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Magento 2.0 ist sieben Jahre nach der ersten Version erschienen.
Magento 2.0 ist sieben Jahre nach der ersten Version erschienen. (Bild: Magento.com)

Webshop: Magento 2.0 setzt auf mehr Leistung durch moderne Technik

Magento 2.0 ist sieben Jahre nach der ersten Version erschienen.
Magento 2.0 ist sieben Jahre nach der ersten Version erschienen. (Bild: Magento.com)

Die Webshop-Software Magento ist in Version 2.0 erschienen. Neben einem aktuellen PHP nutzt die Anwendung Varnish als Cache, was die Leistung verbessern soll. Die Frontend-Entwicklung ist dank jQuery vereinfacht und zur Verwaltung kann nun ein Werkzeug auf der Kommandozeile genutzt werden.

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Sieben Jahre nach der ersten Version ist die Webshop-Software Magento 2.0 offiziell verfügbar. Das Magento-Projekt selbst spricht in der offiziellen Ankündigung gar von einer neuen Ära der E-Commerce-Innovation. Verändert haben sich vor allem die Verzeichnisstruktur und die Performance.

Die Oberfläche ist neu

Am stärksten fällt bei der Version 2.0 wohl die neue Oberfläche auf. Die Installation und die Administration wurden ebenfalls überarbeitet. Mit HTML5 wurde der Standard zeitgemäß und die Semantik im Code entsprechend angepasst. Zusätzlich wird mit der Magento UI Library nun eine auf LESS (der CSS Preprozessor) basierende Bibliothek für Frontend-Entwickler angeboten. Das damit verbundene neue Konzept und Layout sollte Arbeiten am Frontend vereinfachen.

Während der Magento-Core in der Version 1 auf Prototype als Javascript-Bibliothek basierte, kommt in Magento 2 das mittlerweile bei vielen Entwicklern beliebtere jQuery zum Einsatz. Dieser Trend deutete sich in den vergangenen Jahren an, da in nahezu jedem Theme ohnehin jQuery zusätzlich eingebunden wurde.

Leichtere Einrichtung, einfachere Verzeichnisstruktur

Neben der Webinstallation gibt es jetzt auch die Möglichkeit, Magento komplett über die Kommandozeile einzurichten. Das ist unter anderem möglich, weil Magento 2.0 auf Composer zur Verwaltung der Code-Abhängigkeiten setzt. Ähnliche Lösungen hat die Community schon für Magento 1 umgesetzt. Jetzt ist es aber offizieller Bestandteil.

Zur Verwaltung genutzt wird der Befehl magento. Darüber wird der Webshop installiert, der Cache verwaltet, die Cronjobs gestartet, die automatischen Tests veranlasst und vieles weitere gesteuert. Auch dieses neue Tool macht deutlich, dass viele beteiligte Entwickler ihre Erfahrungen aus der Arbeit mit Magento 1 haben einfließen lassen.

Außerdem wurde die Verzeichnisstruktur vereinfacht. So gibt es bereits auf der Root-Ebene weniger Verzeichnisse, und Dateien einer Erweiterung werden nicht mehr quer über das System verteilt. Sie werden in einem Modulverzeichnis zusammengefasst. Die neue Verzeichnisstruktur unterstützt Entwickler und erleichtert die Installation von Erweiterungen sowie das Aufsetzen beim Webhoster deutlich.

Serienmäßig eingebaut ist nun außerdem die Unterstützung für den Varnish-Cache. Damit können einige der Seiten, die von dem Webshop ausgeliefert werden, im Zwischenspeicher gehalten werden. Das sollte die Leistung um ein Vielfaches steigern können und zudem Lastspitzen besser abgefangen.

Neue Standards und vorsichtiger Wechsel 

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Bautz 26. Nov 2015

90% des Web wie wir es kennen, basiert auf PHP und JavaScript. Für das erste Beispiel...

Baron Münchhausen. 23. Nov 2015

Beides Produktiv genutzt. Erfahrung kann ich dir hier nicht in par Sätzen wiedergeben...

gaym0r 20. Nov 2015

Aha.

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