftschiffe
  2. Kinderroboter Myon Einauge lernt, Einauge hat Körper
  3. Landwirtschaft 4.0 Swagbot hütet das Vieh

  1. Re: Beschleunigung ist aber auch das einzige...

    demokrit | 12:18

  2. Re: Konkurrenz für Supersportwagen?

    JackIsBlack | 12:17

  3. Re: Stärkung von Opensource Software?

    NobodZ | 12:15

  4. Re: Firmenpolitik?

    MantaStyle | 12:15

  5. Re: Lieber Kaufen statt Hacken!

    Trollversteher | 12:15


  1. 12:16

  2. 12:14

  3. 11:08

  4. 10:53

  5. 10:00

  6. 09:45

  7. 09:14

  8. 09:06


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel