Symbolfoto: Draganflyer ES - eine Flugdrohne mit Foto- und Filmfunktion
Symbolfoto: Draganflyer ES - eine Flugdrohne mit Foto- und Filmfunktion (Bild: Draganfly)

Vandalismus Bahn will gegen Graffitisprüher Drohnen einsetzen

Die Deutsche Bahn will Graffitisprüher schon bald mit Drohnen überführen. Sie sollen den Vandalismus filmen und so Beweismaterial sichern.

Anzeige

Per Luftüberwachung durch Drohnen will die Deutsche Bahn laut einem Bericht der Zeitung Bild am Sonntag gegen Graffitisprüher vorgehen. Die Drohnen sollen nur auf dem Bahngelände eingesetzt werden und die Sprüher filmen. Dem Zeitungsbericht zufolge sollen die Tests in den kommenden Wochen beginnen.

Künftig sollen die Drohnen mit Wärmebildkameras ausgerüstet auch auf Abstellanlagen Züge überwachen. Jährlich entstehe durch die Graffiti und ihre Beseitigung ein Schaden von 7,6 Millionen Euro, teilte das Unternehmen der Bild am Sonntag mit.

Die Drohnen sollen Beweise gerichtsverwertbar sichern und dabei Filmaufnahmen machen und den Standort per GPS ermitteln und speichern. Eine Drohne soll rund 60.000 Euro kosten und in Bahnfarben lackiert werden. Bei einer Flughöhe von 150 Metern soll sie eine Geschwindigkeit von 54 km/h erreichen und bis zu 80 Minuten in der Luft bleiben können. Den Hersteller der Drohne nannte die Zeitung nicht.

Mehr Drohnen im zivilen Bereich

Drohnen werden immer häufiger im zivilen Bereich eingesetzt. So hat die kanadische Polizei nach eigenen Angaben Mitte Mai 2013 mit Hilfe einer Flugdrohne mit Infrarotkamera einen mit dem Auto in der Wildnis verunglückten Mann ausfindig gemacht.

In Kenia soll eine seltene Nashornart mit Hilfe von kleinen Flugzeugdrohnen überwacht werden, da das Reservat nur wenige Tierhüter beschäftigt, die die riesige Fläche nicht vollständig selbst beaufsichtigen können.

Auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung Ila 2012 wurde die Drohne Avigle vorgestellt, die für Katastropheneinsätze gedacht ist. Sie kann für Luftaufnahmen und auch als fliegende Mobilfunkstation eingesetzt werden, damit die Retter kommunizieren können, auch wenn die Infrastruktur am Boden in Trümmern liegt.


budweiser 19. Jun 2013

Dann sollen sie in ihren eigen vier Wänden machen oder ihr Haus ansprühen aber doch...

Snoozel 16. Jun 2013

Stimmt, und sogar mehr als 2 Wochen zu spät.

Dantereus 08. Jun 2013

So sieht leider die traurige Wahrheit aus...

elgooG 30. Mai 2013

Klar diese Idee wirkt nur bei denen die malen weil sie eben künstlerisch tätig sein...

Dantereus 28. Mai 2013

ich versteh den zusamenhang wahrhaftig nicht - wie soll das denn genau aussehn?

Kommentieren


techblog.li / 27. Mai 2013

Graffitisprüher passt auf die Drohnen auf



Anzeige

  1. OpCon-Programmierer (m/w)
    Scheugenpflug AG, Neustadt an der Donau
  2. Quality- & Service-Manager/in SAP-Entwicklung
    Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  3. Leiter IT / CTO Strategy & Innovations (m/w)
    über HRM CONSULTING GmbH, Berlin
  4. IT-Consultant Checkout Solutions (m/w)
    Media-Saturn IT Services GmbH, Ingolstadt

 

Detailsuche


Top-Angebote
  1. TIPP: Oster-Schnäppchen auf Blu-ray
    (u. a. Edge of Tomorrow 7,97€, Godzilla 7,97€, Casino 5,99€, Ghostbusters 1+2 für 9,97€)
  2. TIPP: 3 Blu-rays für 20 EUR
    (u. a. World War Z, Gesetz der Rache, Star Trek, True Grit, Parker)
  3. VORBESTELL-BESTSELLER: Star Wars Battlefront (PC/PS4/Xbox One)
    ab 59,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Studie

    Facebook trackt jeden

  2. Umfrage

    Notebook bleibt beliebtestes Gerät zur Internetnutzung

  3. Surface 3 im Hands on

    Das Surface ohne RT

  4. Fotodienst

    Flickr erlaubt gemeinfreie Bilder

  5. Musikstreaming

    Jay Z startet Spotify-Konkurrenten Tidal

  6. Zahlungsabwickler

    Paypal erstattet Rücksendekosten

  7. Daniel Stenberg

    HTTP/2 verbreitet sich schnell

  8. Asus ROG GR8 im Test

    Andere können's besser

  9. Nationales Roaming

    Telefónica legt heute 3G-Netze von O2 und E-Plus zusammen

  10. Tracking

    Klage gegen Googles Safari-Cookies hat Erfolg



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Banana Pi M2 angesehen: Noch kein Raspberry-Pi-Killer
Banana Pi M2 angesehen
Noch kein Raspberry-Pi-Killer
  1. Die Woche im Video Galaxy S6 gegen One (M9), selbstbremsende Autos und Bastelei
  2. MIPS Creator CI20 angetestet Die Platine zum Pausemachen
  3. Raspberry Pi 2 ausprobiert Schnell rechnen, langsam speichern

HTC One (M9) im Test: Endlich eine gute Kamera
HTC One (M9) im Test
Endlich eine gute Kamera
  1. Lollipop Erstes HTC-One-Smartphone erhält kein Android 5.1

Mini-Business-Rechner im Test: Erweiterbar, sparsam und trotzdem schön klein
Mini-Business-Rechner im Test
Erweiterbar, sparsam und trotzdem schön klein
  1. Shuttle DS57U Passiver Mini-PC mit Broadwell und zwei seriellen Com-Ports
  2. Broadwell-Mini-PC Gigabytes Brix ist noch kompakter als Intels NUC
  3. Mouse Box Ein Mini-PC in der Maus

  1. Re: Taugt nichts ohne SteamOS

    pythoneer | 17:24

  2. Re: Mehr Einschränkungen für Mobil-Nutzer durch...

    Kernel der Frosch | 17:23

  3. Re: Ungelernte Paketknechte ...

    OnlineGamer | 17:22

  4. Re: Verdi packts nicht....

    RedShirt | 17:20

  5. Re: Ohje, jetzt kommen wieder die ganzen SEO Experten

    Kernel der Frosch | 17:19


  1. 17:22

  2. 16:32

  3. 15:00

  4. 13:54

  5. 13:45

  6. 13:05

  7. 12:57

  8. 12:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel