Anzeige
E-Book-Reader Kindle: Facebook sperren
E-Book-Reader Kindle: Facebook sperren (Bild: Amazon)

Whispercast for Kindle: Jedem Schüler das gleiche Schul-E-Book

E-Book-Reader Kindle: Facebook sperren
E-Book-Reader Kindle: Facebook sperren (Bild: Amazon)

Mit diesem Dienst kann der Lehrer sicherstellen, dass jeder Schüler auch wirklich sein Schulbuch hat: Whispercast for Kindle ermöglicht es, Inhalte von einer zentralen Stelle aus an eine größere Anzahl von registrierten Geräten zu übertragen.

Whispercast for Kindle heißt ein neuer Dienst, den Amazon eingerichtet hat. Er soll den Einsatz von Kindle-E-Book-Readern in größerem Maßstab vereinfachen.

Anzeige

Gedacht ist Whispercast für größere Gruppen, deren Mitglieder auf ihren E-Book-Readern oder in ihren Kindle-Apps den gleichen Lesestoff haben sollen - in erster Linie Schulen und andere Bildungseinrichtungen sowie Unternehmen. Über den Webdienst können diese mit Inhalten beliefert werden. Es muss also nicht jedes E-Book oder Dokument auf jeden Reader einzeln übertragen werden. Außerdem können E-Book-Reader administriert werden.

Wenn Schulen E-Book-Reader als Ersatz für schwere Schulbücher einführen, ermöglicht es Whispercast, allen Schülern ihre Bücher für den Unterricht auf einmal auf ihr Lesegerät zu übertragen. Es lassen sich auch Nutzergruppen einrichten, etwa eine Schulklasse, so dass jeder Schüler die Bücher bekommt, die er braucht. Nutzt ein Schüler ein privates Gerät und keines, das ihm die Schule zu Verfügung gestellt hat, kann er es für den Push-Dienst registrieren.

Außerdem ermöglicht es Whispercast, die E-Book-Reader zentral zu administrieren. So kann etwa bei den Geräten in einem Unternehmen ein Passwortschutz eingerichtet werden. Außerdem können bestimmte Dienste gesperrt werden. So können Schulen beispielsweise die Internetnutzung oder einzelne Angebote wie Facebook sperren, damit die Schüler dem Unterricht folgen und sich nicht anderweitig ablenken.

Whispercast funktioniert laut Amazon bei den Kindle-E-Book-Readern und bei den Kindle-Tablets. Inhalte können zudem auch auf die Kindle-Apps auf Windows-Rechnern, Macs, Android- und Apple-Tablets verteilt werden.


eye home zur Startseite
derKlaus 18. Okt 2012

Es gibt auch die Möglichkeit die diversen Kindle Anwendungen mit Büchern zu bestücken...

mawa 18. Okt 2012

... leider hat auch diese Münze zwei Seiten. Auf der einen Seite wird diese Lösung...

Jakelandiar 18. Okt 2012

Richtig Das stimmt leider. Hoffe das sich das noch ändern wird Wie kommst du dadrauf...

Coding4Money 18. Okt 2012

Dem kann ich auch nur zustimmen. Was hat es mich immer genervt abends (ok, ich hab das...

fehlermelder 18. Okt 2012

Ich bin mitte 20 und in der Realschule hatten wir glaube ich nicht mal nen Beamer. Wozu...

Kommentieren


Oliver Gassner: Digitale Tage / 28. Okt 2012

Weekly Digest



Anzeige

  1. Abteilungsleiter IT (m/w)
    GAG Immobilien AG, Köln
  2. IT-Consultant (m/w) Neue Technologien
    Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  3. Prozess- und Methodenberater(in) Digitale Planung / Industrie 4.0
    Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen
  4. (Senior-)Berater (m/w) SAP Business Intelligence
    Capgemini Deutschland GmbH, verschiedene Einsatzorte

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Battlefield 1 angespielt

    Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburts-Spritze

  2. Förderung

    Telekom räumt ein, dass Fiber-To-The-Home billiger sein kann

  3. Procter & Gamble

    Windel meldet dem Smartphone, wenn sie voll ist

  4. AVM

    Routerfreiheit bringt Kabel-TV per WLAN auf mobile Geräte

  5. Oculus App

    Vive-Besitzer können wieder Rift-exklusive Titel spielen

  6. Elektroauto

    Supersportwagen BMW i8 soll 400 km rein elektrisch fahren

  7. Keine externen Monitore mehr

    Apple schafft Thunderbolt-Display ersatzlos ab

  8. Browser

    Safari 10 soll auch auf älteren OS-X-Versionen laufen

  9. Dota

    Athleten müssen im E-Sport mehr als nur gut spielen

  10. Die Woche im Video

    Superschnelle Rechner, smarte Zähler und sicherer Spam



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mighty No. 9 im Test: Mittelmaß für 4 Millionen US-Dollar
Mighty No. 9 im Test
Mittelmaß für 4 Millionen US-Dollar
  1. Mirror's Edge Catalyst im Test Rennen für die Freiheit
  2. Warp Shift im Test Zauberhaftes Kistenschieben
  3. Alienation im Test Mit zwei Analogsticks gegen viele Außerirdische

E-Mail-Verschlüsselung: EU-Kommission hat Angst vor verschlüsseltem Spam
E-Mail-Verschlüsselung
EU-Kommission hat Angst vor verschlüsseltem Spam
  1. Netflix und Co. EU schafft Geoblocking ein bisschen ab
  2. Android FTC weitet Ermittlungen gegen Google aus
  3. Pay-TV Paramount gibt im Streit um Geoblocking nach

Rust: Ist die neue Programmiersprache besser?
Rust
Ist die neue Programmiersprache besser?
  1. Oracle-Anwältin nach Niederlage "Google hat die GPL getötet"
  2. Java-Rechtsstreit Oracle verliert gegen Google
  3. Oracle vs. Google Wie man Geschworene am besten verwirrt

  1. Re: Skins für Echtgeld sind doch echt bescheuert

    bentol | 03:40

  2. Re: Ich versteh gerade nur Bahnhof

    bentol | 03:24

  3. Re: Automatische Waffen beim WW1?

    teddybums | 02:38

  4. Golem.de: Magie für Profis (kT)

    Keridalspidialose | 02:06

  5. Re: Hahahaa was ein Schwachsinn!

    xMarwyc | 01:52


  1. 15:00

  2. 10:36

  3. 09:50

  4. 09:15

  5. 09:01

  6. 14:45

  7. 13:59

  8. 13:32


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel