Windows 8 Aus Metro wird "Windows 8"

Microsoft hat sich angeblich für einen neuen Namen für das bisher Metro genannte neue User Interface von Windows 8 entschieden. Demnach wird aus Metro wohl einfach nur "Windows 8".

Anzeige

Microsoft hat einen neuen Namen für das in Windows 8 genutzte Design Metro festgelegt, das zur Vermeidung eines Rechtsstreits mit dem Handelskonzern Metro nicht mehr Metro heißen soll, meldet die in Sachen Microsoft oft gut informierte ZDNet-Bloggering Mary Jo Foley. Demnach soll statt Metro künftig die Bezeichnung Windows 8 genutzt werden.

Aus "Apps im Metro-Stil" werde einfach "Windows-8-Apps", aus "Metro-UI" kurzerhand "Windows-8-UI" und statt "Metro-Design" heiße es künftig "Windows-8-Design", so Foley.

Die neue Richtlinie scheint Microsoft sogar schon an seine OEMs weitergegeben zu haben. So steht auf der gestern veröffentlichten Produktseite zu Lenovos Thinkpad Tablet 2 bereits, es unterstütze "Desktop- und Windows-8-Apps".

Auch für das User Interface von Windows Phone soll der Begriff "Windows-8-Design" laut Foleys Quellen verwendet werden. Das gilt auch für Windows Phone 7, mit dem dieses Design erstmals eingeführt wurde - unter dem Namen Metro.

Eine offizielle Aussage zu dem Thema gibt es von Microsoft bislang allerdings nicht.


Captain 11. Aug 2012

Also erst spielen dann arbeiten *ggg

BugMeNot121212 10. Aug 2012

Apple musste für ihr iOS ja auch erst bei Cisco geld abdrücken :D Wobei im Falle Apple ja...

Trollinger 10. Aug 2012

The User Interface Fomerly Known As Metro. Ich werde jetzt immer TUIFKAM nutzen, da wei...

derKlaus 10. Aug 2012

ist ja schon lange angekündigt, mich wundert, dass das noch nicht durch ist. MS ist ja...

msdong71 10. Aug 2012

oder auch in Southpark: Marklar: "You see, young marklar. Those marklars don't care about...

Kommentieren




Anzeige
  1. Softwareentwickler/in Java / JEE
    BBF GmbH, München
  2. IT-Ausbilder (m/w) für den technischen Ausbildungsbereich
    ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München
  3. Solution Architect (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, Frankfurt
  4. Fachinformatiker Multimedia (m/w)
    CT Creative Technology GmbH & Co. KG, Nürtingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Google

    Chrome 27 lädt Webseiten schneller

  2. Curvace

    Künstliches Insektenauge mit 180-Grad-Sicht

  3. Agent

    Neue Smartwatch wird drahtlos geladen

  4. Xbox One

    Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One

  5. Microsoft

    Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

  6. Datennetz

    Bundesweite Störung beim mobilen Internet der Telekom

  7. Heavy Gear Assault

    Mech-Action auf Basis der Unreal Engine 4

  8. Superkondensator

    Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

  9. Ruckus Wireless

    Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots

  10. Engine

    Unity-Basis kostenlos mit Mobile-Werkzeugen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Flying Wild Hog: Der Shadow Warrior kämpft wieder
Flying Wild Hog
Der Shadow Warrior kämpft wieder

Das Original stammt von 3D Realms und aus dem Jahr 1997, nun kündigt das Entwicklerstudio Flying Wild Hog eine Neuinterpretation an, die für Windows-PC und später für Next-Generation-Konsolen erscheinen soll.

  1. Homosexualität in Spielen Bug oder Feature?
  2. Strategiespiel HTML5-Version von Freeciv veröffentlicht
  3. Shadow of the Eternals 1,5 Millionen US-Dollar für vier Stunden langen Auftakt

Tallinn-Manual: Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Tallinn-Manual
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

  1. Cyberwar Experten halten Stuxnet-Einsatz für Gewaltanwendung
  2. Cyberwar BND errichtet Abteilung zur Abwehr von Hackerangriffen
  3. Cyber Defense Nato-Papier gibt Hacker zum Abschuss frei

Zum Artikel