Anzeige
Product Key
Product Key (Bild: Microsoft)

Windows und Office: Microsoft Deutschland sperrt 50.000 Product Keys

Product Key
Product Key (Bild: Microsoft)

Microsoft Deutschland hat eine große Anzahl von Product Keys gesperrt, die zu Testversionen, Volumenlizenzen für Bildungseinrichtungen oder OEM-Lizenzen für Windows und Office gehören. Sie seien illegal gehandelt worden. Auch PC Fritz wird wieder genannt.

Anzeige

Microsoft Deutschland hat 50.000 Product Keys gesperrt. Wie das Unternehmen am 3. Dezember 2014 bekannt gab, wehrt der Konzern sich so gegen eine neue Art von illegaler Softwarenutzung. Die Aktivierungscodes für Windows oder Office seien als Lizenzen gehandelt worden. Es habe sich aber um zeitlich befristete Lizenzen für Testversionen, um Volumenlizenzen für Bildungseinrichtungen oder OEM-Lizenzen gehandelt, die illegal vertrieben worden seien.

Zudem habe Microsoft mehrere einstweilige Verfügungen gegen Anbieter manipulierter Lizenzen durchgesetzt und zahlreiche Angebote auf Handelsplattformen beenden lassen.

In den vergangenen beiden Jahren seien Hunderttausende gefälschte Datenträger, zumeist Windows-7-Recovery-DVDs, und gefälschte Echtheitszertifikate (COAs) sichergestellt worden. "In Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden konnten eine Vielzahl von betrügerischen Händlern gestoppt und kriminelle Netzwerke zerschlagen werden", sagte Oliver Gronau, Director Software Compliance und Antipiracy bei Microsoft Deutschland. Ein wichtiges Beispiel sei der Fall PC Fritz, der im Januar 2015 in die Hauptverhandlung geht.

Der Verkauf einzelner Product Keys als vermeintliche Lizenzen für Microsoft Windows und Microsoft Office habe dagegen stark zugenommen. Betrügerische Händler müssten "keine gefälschten Datenträger herstellen und importieren lassen und schließen so das Risiko einer Grenzbeschlagnahmung durch den Zoll aus", betonte Gronau. Auch im Fall einer Durchsuchung könnten nur Listen mit Product Keys sichergestellt werden.

Es wurden auch schon manipulierte Windows-Versionen entdeckt, die selbst Schadsoftware enthalten. Wenn Kunden Product Keys zum Schnäppchenpreis erwerben würden, sei der Kaufpreis in jedem Fall verloren, wenn die Fälschung aufgedeckt und der Product Key gesperrt sei. Wenn ein Händler eine Lizenz von Microsoft Office Professional für weniger als 80 Euro anbiete, sei dies verdächtig.


eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 09. Dez 2014

Ja, 20 Euro pro Person (für je einen PC/Mac und je ein Tablet) für Office und 1 TB Cloud...

Himmerlarschund... 05. Dez 2014

Doch, die geht. Hab's lange genug probiert.

Himmerlarschund... 05. Dez 2014

Ich dachte, ich trolle mal bisschen mit.

crazypsycho 04. Dez 2014

Das stimmt so nicht. Wenn du von einem echten Dell-PC den Aufkleber abmachst und...

crazypsycho 04. Dez 2014

Zumindest bei PC-Fritz ist das ganze schon geklärt. Der angeblich krebskranke...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen
  2. Amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH, Hamburg
  3. Automotive Safety Technologies GmbH, Ingolstadt, Gaimersheim
  4. Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen


Anzeige
Top-Angebote
  1. 229,00€ inkl. Versand
  2. mit Geforce GTX 1070 und i5-6500 für 1.229 €
  3. (u. a. Ice Age 1-4 Blu-ray je 6,90€, Rio 2 Blu-ray 6,90€, Playstation VR 399€)

Folgen Sie uns
       


  1. Netzausbau

    Telekom will ihre Mobilfunkmasten verkaufen

  2. Bruno Kahl

    Neuer BND-Chef soll den Dienst reformieren

  3. Onlinehandel

    Amazon sperrt Konten angeblich nur in seltenen Fällen

  4. The Assembly angespielt

    Verschwörung im Labor

  5. Kreditkarten

    Number26 wird Betrug mit Standortdaten verhindern

  6. Dobrindt

    1,3 Milliarden Euro mehr für Breitbandausbau in Deutschland

  7. Mini ITX OC

    Gigabyte bringt eine 17 cm kurze Geforce GTX 1070

  8. Autonomes Fahren

    Teslas Autopilot war an tödlichem Unfall beteiligt

  9. Tolino Page

    Günstiger Kindle-Konkurrent hat eine bessere Ausstattung

  10. Nexus

    Erste Nougat-Smartphones sollen von HTC kommen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Star Wars Lego im Test: Das Erwachen der Lustigkeit
Star Wars Lego im Test
Das Erwachen der Lustigkeit
  1. Mixed Reality Lucasfilm und Magic Leap bringen Star Wars ins Wohnzimmer
  2. Playstation Kriegsgott statt neuer Konsolenhardware
  3. Trials on Tatooine Wie Lucasfilm Star Wars in die Virtual Reality gebracht hat

Axon 7 im Hands on: Oneplus bekommt starke Konkurrenz
Axon 7 im Hands on
Oneplus bekommt starke Konkurrenz
  1. Axon 7 ZTEs Topsmartphone kommt für 450 Euro nach Deutschland

Bargeld nervt: Startups und Kryptowährungen mischen die Finanzbranche auf
Bargeld nervt
Startups und Kryptowährungen mischen die Finanzbranche auf
  1. BND-Gesetzreform Voller Zugriff auf die Kabel der Telekom
  2. Faster Googles Seekabel ist fertig
  3. Onlinehandel Amazon droht nach vier Rücksendungen mit Kontensperrung

  1. Re: Mal ein paar Infos von einem FBA Verkäufer.

    trundle | 22:23

  2. Re: Kurzfristig! Jetzt! Geld!

    DrWatson | 22:22

  3. Re: Ich bestelle nicht mehr bei Amazon...

    rldml | 22:21

  4. Re: Schade

    Mr Miyagi | 22:20

  5. Re: Auf Gedeih und Verderb ausgeliefert

    jeckoBecko | 22:19


  1. 20:04

  2. 17:04

  3. 16:53

  4. 16:22

  5. 14:58

  6. 14:33

  7. 14:22

  8. 13:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel