Yotaphone im Hands on: Touchscreen-Smartphone mit zusätzlichem E-Paper-Display
Yotaphone (Bild: Yota)

Gestenbedienung für das E-Paper-Display

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Unterhalb des E-Paper-Displays befindet sich ein Gestenbereich, um mit Wischbewegungen vor- und zurücknavigieren zu können. Der Nutzer kann so einfach in E-Books blättern. Diese Funktion beherrschte der erste Prototyp des Yotaphone noch nicht, der auf der CES 2013 Anfang des Jahres in Las Vegas gezeigt wurde. Dieser Gestenbereich erinnert in der Funktion an die Gestenbedienung von WebOS-Smartphones.

  • Yotaphone (Bild: Yota)
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Yotaphone (Bild: Yota)

Auch unterhalb des Touchscreens gibt es einen solchen Bereich, so dass sich das Gerät ähnlich bedienen lässt. Eine halbe Wischgeste zurück entspricht dem Zurückknopf bei Android-Geräten und mit einer vollen Zurückwischgeste wird der Startbildschirm aufgerufen.

Das EPD kann auch Informationen aus dem Benachrichtigungsbereich von Android abfangen. Wenn also das Gerät mit dem Touchscreen nach unten auf dem Tisch liegt, kann das E-Paper-Display den Nutzer beispielsweise auf eingehende SMS, E-Mails oder anstehende Termine hinweisen, ohne dass dazu der Hauptbildschirm eingeschaltet werden muss.

Drittanbieter können ihre Apps anpassen

Für das Yotaphone wird es ein spezielles API geben, damit Entwickler von Android-Applikationen ihre Apps an das EPD anpassen können. Der Anbieter will zum Marktstart mehrere Applikationen bereitstellen, die für das Gerät angepasst wurden und vor allem das EPD nutzen. Details dazu sollen später veröffentlicht werden.

Technisch bietet das Yotaphone aktuelle Smartphone-Technik. An der Ausstattung hat sich seit der Produktvorstellung im Dezember 2012 nichts geändert.

Das Yotaphone will Yota Device im vierten Quartal 2013 auf den deutschen Markt bringen. Preislich werde es auf dem Niveau aktueller Oberklasse-Smartphones liegen, erklärte Yota Golem.de. Als das Gerät Ende Dezember 2012 erstmals vorgestellt wurde, hatte der Yota-Chef einen Preis von 500 US-Dollar genannt, umgerechnet etwa 400 Euro.

 Yotaphone im Hands on: Touchscreen-Smartphone mit zusätzlichem E-Paper-Display

it6000 28. Feb 2013

Warum ist das kurzsichtig? Man kann natürlich von E-Ink träumen dass genauso schnell ist...

it6000 28. Feb 2013

Der war gut ^^ Nee es stimmt schon zur Anzeige selbst braucht E-Ink/E-Paper keinen...

Elgareth 27. Feb 2013

Und wenn du momentan im Stehen auf dein Smartphone schaust, greifst du das nur an den...

helgebruhn 27. Feb 2013

Die Frage der Blindheit kann man mit "Ja" beantworten, steht doch dick und breit mehrfach...

miauwww 26. Feb 2013

endlich mal nicht ständig die quietschebunten icons und wallpapers...

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