Abo
  • Services:
Anzeige
Xbox-One-Verkaufsaktion in New York
Xbox-One-Verkaufsaktion in New York (Bild: Andrew Burton / Getty Images News)

US-Spielemarkt: Verkaufszahlen der Xbox One im Monatsvergleich eingebrochen

Rund 115.000 Exemplare der Xbox One hat Microsoft im April 2014 verkauft - nach über 311.000 Geräten im Monat davor. Die Playstation 4 bleibt im hart umkämpften US-Markt die Nummer Eins der neuen Konsolen.

Anzeige

Wer sich die Verkaufszahlen der Xbox One im US-Markt anschaut, der versteht vermutlich, warum Microsoft dieser Tage angekündigt hat, die Konsole ab dem 9. Juni 2014 ohne Kinect zum gleichen offiziellen Preis von rund 400 US-Dollar und Euro anzubieten wie Sony seine Playstation 4. Im April 2014 hat Microsoft nach eigenen Angaben nur rund 115.000 Exemplare der One verkauft - das ist deutlich weniger als die 311.000 Geräte im Monat März.

Dort hat vermutlich die Veröffentlichung von Titanfall geholfen, das seine Konsolenpremiere auf der Xbox One feierte. Es ist erstaunlich, dass Microsoft nicht nachhaltiger von dem Spiel profitieren konnte. Im traditionell sehr schwachen Februar 2014 brachte die Firma rund 114.000 Exemplare seiner Konsole an den Käufer. Mit dem kommenden günstigeren Konsolenangebot dürften die Karten allerdings neu gemischt werden; von seiner Xbox 360 hat Microsoft immerhin noch 71.000 Stück verkauft.

Sony hat keine Verkaufszahlen für den Monat April 2014 genannt, lag nach Angaben von The NPD Group mit der Playstation 4 aber vor der Xbox One. Auf Platz drei lag die Wii U, die sich angeblich recht wacker geschlagen hat.

Im gesamten stationären US-Spielemarkt ist der Umsatz laut den Marktforschern um rund 17 Prozent auf 580 Millionen US-Dollar gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, vermutlich vor allem dank der neuen Konsolen. Der Umsatz mit Spielehardware - gemeint sind Konsolen und Handhelds - ist um 76 Prozent auf 193 Millionen US-Dollar gewachsen.

Der Umsatz mit Spielen ist im Handel um zehn Prozent auf 228 Millionen US-Dollar gesunken. Der Teilmarkt rund ums Zubehör ist um 21 Prozent auf rund 160 Millionen US-Dollar gewachsen, so The NPD Group.

Konkreter wird erneut nur Microsoft: Das Unternehmen hat mitgeteilt, dass es im April 2014 rund 447.000 Spiele für die Xbox One und 2,2 Millionen Spiele für die Xbox 360 verkauft hat. Zusammengenommen habe die Plattform Xbox einen Anteil von 53 Prozent am US-Spielemarkt.


eye home zur Startseite
h3ld27 19. Mai 2014

Es ging darum, dass Zahlen der Softwareverkäufe und Hardwareverkäufe veröffentlicht...

androidfanboy1882 19. Mai 2014

Du schon, ich nicht ;) :p

Knallchote 18. Mai 2014

Nein, die Xbox-Division steckt seit Anbeginn in den roten Zahlen, daher gibt es ja immer...

motzerator 16. Mai 2014

Richtig. Vor dem Kinect muss man Aerobic machen um das Siel zu steuern, auf einem...

Garius 16. Mai 2014

Also an Sonys Stelle würde ich da ein zwei Monate abwarten und schauen, was die...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Berlin, Bonn
  2. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte
  3. Deutsche Telekom AG, Frankfurt am Main, Bonn
  4. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Die Unfassbaren, Ghostbusters I & II, Jurassic World, Fast & Furious 7 Extended Version)
  2. (u. a. Der Hobbit 3 für 9,99€ u. Predator für 12,49€)
  3. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Digitale Assistenten

    LG hat für das G6 mit Google und Amazon verhandelt

  2. Instant Tethering

    Googles automatischer WLAN-Hotspot

  3. 5G-Mobilfunk

    Netzbetreiber erhalten Hilfe bei Suche nach Funkmastplätzen

  4. Tinker-Board

    Asus bringt Raspberry-Pi-Klon

  5. Privatsphäre

    Verschlüsselter E-Mail-Dienst Lavabit kommt wieder

  6. Potus

    Donald Trump übernimmt präsidiales Twitter-Konto

  7. Funkchips

    Apple klagt gegen Qualcomm

  8. Die Woche im Video

    B/ow the Wh:st/e!

  9. Verbraucherzentrale

    O2-Datenautomatik dürfte vor Bundesgerichtshof gehen

  10. TLS-Zertifikate

    Symantec verpeilt es schon wieder



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Reverse Engineering: Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
Reverse Engineering
Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
  1. Online-Einkauf Amazon startet virtuelle Dash-Buttons

Glasfaser: Nun hängt die Kabel doch endlich auf!
Glasfaser
Nun hängt die Kabel doch endlich auf!
  1. US-Präsident Zuck it, Trump!
  2. Fake News Für Facebook wird es hässlich
  3. Nach Angriff auf Telekom Mit dem Strafrecht Router ins Terrorcamp schicken oder so

Western Digital Pidrive im Test: Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
Western Digital Pidrive im Test
Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
  1. DACBerry One Soundkarte für Raspberry Pi liefert Töne digital und analog
  2. Sopine A64 Weiterer Bastelrechner im Speicherriegel-Format erscheint
  3. Bootcode Freie Firmware für Raspberry Pi startet Linux-Kernel

  1. Re: Why not both?

    Komischer_Phreak | 19:14

  2. Re: WLAN Sharing währe mal was neues ...

    Sylthos | 19:10

  3. Re: Aprilscherz im Januar?

    torrbox | 19:03

  4. Re: Blöde Verständnisfrage

    kazhar | 18:55

  5. Re: Es wird immer was vergessen

    Topf | 18:54


  1. 11:29

  2. 10:37

  3. 10:04

  4. 16:49

  5. 14:09

  6. 12:44

  7. 11:21

  8. 09:02


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel