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Das Yoga Tablet 2 Pro hat einen eingebauten Pico-Projektor.
Das Yoga Tablet 2 Pro hat einen eingebauten Pico-Projektor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Die WLAN-Version des Yoga Tablet 2 Pro kostet 500 Euro, das LTE-Modell 600 Euro. Beide Geräte sind aktuell nicht direkt verfügbar; Lenovo gibt die Auslieferung mit "bald" an, die meisten Onlinehändler haben das Tablet nicht auf Lager.

  • Das neue Yoga Tablet 2 Pro von Lenovo (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Yoga Tablet 2 Pro hat einen 13,3 Zoll großen Bildschirm, hier im Größenvergleich mit einem handelsüblichen Einwegfeuerzeug. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das neue Yoga-Tablet hat wieder einen Klappfuß, der sich um 180 Grad drehen lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Damit lässt sich das Tablet in zahlreichen Positionen aufstellen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neu ist der Schnappverschluss, der den Klappständer fixiert. In den Verschluss integriert ist der 5-Watt-Subwoofer, der uns nicht überzeugt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Highlight des Yoga-Tablets ist der eingebaute 480p-Beamer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit ihm können beispielsweise unkompliziert Präsentationen an eine Wand geworfen werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch Filme lassen sich mit dem kleinen Projektor gut anschauen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das neue Yoga Tablet 2 Pro von Lenovo (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Fazit

Das Highlight bei Lenovos Yoga Tablet 2 Pro ist der Beamer - zweifelsfrei. Er ermöglicht auch in nicht komplett abgedunkelten Räumen ein gutes Bild. Richtig Spaß macht der kleine Projektor beim Abspielen von Filmen: Dank der langen Akkulaufzeit können diese sogar unterwegs geschaut werden - beispielsweise im Hotel oder beim Camping. Die Kombination aus Tablet und Beamer halten wir für durchaus zukunftsfähig, insbesondere wenn der Projektor wie beim Yoga-Tablet auf den ersten Blick gar nicht auffällt.

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Die Möglichkeit, jederzeit Bildschirminhalte auf einer Wand mit anderen zu teilen, ist in vielen Bereichen praktisch und der Preis für das Beamer-Tablet erheblich geringer als der für ein vergleichbar großes Tablet plus separaten Beamer.

Die Größe und das Gewicht sind sicherlich nicht jedermanns Sache: Das Yoga-Tablet hat die Ausmaße eines Notebooks. Dafür ist es aber auch besser als kleinere Tablets zum Arbeiten zu gebrauchen. Dank der großen Bildschirmtastatur und des verbliebenen Platzes auf dem Display lassen sich Texte deutlich angenehmer als auf kleineren Tablets schreiben - ganz ohne externe Tastatur.

Bei der Akkulaufzeit erreicht das Yoga Tablet 2 Pro fast die Werte des Yoga Tablet 2. Es ist also weniger ausdauernd als das Yoga Tablet 10 HD+ - das Tablet mit der bisher längsten Akkulaufzeit überhaupt. Verglichen mit anderen Android-Tablets ist die Akkulaufzeit des neuen Modells immer noch sehr lang.

Gut finden wir auch den neuen Klappfuß mit Schnappverschluss, der wieder komplett stufenlos verstellbar ist. Das Loch zum Aufhängen wurde im Vergleich zum Yoga Tablet 2 nochmals vergrößert und bietet damit mehr Möglichkeiten. Der Subwoofer hingegen hat uns enttäuscht - nach Hochregelung der tiefen Frequenzen konnten wir ihn zwar wahrnehmen, ein Subwoofer klingt für uns aber anders.

Bei einem Preis von 500 Euro ist das Yoga Tablet 2 Pro mit dem eingebauten Projektor ein gutes Angebot. Pico-Projektoren mit 480p-Auflösung kosten üblicherweise mindestens 170 Euro, beim Yoga-Tablet bekommt der Nutzer für den Aufpreis noch ein riesiges Tablet dazu. Wer gerne Filme und Serien schaut und nichts gegen sehr große Tablets hat, sollte das neue Lenovo-Tablet definitiv in Betracht ziehen.

 Kippständer mit Schnappverschluss

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sofries 12. Apr 2016

Ja, die Aussage von Golem macht hier keinen Sinn. Das ist kein 7 Zoll Tablet oder...

devzero 01. Dez 2014

Das habe ich mit einem Pico Beamer gemacht, jedoch jedes Mal innerhalb von 5 Minuten...

a user 24. Nov 2014

locker. ein so schlecht programmiertes MS-Office könnte da alelrdings probleme bekommen...

gaym0r 20. Nov 2014

Eure CRM Software läuft also nur noch als iPad App?

unknown75 19. Nov 2014

Dann muss gleich mal wieder eine neue Pauschalabgabe her...



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