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Die britische Sängerin Adele darf in Zukunft auch für Youtube-Abonnenten singen.
Die britische Sängerin Adele darf in Zukunft auch für Youtube-Abonnenten singen. (Bild: Toby Melville/Reuters)

Werbefreies Abo: Youtube einigt sich mit Independent-Labels

Die britische Sängerin Adele darf in Zukunft auch für Youtube-Abonnenten singen.
Die britische Sängerin Adele darf in Zukunft auch für Youtube-Abonnenten singen. (Bild: Toby Melville/Reuters)

Dem werbefreien Bezahldienst für Youtube steht offenbar nichts mehr im Wege. Nun gab es auch eine Einigung mit den kleineren Musikfirmen.

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Die Videoplattform Youtube und Independent-Musiklabel mit Künstlern wie Adele und den Arctic Monkeys haben laut einem Zeitungsbericht ihren Streit beigelegt. In den vergangenen Tagen sei nach Monaten zäher Verhandlungen eine Einigung mit dem Rechte-Netzwerk Merlin erzielt worden, berichtete die Financial Times am Dienstag.

Die Google-Tochter hatte gedroht, Musik der kleinen Firmen aus dem Angebot zu verbannen, wenn keine Einigung erzielt wird. Es ging um die Vergütung der Musiker und Labels bei einem geplanten zahlungspflichtigen Dienst von Youtube. Die Independent-Firmen hatten das ursprüngliche Google-Angebot als zu niedrig abgelehnt, wie im Juni bekanntgeworden war. Merlin vertritt laut FT rund 20.000 unabhängige Musiklabels und gilt neben Universal, Sony und Warner als vierter großer Anbieter auf dem Markt. Merlin vertritt unter anderem XL Recordings, zu dessen Künstlern Adele and The xx gehören, sowie Domino, das die Arctic Monkeys vertritt.

Start in wenigen Wochen

Youtube wolle nun in wenigen Wochen seinen Abodienst starten, hieß es in der Financial Times unter Berufung auf informierte Personen. Bei dem Angebot sollen Nutzer ohne Werbeunterbrechungen Musik hören und Videoclips ansehen können. Google könnte der Musikindustrie so höhere Onlineeinnahmen bescheren. Das Marktforschungsinstitut Midia Research rechnet mit Einnahmen in Höhe von 500 Millionen Dollar jährlich.

Youtube kommt auf rund eine Milliarde Nutzer. Selbst wenn nur ein geringer Teil von ihnen für einen Abodienst bezahlt, könnte der Dienst bisherige Anbieter in den Schatten stellen. Zum Vergleich: Spotify, der Marktführer beim Musikstreaming, hat 12,5 Millionen zahlende Nutzer, wie das Unternehmen am Dienstag bekanntgab.


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_speedy_ 13. Nov 2014

Mein Gott.. ich sollte nicht so früh aus dem Bett fallen. Scheiß Zeitumstellung, dauert...

GodsBoss 12. Nov 2014

Wenn Werbung in Form von Skripten von irgendwelchen Drittservern eingebunden wird, kann...

Himmerlarschund... 12. Nov 2014

Meins? Hab keins. Viele kritisieren aber teilweise willkürlich wirkende...



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