Xcom The Bureau angespielt Alien-Action mit taktischen Pausen

Eine gute Strategie ist in Xcom: The Bureau viel wichtiger als eine große Waffe! Golem.de hat das Action-Taktikspiel ausprobiert - und sich dabei überraschenderweise immer wieder an Baldur's Gate erinnert gefühlt.

Anzeige

Eigentlich sollte die Geheimorganisation Xcom gegen die Sowjets kämpfen. Aber dann hat sich in den 60er Jahren herausgestellt, dass die USA unter ihrem Präsidenten John F. Kennedy im Visier ganz anderer Feinde stehen: außerirdischer Lebewesen, die mit seltsamen Raumschiffen und Superwaffen angreifen. In Xcom: The Bureau kämpft der Spieler als Agent William Carter gegen die Aliens - und Golem.de konnte in einer Betaversion bereits eine längere Mission des Spiels ausprobieren, das derzeit bei 2K Marin (Bioshock 2) entsteht.

Auf den ersten Blick wirkt The Bureau wie ein Actionspiel: Wir sehen Agent Carter aus der Schulterperspektive und steuern ihn mit den üblichen Tasten durch die schick inszenierte 60er-Jahre-Welt. Dann merken wir allerdings, dass die wohl wichtigste Waffe des Spielers nicht die in unserer Faust, sondern der sogenannte Battlefocus ist. Das ist ein Kreismenü, das wir jederzeit per Tastendruck aufrufen können, um unseren zwei sonst computergesteuerten Begleitern gezielt Befehle erteilen zu können.

  • Xcom: The Bureau (Bilder: 2K Games)
  • Xcom: The Bureau
  • Xcom: The Bureau
  • Xcom: The Bureau
  • Xcom: The Bureau
  • Xcom: The Bureau
  • Xcom: The Bureau
  • Xcom: The Bureau
  • Xcom: The Bureau
Xcom: The Bureau

Uns hat das System nach kurzer Zeit stark an den Pausenmodus von Titeln wie Baldur's Gate erinnert - nur dass wir kein mitkämpfendes Monster haben, sondern dafür sorgen, dass unser Kollege Ingenieur eine Selbstschussanlage aufbaut, oder dass ein anderer Begleiter eine Mine zwischen die Aliens wirft. Auch heilen können wir uns und unsere Kameraden über den Battlefocus, wobei wir ähnlich wie in Rollenspielen ein paar Sekunden warten müssen, bis die Abklingphase bis zur nächsten Verwendung des Xcom-Heilsprühmittels verstrichen ist.

Übrigens bleibt die Zeit im Pausenmodus von The Bureau (anders als bei Baldur's Gate) nicht vollständig stehen, sondern läuft nur extrem verlangsamt ab - aber so langsam, dass wir das erst nach einigen Minuten im Spiel überhaupt gemerkt haben.

Der spielbare Einsatz schickt uns auf eine Rettungsmission: Wir müssen einen gewissen Nico de Silva suchen und retten, den verschollenen Anführer eines anderen Xcom-Teams. Bevor es losgeht, können wir im Hauptquartier unser Team zusammenstellen. Grundsätzlich sind wir mit zwei Begleitern aus den Klassen Ingenieur, Aufklärer, Kämpfer und Unterstützung unterwegs, mit denen wir wahlweise vorgegebene Story-Pflichteinsätze oder freiwillige Zusatzaufgaben absolvieren, um Erfahrungspunkte und Geld zu sammeln.

Sprengfallen gegen Superaliens 

Huetti 14. Mai 2013

Zumindest der Test dieser Beta klingt doch schon mal relativ positiv. Anstatt einen...

space invader 14. Mai 2013

Wenn sie einfach nur UFO und XCOM eins bis drei in schöner 3D Grafik mit ein paar netten...

Fux 14. Mai 2013

Dafür hat der PCler sich ja auch ein Gamepad zugelegt um ohne Knoten in den Fingern zu...

Kommentieren



Anzeige

  1. Business Intelligence Experte (m/w)
    Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH, Berlin
  2. Netzwerk Administrator (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, keine Angabe
  3. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)
  4. Projektleiter (m/w) Java
    USU AG, Bonn (Home-Office möglich)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel