World of Tanks Wargaming kauft Gas Powered Games

Das Drama um die Kickstarter-Kampagne und die Probleme bei Gas Powered Games hat ein glückliches Ende gefunden: Wargaming kauft das Studio von Chris Taylor.

Anzeige

Wenige Tage, nachdem Spieleentwickler Chris Taylor die Kickstarter-Kampagne für sein Wildman vorzeitig abgebrochen hat, nimmt der Fall Gas Powered Games eine überraschende Wendung: Das weißrussische Unternehmen Wargaming (World of Tanks) kauft das Studio vollständig.

Wargaming schreibt, der Kauf solle genauso wie die kürzlich erfolgte Akquisition der Chicagoer Day 1 Studios und des MMO-Middleware-Herstellers Big World "Wargamings Ausrichtung auf Multiplattformentwicklung" unterstützen. Finanzielle Details zu der Transaktion liegen nicht vor.

"Wargaming hat in den vergangenen Jahren ein beeindruckendes Wachstum hingelegt und wir freuen uns, ein Teil dieser mit am schnellsten wachsenden Spielefirma der Welt zu werden", kommentiert Chris Taylor, Gründer und Chef von Gas Powered Games. "Ich bin mir sicher, dass unsere Erfahrungen und Expertise dabei helfen werden, den globalen Erfolg von Wargaming noch weiter auszubauen." Gas Powerd Games passt durchaus zu Wargaming - die meisten Spiele des Studios, vor allem Demigod, hatten eine starke Ausrichtung auf Multiplayergefechte.


AtWork 15. Feb 2013

Das mit der dritten Dimension finde ich eine geniale Idee und ich bin froh dass das...

Kommentieren




Anzeige
  1. Stellvertretender Teamleiter (m/w) IT-Helpdesk
    Rhenus AG & Co. KG, Holzwickede
  2. EWM Junior Consultant (m/w)
    Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg (Reisebereitschaft)
  3. SAP BW Business Analyst (m/w)
    Fresenius Medical Care Asia-Pacific Limited, Hong Kong (China)
  4. Fachexperte (m/w) SAP-Basis
    über Invenimus Personalberatung GmbH, Großraum Leipzig

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Sailfish-Smartphone

    Jolla stellt "The Other Half" vor

  2. Internet und Krieg

    Wenn Social Networks zum Schützengraben werden

  3. Instant Messenger

    Whatsapp in Deutschland immer beliebter

  4. Milliarden-Deal

    Yahoo kauft Blogging-Plattform Tumblr

  5. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  6. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  7. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  8. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  9. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  10. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
WebRTC und Odinmonkey: Firefox-22-Beta enthält große Neuerungen
WebRTC und Odinmonkey
Firefox-22-Beta enthält große Neuerungen

Mozilla hat Firefox 22 in einer Betaversion veröffentlicht, die einige große Neuerungen enthält. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt und mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code. Damit aber nicht genug.

  1. Mozilla Firefox 21 mit H.264-Unterstützung veröffentlicht
  2. Webvideo Firefox spielt H.264 bald hardwarebeschleunigt ab
  3. Firefox 22 Aurora Mozilla hält an Cookie-Blockade fest

Quantum Artificial Intelligence Lab: Google quantencomputert mit der Nasa
Quantum Artificial Intelligence Lab
Google quantencomputert mit der Nasa

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

  1. DNNresearch Google-Suche engagiert Wissenschaftler für neuronale Netze

Larry Page: "Microsoft will uns ausnutzen"
Larry Page
"Microsoft will uns ausnutzen"

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

  1. Google-Chef Larry Page leidet an einer Stimmbandlähmung
  2. Eric Schmidt Google Glass kommt später
  3. Multiscreen-Welt Google macht 3,35 Milliarden US-Dollar Gewinn

Zum Artikel