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Steigt Intel nächstes Jahr mit Set-Top-Box groß ins Wohnzimmer ein?
Steigt Intel nächstes Jahr mit Set-Top-Box groß ins Wohnzimmer ein? (Bild: AFP/Getty Images)

Videoarchiv inklusive: Intel plant Set-Top-Box mit Fernsehen und Streaming

Steigt Intel nächstes Jahr mit Set-Top-Box groß ins Wohnzimmer ein?
Steigt Intel nächstes Jahr mit Set-Top-Box groß ins Wohnzimmer ein? (Bild: AFP/Getty Images)

Intel plant einen virtuellen Kabel-Fernsehservice in den USA sowie eine Set-Top-Box, die deutlich mehr kann als zum Beispiel ein Apple TV. Neben dem normalen Fernsehprogramm soll die Box auch Streaming-Videos empfangen und 30 Tage lang alle Sendungen aufnehmen.

Intel plant einem Bericht der Website Techcrunch zufolge eine Set-Top-Box in den USA, die neben dem regulären Kabelfernsehprogramm auch Streaming-Videos von Hulu und Netflix anzeigen kann. Damit die Lizenzverhandlungen mit den Kabelfernsehanbietern leichter werden, plant Intel dem Bericht nach, städteweise vorzugehen und auf einen US-weiten Start zu verzichten.

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Die Intel-Box soll zudem den Zugriff auf alle abonnierten Kanäle auch rückwirkend ermöglichen. Damit soll das Programm eines ganzen Monats verfügbar sein - ganz so, als wäre es vom Anwender aufgenommen worden. Die Programmierung einer Videoaufnahme zu vergessen, wäre so kein Problem mehr.

Dem Bericht von Techcrunch zufolge ist Intel frustriert, wie schlecht "Smart TV" von anderen Anbietern umgesetzt wird und will zeigen, "wie man es richtig macht". Letztlich will das Unternehmen natürlich seine Hardware ins Wohnzimmer bringen. Die Durchmischung von traditionellem Fernsehprogramm und Streaming-Video soll eine besonders breite Zielgruppe von Fernsehzuschauern ansprechen.

Im März 2012 berichtete das Wall Street Journal, dass Intel einen Pay-TV-Service aufbauen wolle und einem Reuters-Bericht aus dem Juni 2012 nach will Intel mit einer Gesichtserkennung sogar personenbezogene Werbung einblenden. Eigentlich hätte das Angebot diesen Berichten nach noch 2012 starten sollen. Beide wiesen jedoch darauf hin, dass das größte Problem sei, die Programmanbieter mit ins Boot zu holen. Eine städteweise Lizenzierung anstelle eines nationalen Rollouts könnte die Lizenzverhandlungen jedoch erleichtern.

Ein Informant hat Techcrunch berichtet, dass Intel bereits eine funktionsfähige Version seiner Set-Top-Box auf der CES 2013 zeigen wird, die in der zweiten Januarwoche beginnt.


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thorben 02. Jan 2013

szenario hier: samsung smart tv daran hängen 2 HDDs, die man aber nicht sieht zum...

Crass Spektakel 02. Jan 2013

Also wenn Intel das ohne Rückendeckung versucht gehen sie baden. Genau so wie Ouya...

Salzbretzel 01. Jan 2013

Frage: Dein Fernseher kann nicht mit den Fernsehgesellschaften verhandeln und diese dazu...

Franky007 01. Jan 2013

Die Mayas haben nur das Ende einer Ära beschrieben. Das kann vieles sein. Es bricht das...

Casandro 01. Jan 2013

Naja, inzwischen kann das auch jedes bessere Fernsehgerät. Das Problem mit Diensten wie T...



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