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Der Mini-PC Zbox Magnus EN 980 von Zotac
Der Mini-PC Zbox Magnus EN 980 von Zotac (Bild: Nico Ernst)

Zotac: Wassergekühlter Mini-PC mit MXM-Grafik

Der Mini-PC Zbox Magnus EN 980 von Zotac
Der Mini-PC Zbox Magnus EN 980 von Zotac (Bild: Nico Ernst)

In Hannover zeigt Zotac erstmals die Zbox Magnus EN 980. Die Ziffer deutet es bereits an: Im Inneren steckt eine 980-GPU von Nvidia. Sie und der Skylake-Prozessor werden per Flüssigkühlung am Leben erhalten.

So richtig mini ist die neue Zbox nicht - der Gedanke an einen Schuhkarton kommt sofort auf. Tatsächlich ist der Rechner aber noch kleiner als MSIs Vortex, beinhaltet aber im Gegensatz zu diesem nur eine GPU. Dabei handelt es sich aber, wie bei MSI, um eine der neuen GTX 980 für die sonst bei Notebooks üblichen MXM-Module. Zotac verbaut bisher nur 4 statt der möglichen 8 GByte GDDR5-Speicher.

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  • SSD und RAM sind auf der Unterseite montiert. (Foto: Nico Ernst)
  • Die wassergekühlte Zbox EN 980 (Foto: Nico Ernst)
  • Gleich zwei externe Netzteile sind nötig. (Foto: Nico Ernst)
  • Ein 140-Millimeter-Lüfter reicht für das System. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Radiator ist vollständig gekapselt. (Foto: Nico Ernst)
Die wassergekühlte Zbox EN 980 (Foto: Nico Ernst)

Das kann sich noch ändern, denn bisher handelt es sich um ein handgefertigtes Vorserienmodell. Auch bei der CPU, derzeit ein Core i5-6400T (2,7 bis 3,3 GHz), ist laut Zotac wohl eher ein Core i7 zu erwarten. Das würde auch besser zu dem angepeilten Preis von 1.600 bis 1.700 Euro passen. Dafür gibt es dann einen Komplett-PC, in dem eine M.2-SSD und ein 2,5-Zoll-Laufwerk - letzteres vermutlich als große Festplatte - Platz finden können.

Wasserkühlung für CPU und GPU

CPU und GPU werden über eine eigens entwickelte Wasserkühlung auf Temperatur gehalten. Der Radiator sitzt an der Gehäuseoberseite und bläst dort die Abluft hinaus. Es ist also keine gute Idee, zum Beispiel eine Zeitschrift auf die Zbox zu legen. Vier Displays lassen sich über je zweimal Displayport 1.3 und HDMI 2.0 anschließen. Mit Strom versorgt wird der Rechner über zwei externe Netzteile von je 140 Watt.

Ob sich dadurch Einschränkungen für die Übertaktbarkeit von Prozessor und Grafikmodul ergeben, konnte Zotac noch nicht sagen. Ein bisschen Tuning durch den Anwender bietet sich bei wassergekühlten PCs jedoch an.

Golem.de hat die neue Zbox auch aufgeschraubt - da das Vorseriengehäuse noch recht fragil verschlossen ist, haben wir es aber bei der Abnahme des Deckels belassen. So ist nur der Auslass des Radiators sichtbar. Im Spalt zwischen dessen Gehäuse und der Außenhülle war aber zu erkennen, dass die Kühlung vollständig gekapselt ist. Frischluft ansaugen kann der Lüfter nur über Schlitze an der Unterseite des Rechners, sodass sich ein guter Zug von unten nach oben ergeben sollte.

Genauer ausprobieren wird man das erst Mitte 2016 können, dann soll die neue Zbox in Deutschland auf den Markt kommen.


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M.P. 17. Mär 2016

Nudeln vielleicht nicht, aber nach Umbau des Wasserweges könnte man z. B. dem...

Kondom 17. Mär 2016

Warum nicht ein Netztteil mit 280 Watt? Oder noch besser ein integriertes Netzteil? So...

M.P. 16. Mär 2016

Anscheinend ist das Prinzip, daß der Lüfter die Luft durch den Wärmetauscher nach außen...



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