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Xbox One hinterlässt einen gemischten Eindruck.
Xbox One hinterlässt einen gemischten Eindruck. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)

Wenig Geräusche, aber lange Ladezeiten bei durchschnittlicher Leistungsaufnahme

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Die etwas unübersichtliche Oberfläche der Xbox One erinnert an das Modern UI von Windows 8 und wird mit dem neuen Controller, per Sprache oder mit Handgesten gesteuert. Unsere Tastatur, die wir schon an der Xbox 360 nutzten, erkennt die Xbox One merkwürdigerweise nicht. Die Steuerung per Controller funktioniert intuitiv, die Oberfläche verwirrt den Nutzer allerdings manchmal: Die Einstellungen beispielsweise werden nicht immer als Kachel dargestellt, sondern sind teilweise nur per Menütaste zu erreichen. Einzelne Kacheln lassen sich zwar entfernen, komplexe manuelle Sortierungen sind aber nicht möglich.

  • Xbox One
  • Das Slot-In-Laufwerk der Xbox One
  • Der Power-Button der Xbox One
  • Xbox One
  • Xbox One
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  • Die Anschlüsse der Xbox One
  • Die Anschlüsse der Xbox One
  • Die Anschlüsse der Xbox One
  • Das Verschlusssiegel der Xbox One
  • Die Oberfläche der Xbox One verschmiert schnell
  • Das Netzteil der Xbox One
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  • Der neue Xbox-One-Controller
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  • Der Kinect-Sensor
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  • Das mitgelieferte Headset
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  • Xbox One mit Kinect und Gamepad
  • Der Xbox-One-Controller
  • Der Xbox-One-Controller
  • Stick mit griffiger Oberfläche
  • Kinect hat beide Spieler wiedererkannt und automatisch angemeldet.
  • Skype-Chat mit Kinect aus Sicht eines Pinguins
  • Gestensteuerung mit Kinect
  • Gestensteuerung mit Kinect
  • Per Splitscreen starten wir eine Videoaufnahme in Call of Duty: Ghosts.
  • Das unhandliche Schnittprogramm ist kaum zu gebrauchen.
  • Xbox One mit Kinect
  • Netzteil, Kinect und Konsole
  • Die Nutzeroberfläche muss oft Elemente nachladen, besonders bei bestehender Internetverbindung.
  • Das Optionsmenü der Xbox One
  • Ein laufendes Spiel und eine Internetseite parallel im Splitscreen
  • Xbox One
  • Lüfter der Xbox One von oben
  • Seitliche Belüftung und Frontansicht der liegenden Konsole
  • Auf den schwarzen Lackoberflächen sammelt sich schnell Staub an.
  • Die Xbox One ist sichtbar anfällig für Kratzer und Fettflecken.
  • Frisch ausgepackt macht die Konsole einen gut verarbeiteten Eindruck.
  • Verschiedene Medien im Dashboard der Xbox One
Xbox One

Spiele werden automatisch installiert, sobald der Datenträger in das Slot-in-Laufwerk geschoben wird. Während das Actionspiel Ryse bereits nach wenigen Minuten startbereit ist, verlangt das Rennspiel Forza 5 nach einem 4-GByte-Patch. Die vollständige Installation von der Disc auf die 500-GByte-Festplatte dauert zudem eine Weile: Das Römerspektakel von Crytek ist in gut 30 Minuten installiert, das Turn 10s Simulation benötigt über eine Stunde - während wir dabei schon spielen.

Kein Geschwindigskeitsrausch

Egal ob fertig installiert oder nicht, die Ladezeiten sind für eine Next-Gen-Konsole zu lang: Forza genehmigt sich 46 Sekunden, um die nächste Strecke zu laden, Ryse braucht gemächliche 37 Sekunden, bis wir nach einem Bildschirmtod wieder das Gladius-Kurzschwert schwingen dürfen. Selbst der Wechsel vom Spiel zum Dashboard und von dort in die Einstellungen wirkt zäh, die Konsole fühlt sich nicht immer reaktionsschnell an. Fangen wir zusätzlich noch an, kurze Videoschnipsel mit der DVR-Funktion aufzuzeichnen, hören wir, wie die Lüfter anfangen, schneller zu drehen. Die Xbox One wird hörbar, aber zu keinem Zeitpunkt störend laut wie beispielsweise die erste Hardwareversion der Xbox 360.

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  • Per Splitscreen starten wir eine Videoaufnahme in Call of Duty: Ghosts.
  • Das unhandliche Schnittprogramm ist kaum zu gebrauchen.
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  • Die Nutzeroberfläche muss oft Elemente nachladen, besonders bei bestehender Internetverbindung.
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  • Seitliche Belüftung und Frontansicht der liegenden Konsole
  • Auf den schwarzen Lackoberflächen sammelt sich schnell Staub an.
  • Die Xbox One ist sichtbar anfällig für Kratzer und Fettflecken.
  • Frisch ausgepackt macht die Konsole einen gut verarbeiteten Eindruck.
  • Verschiedene Medien im Dashboard der Xbox One
Die Nutzeroberfläche muss oft Elemente nachladen, besonders bei bestehender Internetverbindung.

Normal erzeugt der Lüfter der Xbox One ein leicht surrendes Betriebsgeräusch, aus einem Abstand von einem Meter ist er jedoch fast nicht zu hören. Wichtig ist jedoch, dass die Xbox One genügend Luft nach oben hat, da sich die Abwärme ansonsten staut. Heiß wird die Konsole unseren ersten Eindrücken nach nicht, die Abluft ist nicht unangenehm warm.

Mäßig sparsam im Betrieb

Auf dem Dashboard benötigt die Xbox One hohe 54 Watt (68 Watt mit Kinect). Sobald die Konsole allerdings Ryse wiedergibt, steigt die Leistungsaufnahme auf circa 107 Watt (120 Watt mit Kinect) an. Damit ist die Leistungsaufnahme der Xbox One in Spielen geringer als die des Ursprungsmodells der Playstation 3 (180 Watt) und geringer als die der ersten Version der Xbox 360 (127 Watt). Zum Abspielen von Blu-rays benötigt die neue Xbox 63 Watt und 78 Watt mit Kinect (Beginn des 2. Kapitels von Gangs of New York), dies ist ein hoher Wert im Vergleich mit Standalone-Playern.

Im "Schnelles Hochfahren"-Modus erreicht die Xbox One 19 Watt, ohne Kinect nur 14 Watt. Im "Energie sparen"-Modus ist die Konsole aus, die Leistungsaufnahme liegt bei 0,2 bis 0,4 Watt - per Controller kann die Xbox One in diesem Modus nicht eingeschaltet werden.

 Anschlüsse und InbetriebnahmeController, Headset und Kinect 

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Millermeister3000 06. Dez 2013

Auf https://www.facebook.com/collexo.de, verlost Collexo gerade 50mal einen 48 Stunden...

ms (Golem.de) 25. Nov 2013

Wir haben mehrfach gemessen, die Kollegen der c't haben ähnliche Erfahrungen gemacht wie...

Anonymer Nutzer 25. Nov 2013

Ähm, die Xbox setzt auf DirectX, was alles andere als "hardwarenah" ist X.x Alleine der...

Anonymer Nutzer 25. Nov 2013

Und ich will kein Kinect gehampel! -.- Und erstrecht kein Zwangsbundle, wo ich Kinect...

Knallchote 23. Nov 2013

Es wird kein Modell mit SSD geben, es sei denn, du bist mit 64GB zufrieden.



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