Ultrabooks Apple erhält Patent auf Design des Macbook Air

Apple hat in den USA ein Patent zugesprochen bekommen, das das Design des Macbook Air beschreibt. Steve Jobs ist als einer der Erfinder genannt. Wirklich relevant ist in dem Designpatent aber nur ein Detail.

Anzeige

Das US-Patent D654,072 von Apple bezieht sich auf ein "ornamentales Design für ein elektronisches Gerät". Der Antrag wurde am 21. Juli 2011 eingereicht. Es zeigt das Design der ersten Generation des Macbook Air, das noch etwas wulstiger als die aktuelle, besonders flache Version des Geräts ist.

  • Das Design des MacBook Air der ersten Generation ist nun ein Apple-Patent (Bild: Andreas Donath)
  • Das Design des MacBook Air der ersten Generation ist nun ein Apple-Patent (Bild: Andreas Donath)
  • US-Patent D654,072 (Bild: US-Patent- und Markenamt)
  • US-Patent D654,072 (Bild: US-Patent- und Markenamt)
  • US-Patent D654,072 (Bild: US-Patent- und Markenamt)
  • US-Patent D654,072 (Bild: US-Patent- und Markenamt)
  • US-Patent D654,072 (Bild: US-Patent- und Markenamt)
Das Design des MacBook Air der ersten Generation ist nun ein Apple-Patent (Bild: Andreas Donath)

Wirklich relevant in der Zeichnung sind aber nur die vorderen Standfüße, der Rest setzt diese nur in einen Kontext und ist nur in gestrichelten Linien dargestellt, sollte also keine Bedeutung haben. Daher sollten die Auswirkungen des Patents für die Hersteller von Ultrabooks nicht allzu groß sein.

Ob das zugesprochene Patent auf das Macbook Air etwas mit den Vorgängen beim Ultrabook-Hersteller Pegatron zu tun hat, der das Asus Zenbook fertigt, ist nicht bekannt. Nach einem Bericht der chinesischen Commercial Times soll der Auftragshersteller die Zenbooks von Asus bald nicht mehr produzieren. Apple soll angeblich verlangt haben, die Produktion abzugeben, weil von allen Ultrabooks besonders die Zenbooks dem Vorbild Macbook Air zu sehr ähneln sollen.

Apple will einem Bericht von Apple Insider zufolge seine gesamte Notebookpalette dem Macbook Air anpassen. Dazu müssten die relativ dicken Modelle der Macbook-Pro-Serie vollständig überarbeitet, ihre Festplatten als flache SSDs integriert und optische Laufwerke gestrichen werden. Sogar die Schnittstellenausstattung müsste überdacht werden, da der traditionelle Ethernet-Anschluss zu hoch ist für die Macbook Airs. Ob es die Anwender begeistert, bislang integrierte Komponenten künftig als Einzelgeräte zu transportieren, bleibt abzuwarten.


lottikarotti 20. Feb 2012

Was ein Kindergarten hier :-D

AndyGER 19. Feb 2012

Das ist im Grunde ganz simpel und wird sowohl beim Produktdesign als auch insgesamt in...

Der Kaiser! 18. Feb 2012

Oder Anschnallgurte und Airbags.

Granini 17. Feb 2012

Das Problem dürfte wohl eher die leider überall übliche falsche Übersetzung sein. In...

linuxuser1 17. Feb 2012

Es wird auch jetzt schon von allen möglichen Firmen sämtliche kleinigkeit Patentiert...

Kommentieren


Kommentare kommentiert / 17. Feb 2012

Apple erhält Patent auf Design des Macbook Air



Anzeige

  1. Projektleiter (m/w) Java
    USU AG, Bonn (Home-Office möglich)
  2. Entwickler (m/w) SAP WM / LES (Warehouse Management)
    PAUL HARTMANN AG, Heidenheim
  3. Business Intelligence Experte (m/w)
    Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH, Berlin
  4. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel