Joyn-App für iPhone ist da.
Joyn-App für iPhone ist da. (Bild: Vodafone / Screenshot: Golem.de)

Vodafone und Deutsche Telekom Joyn-App für iPhone ist da

Kunden von Vodafone und der Deutschen Telekom mit einem iPhone können nun den neuen Messaging-Dienst Joyn nutzen, die zugehörige App ist erschienen. Für Android-Nutzer steht Joyn im Vodafone-Netz bereits seit über einem halben Jahr bereit.

Anzeige

Mit der Joyn-App für iOS können nun auch Vodafone- und Telekom-Kunden mit dem iPhone den neuen Messaging-Dienst nutzen. Bisher konnte er von Vodafone-Kunden nur mit Android-Geräten verwendet werden. Seit August 2012 steht Joyn im Vodafone-Netz für Android-Smartphones zur Verfügung. Nach Aussage von Vodafone wurde die Joyn-App für Android auf mehr als 500.000 Geräten installiert.

In allen Red-Tarifen von Vodafone kann Joyn ohne weitere Zusatzkosten genutzt werden. Auch Prepaid-Kunden mit Daten- und SMS-Option können den Dienst ohne weitere Kosten verwenden. Joyn ermöglicht es, Chatnachrichten, Dateien, Videos und Fotos zu übertragen. Dabei handelt es sich um einen Industriestandard, so dass der Dienst auch über Netzgrenzen hinweg funktionieren sollte.

O2 arbeitet noch an der Joyn-Implementierung

Auf der Cebit 2013 hatte die Deutsche Telekom als zweiter deutscher Mobilfunknetzbetreiber Joyn gestartet. Wie bei Vodafone gab es Joyn auch bei der Telekom zunächst nur für Android-Nutzer. O2 arbeitet noch an der Implementierung, ein Termin für die Markteinführung steht noch nicht fest. Mit Joyn wollen die Mobilfunknetzbetreiber verhindern, dass immer mehr Kunden alternative Instant-Messaging-Dienste wie Whatsapp oder Skype nutzen.

Bis zum 31. August 2013 können alle Telekom-Kunden Joyn kostenlos nutzen. Damit will die Telekom Kunden den Dienst schmackhaft machen. Ab dem 1. September 2013 steht Joyn für einige Kunden weiterhin ohne Aufpreis zur Verfügung. Voraussetzung ist eine Daten- oder SMS-Allnet-Flatrate. Obwohl der neue Dienst eine mobile Datenverbindung benötigt, werden Joyn-Daten nicht vom ungedrosselten Volumen der Datenflatrate abgezogen. Außerdem wird Joyn auch mit voller Bandbreite nutzbar sein, selbst wenn die Datenflatrate bereits gedrosselt ist.

Die Joyn-App für das iPhone benötigt mindestens iOS 4.3 und steht kostenlos für Vodafone- und Telekom-Kunden zum Herunterladen in Apples App Store zur Verfügung. Die betreffende Android-App gibt es für Vodafone gratis im Play Store, sie verlangt mindestens nach Android 2.2 alias Froyo. Die Variante für Telekom-Kunden benötigt mindestens Android 2.3 alias Gingerbread. In beiden Fällen handelt es sich weiterhin um eine Betaversion. Derzeit ist nicht bekannt, ob Vodafone und die Telekom die Joyn-App noch für andere Smartphone-Plattformen anbieten wollen.

Bevor Joyn auf dem Mobile World Congress 2012 vorgestellt wurde, hieß der Dienst Rich Communication Suite-enhanced (RCS-e).


Hu5eL 22. Mär 2013

Lüge!

kendon 21. Mär 2013

"eine App, die an die API der Rechnungsserver" dann verstehe ich nicht was du damit meinst.

Bouncy 21. Mär 2013

und ab genau hier disqualifiziert... Ja ein paar Features aufgezählt, die nichts daran...

Felix_Keyway 20. Mär 2013

Hoffentlich bald mal ein Fall für die Wettbewerbsbehörde, da die Mehrkosten wegen VoIP...

Kommentieren


Sebastian's Blog / 21. Mär 2013

Joyn-Messenger: Endlich auch für iPhone



Anzeige

  1. Junior / Trainee IT-Produktmanager Personalmanagement (m/w)
    GIP Gesellschaft für innovative Personalwirtschaftssysteme, Offenbach am Main
  2. Magento Web Developer (m/w)
    transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH - epay, Martinsried (bei München)
  3. Senior Project Manager/-in
    Daimler AG, Stuttgart
  4. Ingenieur/in für Fahrzeugprogrammierung
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. GeForce GTX 960
    ab 199,90€ bei Alternate lieferbar
  2. Dell 24-Zoll-Ultra-HD-Monitor
    ab 378,99€
  3. NEU: PCGH-Gaming-PC GTX960-Edition
    (Core i5-4460 + Geforce GTX 960)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Dying Light

    Performance-Patch reduziert Sichtweite

  2. Project Tango

    Googles 3D-Sensor-Konzept verlässt Experimentierstatus

  3. Messenger

    Telefoniefunktion für Whatsapp erreicht erste Nutzer

  4. iTunes Connect

    Hallo, fremdes Benutzerkonto

  5. Sprachassistent

    Google Now bindet externe Apps ein

  6. Kartensoftware

    Google Earth Pro jetzt kostenlos

  7. Versicherung

    Feuer, Wasser, Cybercrime

  8. Die Woche im Video

    Autonome Autos, Spionageprogramme und Werbelügen

  9. Spionagesoftware

    NSA-Programm Regin zwei Jahre im Kanzleramt aktiv

  10. Biofabrikation

    Forscher wollen Gewebe aus Spinnenseide drucken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Heimkino-Raumklang von oben: Dolby Atmos klingt gut, Auro 3D klingt besser
Heimkino-Raumklang von oben
Dolby Atmos klingt gut, Auro 3D klingt besser
  1. DTS:X Probe gehört Dolby-Atmos-Konkurrent arbeitet mit Deckenlautsprechern
  2. Surround-Sound Holpriger Start für Blu-ray-Discs mit Dolby Atmos
  3. Interstellar in 70 mm Berliner Zoo Palast schiebt die Digitalprojektoren beiseite

Asus Eeebook X205TA im Test: Die gelungene Rückkehr des Netbooks
Asus Eeebook X205TA im Test
Die gelungene Rückkehr des Netbooks

Hidden Services: Die Deanonymisierung des Tor-Netzwerks
Hidden Services
Die Deanonymisierung des Tor-Netzwerks
  1. Silk Road Der Broker aus dem Deep Web
  2. Großrazzia im Tor-Netzwerk Hessische Ermittler schließen vier Web-Shops
  3. Großrazzia im Tor-Netzwerk Die Fahndung nach der Schwachstelle

    •  / 
    Zum Artikel