Zeit Eco: Elektroscooter für den Kofferraum
Elektroroller Zeit Eco (Bild: Kickstarter)

Zeit Eco Elektroscooter für den Kofferraum

Vor allem für Park-and-Ride-Nutzer ist der Elektroroller Zeit Eco interessant, der mit klappbarem Lenker, faltbaren Fußstützen und abnehmbarem Vorderrad dank einer Länge von 1,15 Metern auch in den Kofferraum von Autos passen soll.

Anzeige

Der Zeit Eco ist ein Elektroroller mit einer maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h, der mit seinem Lithium-Eisenphosphat-Akku (LiFePo4) rund 25 bis 40 km weit kommen soll. Die Finanzierung der Produktion des an einen riesigen Karton erinnernden Rollers erfolgt über die Plattform Kickstarter.

Neben einem Lautsprechersystem ist eine kleine Transportluke eingebaut, die allerdings gerade einmal ein Essen oder ein Tablet beinhalten kann. Bei größeren Transporten muss der Fahrer mit einem Rucksack arbeiten.

Das Fahrzeug misst 1.150 x 850 x 150 mm, wobei sich das Vorderrad laut dem Entwicklerteam leicht abnehmen lässt, um das Packmaß leicht zu reduzieren. Der Lenker lässt sich genau wie die Pedale wegfalten, damit der Transport erleichtert wird. Das Gewicht wird vom Hersteller mit rund 19 kg (40 Pfund) angegeben.

  • Zeit Eco (Bild: Kickstarter)
  • Zeit Eco (Bild: Kickstarter)
  • Zeit Eco (Bild: Kickstarter)
  • Zeit Eco (Bild: Kickstarter)
  • Zeit Eco (Bild: Kickstarter)
  • Zeit Eco (Bild: Kickstarter)
  • Zeit Eco (Bild: Kickstarter)
  • Zeit Eco (Bild: Kickstarter)
  • Zeit Eco (Bild: Kickstarter)
  • Zeit Eco  - gebremst wird mit Scheibenbremsen. (Bild: Kickstarter)
Zeit Eco (Bild: Kickstarter)

Der Elektroroller ist deshalb vor allem für alle interessant, die das Fahrzeug nur zur Überwindung kleinerer Distanzen nutzen wollen - etwa vom Park-and-Ride-Parkplatz in die Innenstadt und zurück. LED-Front- und Heckleuchten sind in das Gehäuse integriert. Für größere Überlandfahrten ist die Geschwindigkeit von 25 km/h und die Reichweite von bis zu 40 km mit dem Standardakku zu gering. Das Entwicklerteam will allerdings auch einen Akku mit größerer Reichweite anbieten. Was der kosten wird, ist aber noch unbekannt.

Der Akku kann über die Haushaltssteckdose geladen werden, wobei eine Komplettladung rund 2,5 Stunden dauern soll. Ein Ladegerät für Pkws ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Dabei dauert es aber sechs Stunden, bis der Akku vollständig wieder geladen ist. In 2,5 Stunden sollen 70 Prozent erreicht sein. Der Zeit Eco selbst kann mit seinem Akku über eine USB-Schnittstelle mobile Geräte aufladen.

Ein fahrbarer Prototyp wurde bereits entwickelt und getestet. Innerhalb von drei Monaten kann die Produktion bei erfolgreicher Kickstarter-Finanzierung laut Angaben des Herstellers beginnen.

Noch ist die Kickstarter-Finanzierungsrunde ganz am Anfang. 250.000 US-Dollar werden benötigt, die bis zum 17. Mai 2013 zugesagt werden müssen. Der Elektroroller Zeit Eco soll ab 1.700 US-Dollar erhältlich sein. Dazu kommen 100 US-Dollar für den internationalen Versand. Die Auslieferung soll ab November 2013 beginnen, wenn die Kampagne erfolgreich verläuft.


Saschlong 12. Apr 2013

Mehr PS! Mehr PS!

Kasabian 11. Apr 2013

1. 40 Km sind viel zu viel bemessen und werden bei dem Publikum niemals reicht werden 2...

dasprinzip 11. Apr 2013

hat eine geringe höchstgeschwindigkeit und die reichweite ist nicht besonders. bei dem...

dumdideidum 11. Apr 2013

Hässlich war auch mein erster Gedanke und 19kg is ne Menge Gewicht. Es gibt mittlerweile...

Tantalus 11. Apr 2013

Du brauchst sowohl eine Betriebserlaubnis (die bekommt das Fahrzeug, als Beleg dass es...

Kommentieren



Anzeige

  1. Gruppenleiter (m/w) für Software-Qualitätsmanagement
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen bei Stuttgart
  2. SAP Process Manager Logistics (m/w)
    Adler Pelzer Gruppe, Witten
  3. Softwareentwickler (m/w)
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen
  4. Inhouse Consultant (m/w) RightNow (Oracle Service Cloud)
    MS E-Business Concepts & Services GmbH, Ingolstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Pangu 1.0.1

    Jailbreak für iOS 8.1

  2. Gratiseinwilligung für Google

    Verlage knicken beim Leistungsschutzrecht ein

  3. John Riccitiello

    Ex-EA-Chef ist neuer Boss von Unity Technologies

  4. Android Wear

    Moto 360 und G Watch erhalten Update

  5. Digitale Dividende II

    Bundesnetzagentur will DVB-T ab April 2015 beenden

  6. Security

    Gefährliche Schwachstellen im UEFI-Bios

  7. Broadcom

    Chips für Router mit G.Fast sind fertig

  8. Canon Filmkamera

    EOS C100 Mark II mit Dual-Pixel-AF und besserem Sucher

  9. Samsung

    Galaxy-Geräte mit Knox für US-Regierung zertifiziert

  10. Sammelkarten

    Hearthstone erst 2015 auf Smartphones



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  2. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars
  3. Raumfahrt Asteroidensonde Hayabusa-2 ist startklar

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

    •  / 
    Zum Artikel