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Artwork von Ultima Forever
Artwork von Ultima Forever (Bild: Golem.de)

Facebook-Anbindung und Fazit

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Bereits beim Start belohnt das Spiel die Anmeldung über das Facebook-Konto des Spielers mit zehn Goldschlüsseln. Wer will, kann aber auch im sogenannten "Gast"-Modus antreten - im Spiel selbst wird der Spieler aber dann immer wieder mal genötigt, beispielsweise seine Facebook-Kumpels in die Kampfgruppe einzuladen. Alternativ kann der Spieler aber auch mit Zufallsbekanntschaften oder schlicht allein durch einen Dungeon ziehen.

  • Ultima Forever (Bilder: Golem.de)
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Ultima Forever

Ultima Forever ist als 881 MByte großer Download im App Store verfügbar. EA weist darauf hin, dass zum Spielen mindestens 1,85 GByte frei sein sollten. Der Hersteller empfiehlt mindestens ein iPad 2, einen iPod Touch 5 oder ein iPhone 4S. Nicht spielbar ist das Ganze nach seinen Angaben auf einem iPad 1, einem iPhone 4 und einem iPod Touch 4. Auf Geräten mit Retina-Display lädt das Programm eine etwas schönere HD-Version herunter, auf in Deutschland angemeldeten Smartphones und Tablets einen Patch mit deutschen Bildschirmtexten, die (spärliche) Sprachausgabe bleibt aber Englisch. Ultima Forever läuft nur mit aktiver Verbindung zu den Servern von EA, eine Partie etwa im Flugzeugmodus ist also nicht möglich.

Bei uns ist das Spiel auf mehreren Geräten immer wieder abgestürzt. Meist mit der Fehlermeldung, dass unser WLAN nicht mehr vorhanden sei. Auf allen anderen parallel eingeschalteten Geräten in der Redaktion lief es jedoch. Weil das Programm den Speicherstand nur ab und zu sichert, mussten wir uns dann immer wieder neu durch den gleichen Dungeon schlagen.

Fazit

Ultima Forever ist eigentlich ein nettes Hack-and-Slay mit kurzweiligen Quest-Häppchen, einem Kampfsystem mit Wumms, einer ordentlichen Handlung und schicker Grafik. Nur: Mit dem Spielgefühl eines Ultima hat das Ganze ungefähr so viel zu tun wie die Gesamtausgabe von Der Herr der Ringe mit einem Hobbit-Comic auf der Rückseite einer Cornflakes-Packung - nämlich so gut wie nichts.

Dazu kommen dann auch noch die wacklige technische Umsetzung und der penetrante Hinweis auf Facebook-Verknüpfung und die Pay-to-Win-Funktionen. Angesichts solcher Ärgernisse sollte sich niemand in der Branche mehr wundern, dass das Free-to-Play-Modell in bestimmten Spielerkreisen immer unbeliebter wird. Schade, dass es nicht möglich ist, Ultima Forever alternativ für ein paar Euros zu kaufen und es dann einfach ohne Einschränkungen als unkompliziertes Actionrollenspiel zu genießen.

 Ultima Forever angespielt: Mobiler Avatar, abgestürzt

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LH 12. Aug 2013

Das wäre der Idealzustand, aber in der Realität sieht es anders aus. Ein Spiel muss...

SIDESTRE4M 10. Aug 2013

Guildwars 2 ist auch ähnlich. Es ist zwar nicht gänzlich Free2Play, weil man es sich...

Profi 09. Aug 2013

Was genau bedeutet das? Um welche "Anmeldung" handelt es sich? In den Systemeinstellungen...



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