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General Totenkopf in Wolfenstein: The New Order
General Totenkopf in Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda Softworks)

Grafik auf Basis von id Tech 5

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Nach dem Prolog, wenn das Programm in den 60er Jahren angekommen ist, will sich Blazkowicz dem Widerstand anschließen. Bis er zu dieser Entscheidung kommt, wird der Spieler Zeuge von ein paar Zwischensequenzen, die für die Serie ungewohnt ruhig sind und in denen eine Ernsthaftigkeit zu spüren ist, die wir beim Spielen angenehm fanden. Wir hoffen, dass wir Derartiges auch später noch in der Handlung finden - das ist einer der Punkte, bei denen wir wirklich neugierig auf die fertige Version sind.

Was das eigentliche Gameplay angeht, dürfte Wolfenstein eine gute Mischung aus unkomplizierter Action und etwas fortgeschrittenen Funktionen werden. Natürlich steht Ballern im Vordergrund, dafür müssen wir in manchen Abschnitten mit der automatisch mitgezeichneten Karte unseren Weg finden, besonders gefährliche Kommandanten ausfindig machen und sie möglichst vor den Standardgegnern ausschalten.

  • Wolfenstein: The New Order (Bilder: Bethesda)
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Wolfenstein: The New Order

Dazu kommt ein simples Fähigkeitensystem, mit dem wir etwa durch häufiges Schleichen unsere Schleichfähigkeiten verbessern können. Nervig fanden wir, dass wir zum Aufnehmen von Munition, Medizin oder anderen nützlichen Gegenständen immer eine Taste drücken müssen, statt einfach nur darüberzulaufen; außerdem gibt es jede Menge Kisten und andere Behälter zum Durchsuchen.

Wolfenstein: The New Order soll am 23. Mai 2014 erscheinen, und zwar für Windows-PC, Xbox 360 und One sowie Playstation 3 und 4. Die deutsche Version soll mit einer USK-Freigabe ab 18 Jahren erscheinen, über die Anpassung der Symbole hinausgehende Schnitte soll es keine geben.

Beim Anspielen stand uns die PC-Fassung zur Verfügung, die wie alle Versionen auf der Engine id Tech 5 basiert und grafisch einen sehr ansprechenden Eindruck gemacht hat. Und das, obwohl die höchste Detailstufe nicht zur Verfügung stand, weil daran noch gearbeitet wird. Auch die Playstation-4-Variante konnten wir kurz ausprobieren: Wir hatten den Eindruck, dass die Texturen nicht ganz so knackig aussahen, und auch die Levelgeometrie eine Spur schwächer war; die Xbox-One-Version hatte Bethesda nicht vor Ort.

 Hoch hinaus an der Steilwand

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Hotohori 01. Mär 2014

Ja, und deswegen sieht die PC auf nicht mal höchsten Einstellungen (da noch nicht...

quineloe 28. Feb 2014

Replayability solltet ihr mal nicht unterschlagen. Bei Doom gab es keine...

wmayer 27. Feb 2014

Wiki hilft da sehr schnell: "Der Autor gibt vor, dass die Weltgeschichte ab 1942 einen...

thecrew 26. Feb 2014

Hab gerade gelesen, dass es in der deutschen Version auch keine "Nazis" sein sollen...

TheUnichi 25. Feb 2014

Wo siehst du denn hier so viele "Heulsusen und Memmen", dass dieser Thread hier nötig ist?



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