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Umfrage: Viele Unternehmen spielen Patches nicht automatisch auf
(Bild: Kacper Pempel/Reuters)

Umfrage: Viele Unternehmen spielen Patches nicht automatisch auf

Umfrage: Viele Unternehmen spielen Patches nicht automatisch auf
(Bild: Kacper Pempel/Reuters)

65 Prozent aller Admins in Firmen installieren Updates und Patches nicht automatisch auf ihrem IT-System. Zu groß sind Ängste, dass die Rechner dann zwar sicherer sein, aber nicht mehr richtig arbeiten könnten.

Nur 35 Prozent aller Unternehmen setzen automatische Updates auf ihren Workstations durch Patch Management ein. Das ergab eine Studie von B2B International, die Kaspersky Labs in Auftrag gegeben hat. Befragt wurden Firmen, die Client-System-Management-Tools verwenden. Dabei wurden weltweit rund 5.000 IT-Entscheider aus verschiedenen Unternehmen befragt.

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Für Attacken werden gerne beliebte und weit verbreitete Programme genutzt. Laut Kaspersky Security Bulletin 2012 zielten die Hälfte aller Angriffe im vergangenen Jahr auf Java, über ein Viertel (28 Prozent) hatten den Adobe Acrobat Reader im Visier. "Im Fokus stand damit Standardsoftware, wie sie auf unzähligen Unternehmensrechnern zu finden ist", so Kaspersky. " Dabei dringen Cyberkriminelle oftmals über die noch nicht behobenen Schwachstellen in älteren Softwareversionen in die IT-Infrastrukturen der Unternehmen ein."

Updates und Patches lassen sich meist nicht mehr deinstallieren. Admins nutzen automatische Update- oder Patchfunktionen daher ungern, da sie befürchten, das Softwaresystem könnte nach der Installation nicht mehr richtig arbeiten. Updates werden deshalb zuvor auf Testsystemen geprüft. Wenn die Verbesserungen oder Korrekturen durch Updates und Patches für eigene Abläufe als wenig relevant eingestuft werden, warten manche Admins zudem ab, bis mehrere Patches zusammengekommen sind.

Kaspersky meint dazu: "Trotz bereits vorhandener Sicherheitslösungen im Unternehmen können über Exploits Angriffe auf Firmennetze durchgeführt werden, sollten entsprechende Schwachstellen über Software-Aktualisierungen nicht geschlossen worden sein. Dabei wäre die rasche und gezielte Installation von Software-Updates ein probates Mittel, diesem Gefahrenpotenzial zuvorzukommen."


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Drizzt 16. Apr 2013

Zuhause auch kein Problem, aber bei uns nutzen wir ein Facilitymanagement Programm...

TheSpiritof69 12. Apr 2013

Es geht weniger darum Maintenance Downtime zu minimieren, sondern um die Gefahr, dass...

Sharra 11. Apr 2013

Auch wenns Arbeit macht: Wie wärs mit Imagesicherung der Rechner, bevor man sowas...

derKlaus 11. Apr 2013

Von welcher Unternehmensgröße sprichst Du da gerade? ich kenne mittlerweile sehr viele...

derKlaus 11. Apr 2013

Ist bei uns SCCM und genau dasselbe Setting und Resultat.



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