Vernetzte Fahrzeuge Telekom und BMW machen Autos zu WLAN-Hotspots

Bis zu acht WLAN-Geräte sollen mit bis zu 100 MBit/s im Auto online gehen können, wenn sie mit dem BMW Connecteddrive Hotspot ausgestattet sind. Bereits im Sommer 2013 sollen die ersten Mietwagen mit dem System von Telekom und BMW ausgestattet werden.

Anzeige

Telekom und BMW wollen Autos zu rollenden WLAN-Hotspots machen. Dazu werden die Fahrzeuge mit LTE-Technik für die Internetanbindung und entsprechenden Antennen ausgestattet, so dass Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s im Downstream erreicht werden können. Bis zu acht WLAN-Geräte sollen sich dann gleichzeitig mit dem Fahrzeug verbinden können.

Das BMW Connecteddrive Hotspot genannte Angebot soll ab Sommer 2013 zunächst exklusiv beim Autovermieter Sixt zum Einsatz kommen, der einen großen Teil seiner BMW-Fahrzeuge damit ausstatten will. Sixt- und Telekom-Hotspot-Kunden sollen den Dienst in den ersten zwölf Monaten kostenfrei nutzen können. Später soll das Angebot auf weitere Kundengruppen ausgeweitet werden.

Da die komplette Mobilfunktechnik samt SIM-Karte ins Auto integriert ist, können sich die Insassen wie bei jedem anderen Telekom-Hotspot anmelden. Es wird kein Mobilfunktarif benötigt. So können dann Geräte synchronisiert oder Musik- und Video-Streaming-Dienste genutzt werden. Die direkt im Fahrzeug installierte Mobilfunkantenne soll für den bestmöglichen Empfang sorgen.


mäxchen 06. Mär 2013

Ääähm, Leute, das sind zwei verschiedene Dinge: WLAN von INNEN für INNEN mit starken...

Lutze5111 05. Mär 2013

also wenn dann noch die Dachantenne verwendet wird, dann ist es wie bei meiner FSE von...

boiii 05. Mär 2013

Setzt du dich dann bei den Sixt-Kunden mit ins Auto oder wie läuft das dann ab?

Kommentieren




Anzeige

  1. Java Entwickler (m/w)
    Siemens AG, Erfurt
  2. Project Manager (m/w) International Sales Projects
    ConCardis GmbH, Eschborn bei Frankfurt am Main
  3. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier
  4. System Design Architect (m/w)
    Harman Becker Automotive Systems GmbH, Karlsbad, Ulm oder München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  2. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  3. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  4. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  5. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  6. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da

  7. Linux 3.13

    Canonical übernimmt erneut Kernel-Langzeitpflege

  8. Klötzchen

    Dänemark in Minecraft nachgebaut

  9. Netcat

    Musikalbum als Linux-Kernel-Modul veröffentlicht

  10. Haswell Refresh

    Neue Xeon E3 mit bis zu 4,1 GHz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Energieversorgung: Forscher übertragen Strom drahtlos über 5 Meter
Energieversorgung
Forscher übertragen Strom drahtlos über 5 Meter

Südkoreanische Wissenschaftler haben einen Fernseher aus 5 Metern Entfernung ohne Kabel mit Strom versorgt. Sie träumen von öffentlichen Bereichen, in denen Nutzer ihre Geräte drahtlos laden können - vergleichbar mit heutigen öffentlichen WLANs.

  1. Genetik Forscher wollen Gesicht aus Genen rekonstruieren
  2. Leslie Lamport Turing-Award für LaTeX-Erfinder
  3. Bionik Pimp my Plant

LG LED Bulb ausprobiert: LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen
LG LED Bulb ausprobiert
LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen

Light + Building Zur vergangenen Lichtmesse in Frankfurt hat LG zwei LED-Lampen angekündigt, die vor allem Philips Konkurrenz machen werden. Mit 20 und 33 Watt zieht LG mit Philips gleich beziehungsweise überholt die Niederländer sogar. Wir konnten uns das 20-Watt-Exemplar bereits anschauen.

  1. Rückruf durch ESTI Schweizer Starkstrominspektorat warnt vor Billig-LED-Lampen
  2. Power over Ethernet Philips will Lichtsysteme mit Netzwerkkabeln versorgen
  3. Intelligentes Licht von Osram Lightify als Hue-Konkurrent

Test The Elder Scrolls Online: Skyrim meets Standard-MMORPG
Test The Elder Scrolls Online
Skyrim meets Standard-MMORPG

Es ist so groß wie mehrere Rollenspiele zusammen und bietet auch Soloabenteurern Unterhaltung für Wochen und Monate. Vieles in The Elder Scrolls Online erinnert an Skyrim - und leider noch mehr an das altbekannte Strickmuster gängiger MMORPGs.

  1. The Elder Scrolls Online Zenimax deaktiviert umstrittene Bezahlmethoden
  2. Abopflicht Verbraucherschützer mahnen The Elder Scrolls Online ab
  3. Zenimax Online The Elder Scrolls Online ohne Server-Schlangen gestartet

    •  / 
    Zum Artikel