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Hexacopter Typhoon H: Die Drohne beachtet Flugverbotszonen.
Hexacopter Typhoon H: Die Drohne beachtet Flugverbotszonen. (Bild: Yuneec/Screenshot: Golem.de)

Yuneec Typhoon H: Hexacopter mit Intel-Technik weicht aus

Hexacopter Typhoon H: Die Drohne beachtet Flugverbotszonen.
Hexacopter Typhoon H: Die Drohne beachtet Flugverbotszonen. (Bild: Yuneec/Screenshot: Golem.de)

Auch wenn der Baum fällt: Die Drohne entgeht der Kollision. Intel-Chef Brian Krzanich hat die neue Drohne von Yuneec in Las Vegas vorgestellt.

Drohne mit Intel-Technik: Brian Krzanich, Chef des Chipherstellers, hat auf der CES in Las Vegas das neue unbemannte Fluggerät (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) des chinesischen Herstellers Yuneec vorgestellt.

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Der Typhoon H ist ein Hexacopter mit einer 4K-Kamera, der für den professionellen Einsatz gedacht ist. Das Fluggerät ist etwa 31 x 27 x 26 cm groß und wiegt rund 1,5 kg. Die Kamera ist kardanisch unter dem Rumpf aufgehängt und kann um 360 Grad gedreht werden. Damit beim Filmen die Landekufen nicht im Weg sind, werden diese im Flug hochgeklappt. Die Aufhängung gleicht alle Flugbewegungen der Drohne aus, so dass auch bei wilden Manövern verwacklungsfreie Bilder entstehen.

Drohne fliegt nicht, wo sie nicht fliegen darf

Die Drohne verfügt über eine Reihe von Sicherheitsfunktionen, etwa die Integration von sogenannten No-Fly-Zonen in die Flugsteuerung und das sogenannte Geofencing. Für die Kollisionsverhütung ist die Drohne mit dem Real-Sense-System ausgestattet, das Intel zusammen mit dem deutschen Drohnenhersteller Ascending Technologies (Asctec) entwickelt hat. Es erkennt Hindernisse und weicht ihnen automatisch aus.

Krzanich demonstrierte dies auf einem eigens dafür aufgebauten Parcours: Ein Radfahrer kurvte zwischen künstlichen Bäumen, während die Drohne zuerst vor ihm flog und ihm anschließend folgte, ohne dabei gegen einen der Bäume zu stoßen. Auch als Intel-Mitarbeiter einen Baum umkippten, kam es zu keiner Kollision: Die Drohne stoppte, blieb in der Luft stehen und flog erst weiter, als keine Gefahr mehr bestand.

Intel steigt ins Drohnengeschäft ein

Drohnen scheint Intel als Zukunftsmarkt zu sehen: Der Chiphersteller hat dieser Tage Asctec übernommen. Zudem ist Intel Anteilseigner von Yuneec.

Die Drohne Typhoon H soll in der ersten Hälfte des Jahres 2016 in den Handel kommen. Der Preis soll bei etwa 1.800 US-Dollar liegen.


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User_x 07. Jan 2016

Hemmschwelle bzw. Bestrafung - ja wir sprechen vom gleichen. Wenn eine drohne permanent...

Eheran 07. Jan 2016

Unrealistischer Punkt 1: Jemand will eine Nagelbombe öffentlich zünden. Seit einer...



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