Web.de Kunden erhalten 1,5 GByte Onlinespeicher

Web.de will bis Ende März 2012 die Postfächer aller E-Mail-Dienst-Kunden umstellen. Dann erhalten diese bis zu 1,5 GByte Onlinespeicher zur kostenlosen Nutzung und eine neue Bedienoberfläche.

Anzeige

Web.de ist bereits seit einigen Wochen damit beschäftigt, eine neue Version des E-Mail-Dienstes freizuschalten. Somit können die nun offiziell von Web.de vorgestellten Neuerungen schon bei dem einen oder anderen Kunden zur Verfügung stehen. Bis Ende März 2012 will Web.de alle E-Mail-Postfächer umgestellt haben. Mit der Umstellung gibt es dann einen Onlinespeicher für Dateien, der eine Kapazität von 1 GByte hat. Zuvor lag die Kapazität des Online-Speichers bei 100 MByte. Für E-Mails kann dieser Speicherbereich nicht genutzt werden.

Mit der Browsererweiterung "Web.de Mailcheck" kann der Speicher für E-Mails von 12 MByte auf 500 MByte aufgestockt werden. Die Browsererweiterung gibt es nur für den Internet Explorer sowie für Firefox. Es genügt, das E-Mail-Postfach einmal mit der Browsererweiterung aufzurufen, um dauerhaft den erweiterten Speicher zu erhalten. Mit dem "Web.de Mailcheck" soll der Zugriff auf E-Mails komfortabler gestaltet werden.

Innerhalb des E-Mail-Dienstes von Web.de lassen sich nun verschiedene Dateianhänge direkt öffnen. Neben Office-Dokumenten werden Bilddateien sowie PDF-Dokumente unterstützt. Office-Dateien und Bilder lassen sich sogar bearbeiten, dafür greift Web.de auf die Java-Version von Thinkfree Office zurück. Zur Anzeige von Office-Dateien muss die Datei also nicht erst auf den Rechner geladen werden, sondern es kann direkt innerhalb des Browsers betrachtet werden.

Die Bedienoberfläche des E-Mail-Postfachs von Web.de wurde umfangreich überarbeitet. Das Ziel der Veränderung ist, die Bedienung für Anwender zu vereinfachen. Vor allem der Zugriff auf Posteingang, Adressbuch und Onlinspeicher wurde vereinfacht.

Nach Angaben des Betreibers hat der E-Mail-Dienst von Web.de 15 Millionen Nutzer. Wer das neu gestaltete E-Mail-Postfach von Web.de noch nicht erhalten hat, kann dieses ab sofort freischalten, indem er freemail.Web.de/neu aufruft und sich darüber mit seinen Zugangsdaten anmeldet.

Nachtrag vom 10. Februar 2012, 9:30 Uhr

Ein Leser wies uns darauf hin, dass mit der neuen Freemail-Version von Web.de ausschließlich E-Mails im HTML-Format versendet werden können. Zuvor hatten Nutzer noch die Wahl, Text-E-Mails zu verschicken. Diese Option verschwand aus den Einstellungen, wie der entsprechende FAQ-Eintrag belegt.


Salzbretzel 21. Feb 2012

Ich habe ja nichts von einem Knopf geschrieben sondern didikol. Kommt einem doch...

Der Kaiser! 10. Feb 2012

Das war DER Grund weshalb ich das Postfach irgendwann aufgegeben habe. (Irgendwann meint...

Der Kaiser! 10. Feb 2012

Komische Schriftarten unterschiedlicher Grösse. Blinkende Bilder. Das muss ich alles...

Der Kaiser! 10. Feb 2012

Faulheit, richtig?

Der Kaiser! 10. Feb 2012

"Die Verwendung von POP und IMAP ist für alle Google Mail-Nutzer kostenlos."

Kommentieren




Anzeige
  1. Techniker Steuergerätetest Hardware-in-the-Loop (m/w)
    MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Mannheim
  2. Software Engineer (m/w)
    Lear Corporation GmbH & Co. KG, Böblingen
  3. Leiter Softwareentwicklung (m/w)
    Universität Zürich über HRM Consulting GmbH, Zürich
  4. Truck Architekt (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Blackberry

    RIM plant Massenentlassungen

  2. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  3. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  4. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  5. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 109 | letzter Beitrag 15:09 Uhr

  2. Kommentare: 74 | letzter Beitrag 14:51 Uhr

  3. Kommentare: 74 | letzter Beitrag 09:15 Uhr

  4. Kommentare: 72 | letzter Beitrag 12:32 Uhr

  5. Kommentare: 52 | letzter Beitrag 14:43 Uhr

Mehr


  1. Windows Phone

    Angry Birds und Skype inkompatibel mit Nokias Lumia 610

  2. iPad 2 vs. iPad 3

    Manche Spielentwickler müssen die Effekte reduzieren

  3. Facebook

    Smartphone-Hardware mit Ex-Apple-Mitarbeitern bis 2013

  4. Renesas

    Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden

  5. Blackberry

    RIM plant Massenentlassungen

  6. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  7. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  8. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  9. Golem.de guckt

    Freundesmassen

  10. SpaceX

    Dockingmanöver an der ISS abgeschlossen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energy Harvesting: Strom aus dem Teelicht
Energy Harvesting
Strom aus dem Teelicht

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

  1. Energy Harvesting Viren in der Schuhsohle liefern Strom fürs Smartphone
  2. Saubere Energie In New York kommt Strom bald aus der Wasserleitung

F2, F8, F12: Windows 8 startet zu schnell
F2, F8, F12
Windows 8 startet zu schnell

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

  1. Dice Einige Frostbite-2-Spiele nur mit 64-Bit-Betriebssystem
  2. Windows RT Windows-Tablet-Lizenz soll angeblich 100 US-Dollar kosten
  3. Windows 8 Release Preview Microsoft verbessert Multi-Monitor-Unterstützung

Kim Dotcom: "Gebt mir meine Rechner zurück!"
Kim Dotcom
"Gebt mir meine Rechner zurück!"

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

  1. Megaupload Kim Dotcom darf wieder das Internet benutzen
  2. Nach Megaupload Mediafire und weitere Filehoster im Fokus der Filmindustrie
  3. Megaupload Kim Schmitz muss mit monatlich 37.000 Euro zurechtkommen

Zum Artikel