Volvo: Auto fährt autonom zum Parken und holt Fahrer ab
Autonomes Parken ohne Fahrer (Bild: Volvo)

Volvo Auto fährt autonom zum Parken und holt Fahrer ab

Volvo stellt sich vor, dass Autofahrer künftig ihr Fahrzeug abstellen und dann per Smarthone den Parken-Befehl geben. Das Auto fährt dann selbstständig zum Parkhaus und kommt auch wieder zum Fahrer zurück, wenn er den Befehl gibt.

Anzeige

Volvo arbeitet an einem System zum vollautomatisierten Parken von Autos. Dazu müsste der Fahrer gar nicht mehr selbst im Wagen sitzen, das Auto rollt selbst in die speziell markierte Parkbucht beispielsweise in einem Parkhaus oder auf einem Parkplatz und stellt sich ab. Damit andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, andere Autos und die Infrastruktur heil bleiben, nutzt das Auto zahlreiche Assistenzsysteme zum autonomen Fahren.

Transmitter in der Verkehrsinfrastruktur zeigen Auto und Fahrer an, ob autonomes Parken überhaupt möglich ist - sprich: ob die Markierungen zum Abstellen des Autos, aber auch zum späteren Abholen des Fahrers überhaupt vorhanden sind. Den Parkvorgang startet der Fahrer nach dem Aussteigen mit einer Smartphone-App. Ist das Auto erfolgreich abgestellt worden, meldet es seine Position. Zurückholen kann der Fahrer sein Auto ebenfalls. Es fährt dann wiederum autonom zu einer vorher definierten Pickup-Zone.

Unterwegs scannt der Volvo seine Umgebung und versucht automatisch, andere Verkehrsteilnehmer zu erkennen und entsprechend auf sie zu reagieren, indem er die Geschwindigkeit reduziert, erhöht oder gar bremst und Ausweichmanöver durchführt.

  • Automatisches Parkieren per App (Bild: Volvo)
  • Automatisches Parkieren (Bild: Volvo)
  • Automatisches Parkieren (Bild: Volvo)
Automatisches Parkieren per App (Bild: Volvo)

"Unser Ansatz basiert auf der Voraussetzung, dass sich autonom fahrende Autos sicher in Umgebungen mit nichtautonomen Fahrzeugen und ungeschützten Verkehrsteilnehmern bewegen", sagt Thomas Broberg, Sicherheitsfachmann bei Volvo.

Nach einem Bericht des Wall Street Journals von Dezember 2012 plant Volvo, 2014 die ersten Autos auf den Markt zu bringen, die bis zu einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde selbst fahren können. Volvo soll dazu die Autos mit einer Reihe von Sensoren wie Kameras, Radar oder Lasersensoren ausrüsten, die die Straße beobachten, den Abstand zu anderen Fahrzeugen oder zum Straßenrand messen sowie Hindernisse erkennen.


mimimi 30. Jul 2013

Ja genau, verbrennen wir die Kohle lieber in Kraftwerken!

elchfahrer 21. Jun 2013

Volvo wird das Foto speichern. Taucht der noch mal vor dem Auto auf und macht Blödsinn...

Henk202 21. Jun 2013

Hi! Fahren kann Spaß machen! Ja! Aber Fahren kann auch keinen Spaß machen. Z.B. wenn man...

G-acks: 21. Jun 2013

... dass es das schon vor zwei Jahren in einer Versteckte-Kamera-Sendung gab und für den...

ohne Gewähr 21. Jun 2013

Der Volvo Rider ;) nice

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Consultant SAP CRM / Solution Architect SAP CRM (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)
  2. Softwaretester / Testautomatisierer (m/w)
    TONBELLER AG, Bensheim
  3. Wirtschaftsinformatiker / Betriebswirt (m/w)
    iOMEDICO AG, Freiburg
  4. IT-Projektmanager (m/w) für den Bereich SAP PP/MM
    Sirona Dental Systems GmbH, Bensheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Cloud-Computing

    Mathematica Online für den Browser

  2. Taxi-Konkurrent

    Landgericht Frankfurt hebt Verbot von Uber auf

  3. Stadt München

    Zweiter Bürgermeister Münchens lobbyiert gegen Limux

  4. Wettbewerbsverfahren

    Justizminister Maas will an Googles Algorithmus

  5. Test Bernd das Brot

    "Dieses Spiel ist Mist"

  6. Apple

    Vorerst keine NFC-Funktion für deutsche iPhone-Käufer

  7. Sicherheitslücke bei Android

    AOSP-Browser soll über Javascript angreifbar sein

  8. Betriebssystem

    Apple bringt dritte öffentliche Beta von OS X 10.10

  9. Verschlüsselung

    PEP will Nachrichtenverschlüsselung einfacher machen

  10. Dreijahresplan

    EA will Spielervertrauen zurückgewinnen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Test Destiny: Schicksal voller Widersprüche
Test Destiny
Schicksal voller Widersprüche
  1. Destiny 500 Millionen US-Dollar Umsatz mit "steriler Welt"
  2. Destiny "Größter Unterschied sind sehr pixelige Schatten"
  3. Bungie Kostenloses Upgrade von Old- zu Current-Gen-Konsolen

DDR-Hackerfilm Zwei schräge Vögel: Mit Erotik und Kybernetik ins perfekte Chaos
DDR-Hackerfilm Zwei schräge Vögel
Mit Erotik und Kybernetik ins perfekte Chaos
  1. Miraisens Virtuelle Objekte werden ertastbar
  2. Autodesk Pteromys konstruiert Papiergleiter am Computer

Rezension What If: Ein Highlight der Nerdkultur vom XKCD-Autor
Rezension What If
Ein Highlight der Nerdkultur vom XKCD-Autor
  1. Transistoren Rechnen nach dem Schmetterlingsflügel-Prinzip
  2. MIT-Algorithmus Wie rotiert Schrott in Schwerelosigkeit?
  3. Neues Verfahren Yale-Forscher formt Smartphone-Hüllen aus metallischem Glas

    •  / 
    Zum Artikel