Videomeet Connect: Videokonferenzen im Browser
Videomeet alias Bluejeans läuft nun auch im Browser. (Bild: Telekom)

Videomeet Connect Videokonferenzen im Browser

Die Telekom stellt auf der Cebit mit Videomeet eine Lösung für Videokonferenzen vor, die direkt im Browser ohne zusätzliche Software läuft und unterschiedliche Systeme, Standards und Gerätetypen verbindet.

Anzeige

Die Deutsche Telekom erweitert ihre Videokonferenzlösung Videomeet um die Funktion "Videomeet Connect". Damit können Nutzer direkt im Browser an Videokonferenzen teilnehmen, ohne zusätzliche Software installieren zu müssen. Der Dienst basiert auf der Technik des US-Unternehmens Bluejeans, das einen fast identischen Dienst anbietet.

Videomeet lässt sich zudem in Microsoft Lync einbinden, das in vielen großen Unternehmen eingesetzt wird. Mit Videomeet können Nutzer in diesen Unternehmen Videokonferenzen von ihrem Desktop-PC oder von beinahe jedem anderen Gerät aus führen, einschließlich hochwertiger Profi-Konferenzraum-Systeme.

Microsoft Lync ist die erste auf SIP basierende Anbindung an Videomeet, weitere solcher SIP-Anbindungen sollen folgen. Eine Betaphase mit ausgewählten Lync-Anwendern startete am 19. Januar 2012.

Der Cloud-basierte Videokonferenzdienst Videomeet soll die Brücke zwischen praktisch allen Videoclients auf der Welt schlagen. Der Dienst bietet die Möglichkeit, Videokonferenzen mit HD-Raumsystemen, PCs, Tablet-PCs oder Smartphones abzuhalten, sogar wenn die Teilnehmer Skype, Google Video Chat oder Microsoft Lync nutzen.

Videomeet kann 30 Tage kostenlos getestet werden und unterstützt bis zu 25 Teilnehmer. Pro Minute werden bei Videomeet by Call 60 Cent pro Minute berechnet. Zudem gibt es Pakete mit 1.000 bis 10.000 Inklusivminuten, bei denen die Preise auf minimal 31 Cent pro Minute sinken.


stefan88 24. Jun 2012

da gibt es noch http://www.meetingl.com von dem weiß ich dass es im browser funktioniert...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software-Entwickler Java / JavaScript (m/w)
    TONBELLER AG, Bensheim
  2. Entwicklungsingenieur (m/w) Software
    EBE Elektro-Bau-Elemente GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart
  3. Inhouse Spezialist SAP (m/w)
    ROTA YOKOGAWA GmbH & Co. KG, Wehr am Rhein
  4. IT-Prozess- und Anwendungsberater (m/w) Produktinformationsmanagement
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen (bei Stuttgart)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. iPad Air 2 im Test

    Toll, aber kein Muss

  2. Nocomentator

    Filterkiste blendet Sportkommentare aus

  3. Gameworks

    Nvidia rollt den Rasen aus

  4. Rolling-Release

    Opensuse Factory und Tumbleweed werden zusammengeführt

  5. Project Ara

    Google will nicht nur das Smartphone neu erfinden

  6. Wildstar

    NC Soft entlässt Mitarbeiter

  7. Mozilla

    Einfache Web-Apps auf dem Smartphone erstellen

  8. Civ Beyond Earth Benchmark

    Schneller, ohne Mikroruckler und geringere Latenz mit Mantle

  9. Allview X2 Soul mini

    Sehr dünnes Smartphone im Alu-Gehäuse für 200 Euro

  10. Toybox Turbos

    Codemasters veranstaltet Rennen auf dem Frühstückstisch



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Raumfahrt Mondrover Andy liefert Bilder für Oculus Rift
  2. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  3. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

    •  / 
    Zum Artikel