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Das Wacom Cintiq Companion mit Digitizer
Das Wacom Cintiq Companion mit Digitizer (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Wacom Cintiq Companion im Test: Das Grafiktablet mit dem besonderen Stift

Wacoms Cintiq Companion ist kein einfacher Tablet-PC in Slate-Bauform, sondern ein mobiles Zeichengerät mit Akku. Das Besondere ist eine neue Digitizergeneration von Wacom, die andere Hersteller noch nicht einsetzen.

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Das Cintiq Companion ist das erste richtige Tablet des Digitizer-Spezialisten Wacom. Anders als die bisherigen Grafiktablets von Wacom muss es nicht an einen PC angeschlossen werden, sondern kann auch unterwegs genutzt werden - es ist allerdings ziemlich groß. Das Gerät hat gleich mehrere Besonderheiten: einen matten Touchscreen etwa - obgleich uns in der Vergangenheit etliche Notebookhersteller gesagt haben, dass sie so etwas nicht konstruieren könnten. Dazu kommen ein Standfuß und eine neue Wacom-Stifttechnik, die sich ebenfalls von anderen Wacom-Digitizern unterscheidet, wie sie Samsung, HP oder Lenovo verbauen.

Ausreichend leistungsfähige Technik

Wacom richtet sich mit dem Gerät an professionelle Zeichner und hat es mit ausreichend leistungsfähiger Technik ausgestattet. Das Cintiq Companion nutzt einen Ivy-Bridge-Prozessor vom Typ Core i7-3517U. Dieser Chip wurde bereits im Juni 2012 veröffentlicht und wird üblicherweise in Ultrabooks verbaut. Die Rechenleistung genügt für Bildbearbeitung, zumal die integrierte Grafikeinheit HD 4000 bestimmte Filter mit OpenCL beschleunigt. 8 GByte DDR3-1600-Arbeitsspeicher sind Standard in dem Tablet und durch Windows 8.1 in der 64-Bit-Version können diese auch vollständig genutzt werden.

  • Das Wacom Cintiq Companion (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Anschlüsse des Cintiq Companion (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Rückseite des Geräts (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Standfuß des Grafiktablets (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Wacom Cintiq Companion mit Standfuß  (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Wacom Cintiq Companion mit Standfuß in einer anderen Position (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Wacom Cintiq Companion, mit Standfuß, zugeklappt (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Anschluss des Ladekabels (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Rocker Ring und die Express Keys (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift für das Grafiktablet (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Druckempfindlichkeit des Stiftes (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das gemalte Golem.de-Auge (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die elegante Stifthülle (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Schutzhülle mit Fächern für den Stift und das Ladekabel (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Schutzhülle (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
Das Wacom Cintiq Companion mit Standfuß (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)

Das 13,3-Display des Grafiktablets löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, das IPS-Panel ist jedoch mit 210 cm/m² vergleichsweise dunkel, was den Außeneinsatz einschränkt. Dank des matten Displays müssen aber immerhin keine Spiegellungen überstrahlt werden. Neben einem Digitizer ist auch eine Touchscreen-Schicht vorhanden. Diese Schichten hat Wacom gut untergebracht. Der Abstand zwischen dem Schutzglas und dem eigentlichen Panel ist sehr gering - der Stift zeichnet beinahe auf dem Panel.

Der Hersteller gibt für das Cintiq Companion eine Akkulaufzeit von 7 Stunden an. Wir messen im Productivity-Test des Powermark geschätzte 4:37 Stunden bei maximaler, nicht adaptiver Helligkeit. In der Praxis kamen wir in der Einstellung Hochleistungsmodus auf Werte zwischen 4 und 5 Stunden. Die wechselnde Beleuchtung nervte etwas, ist aber in den Energieoptionen konfigurierter, damit entspannt gezeichnet werden kann.

Wacoms ziemlich schwerer Companion 

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Moqie 07. Nov 2014

Diese Frage ist mir wirklich wichtig. Es wäre schade wenn sich niemand findet, der mir...

awollenh 03. Feb 2014

Hi, ich habe mir vor kurzem das Intuos Pen geholt (knapp 70¤ bei Amazon) und bin absolut...

Anonymer Nutzer 02. Feb 2014

Der Hersteller bewirbt das Produkt aber ohne einmal das Wort "Druck,Drucksensitiv oder...

Gismi 31. Jan 2014

Dass das Gerät nur 200cd macht, ist für den geplanten Einsatzzweck zwar ausreichend. Für...

ChriDDel 31. Jan 2014

"Schlecht platziert wurde der Ein- und Ausschalter: Er befindet sich an der rechten...



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