Abo
  • Services:
Anzeige
Objective-C wird in Visual Studio unterstützt, um iOS-Apps auf Windows 10 zu portieren.
Objective-C wird in Visual Studio unterstützt, um iOS-Apps auf Windows 10 zu portieren. (Bild: Microsoft)

Windows 10: Microsoft demonstriert Android- und iOS-Apps unter Windows

Microsoft will mehr Apps. Dazu arbeitet das Unternehmen an Techniken, um Android- und Objective-C-Apps für iOS schnell auf die Windows-Plattform zu bringen. Zudem werden Win32-Anwendungen über die Windows-Plattform im Store landen.

Anzeige

Die Umsetzung von existierenden Apps von Android und iOS auf die Windows-Plattform wird einfacher. Microsoft plant, über seine Entwicklungsumgebung Apps aus den konkurrierenden Betriebssystemwelten leichter auf die eigene Plattform überführen zu können.

Android-Apps werden über einen sogenannten Windows Security Container unter Windows Phone ausgeführt. Details zur Funktion will Microsoft erst am nächsten Tag der Build Conference nennen. In einer Demonstration zeigte das Unternehmen aber bereits, dass Microsoft sich bemüht, die Anwendungen möglichst nativ erscheinen zu lassen. Microsoft wird versuchen, sowohl das Navigationsmodell als auch die Bedienung über die virtuelle Tastatur automatisch so anzupassen, dass sich eine Android-App nicht wie eine Android-App anfühlt. Offenbar wird der existierende Android-Code von den Entwicklern einfach rekompiliert.

Das ist zumindest bei der Anpassung von iOS-Anwendungen so. Mit Visual Studio können XCode-Projekte übernommen werden. Mit nur wenigen Code-Anpassungen - so verspricht es Microsoft - lassen sich iOS-Anwendungen neu für Windows 10 kompilieren, obwohl es Objective-C-Code ist.

Microsoft braucht viele kleine Apps, um den App-Katalog zu füllen. Der Ansatz, einfach alte Entwicklungen für andere Betriebssysteme als neues Kompilat zu erstellen, dürfte helfen, vor allem kleine, praktische Apps in die Windows-Welt zu bringen. Apps, bei denen die iOS- oder Android-Entwickler weder die Ressourcen noch die Zeit hatten, sich mit Windows zu beschäftigen.

Ebenfalls angekündigt wurde eine erweiterte Unterstützung ganz normaler Win32- oder .NET-Anwendungen. Als Beispiel wurde Adobes Photoshop Elements genannt. Das Programm wird in Zukunft auch über die Universal-App-Plattform, sprich den Windows Store, vertrieben. Das wird aber vermutlich nicht bedeuten, dass die Anwender Photoshop Elements auf einem Windows-Smartphone einsetzen können. Dafür wird weiterhin eine spezielle Anwendung benötigt.


eye home zur Startseite
nille02 06. Mai 2015

Wenn das mit keinem/kaum Aufwand verbunden ist, ist das kein Problem. Dann müssen sie...

nille02 05. Mai 2015

Schau doch noch mal was ich schrieb. Deinen Link kannte ich schon. Ich habe dir...

newyear 04. Mai 2015

Blablabla. Mein Opa ist Kaiser von China und mein Bruder der Papst. Link or it didn't...

newyear 04. Mai 2015

Für IBM offenbar nicht: http://www.apple.com/ipad/business/ Aber zum Glück bist Du ja...

newyear 04. Mai 2015

das wird sicher passieren. Bisher kann man nur feststellen, dass MS ankündigt und nicht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. Vertec GmbH, Hamburg, Zürich (Schweiz)
  3. Robert Bosch GmbH über access KellyOCG GmbH, Leonberg
  4. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 29,99€
  2. 16,99€
  3. 5,99€

Folgen Sie uns
       


  1. taz

    Strafbefehl in der Keylogger-Affäre

  2. Respawn Entertainment

    Live Fire soll in Titanfall 2 zünden

  3. Bootcode

    Freie Firmware für Raspberry Pi startet Linux-Kernel

  4. Brandgefahr

    Akku mit eingebautem Feuerlöscher

  5. Javascript und Node.js

    NPM ist weltweit größtes Paketarchiv

  6. Verdacht der Bestechung

    Staatsanwalt beantragt Haftbefehl gegen Samsung-Chef

  7. Nintendo Switch im Hands on

    Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter

  8. Raspberry Pi

    Compute Module 3 ist verfügbar

  9. Microsoft

    Hyper-V bekommt Schnellassistenten und Speicherfragmente

  10. Airbus-Chef

    Fliegen ohne Piloten rückt näher



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Reverse Engineering: Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
Reverse Engineering
Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button

Tado im Test: Heizkörperthermostate mit effizientem Stalker-Modus
Tado im Test
Heizkörperthermostate mit effizientem Stalker-Modus
  1. Focalcrest Mixtile Hub soll inkompatible Produkte in Homekit einbinden
  2. Airbot LG stellt Roboter für Flughäfen vor
  3. Smarte Lautsprecher Die Stimme ist das Interface der Zukunft

Routertest: Der nicht ganz so schnelle Linksys WRT3200ACM
Routertest
Der nicht ganz so schnelle Linksys WRT3200ACM
  1. Norton Core Symantec bietet sicheren Router mit Kreditkartenpflicht
  2. Routerfreiheit bei Vodafone Der Kampf um die eigene Telefonnummer
  3. Router-Schwachstellen 100.000 Kunden in Großbritannien von Störungen betroffen

  1. Re: Ich glaube das grundliegende Problem von...

    blaub4r | 18:16

  2. Re: Selbst Landungen

    Amalie Ohrenhart | 18:13

  3. Witziges Bild :-)

    /mecki78 | 18:13

  4. Re: NPM zeigt auf, wie schlecht die StdLib von JS...

    lestard | 18:11

  5. Re: ob das klappt?

    BLi8819 | 18:10


  1. 18:02

  2. 17:38

  3. 17:13

  4. 14:17

  5. 13:21

  6. 12:30

  7. 12:08

  8. 12:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel