Ubisoft Starke Bilanzzahlen dank Assassin's Creed 3 und Far Cry 3

Rund 12,5 Millionen Exemplare hat Ubisoft von Assassin's Creed 3 verkauft und damit sowohl den Umsatz als auch den Erlös deutlich gesteigert. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Firma weiter steigenden Absatz - auch mit zwei noch nicht angekündigten Spielen.

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Vor einigen Jahren hatte Ubisoft vor allem mit Casual Games gutes Geld verdient. Derzeit brummt hauptsächlich das Geschäft mit Spielen für die Core-Zielgruppe: Von Assassin's Creed 3 hat die Firma nach eigenen Angaben rund 12,5 Millionen Exemplare verkauft, von Far Cry 3 rund 6 Millionen; das Tanzspiel Just Dance 4 wurde auch imposante 8,5 Millionen Mal an den Handel ausgeliefert.

Das alles hat, zusammen mit weiterhin erfolgreich laufenden Onlinespielen wie Die Siedler Online, zu einem guten Geschäftsergebnis geführt: Nach offiziellen Angaben ist der Umsatz in dem Geschäftsjahr, das Ende März 2013 beendet wurde, um 18 Prozent auf rund 1,26 Milliarden Euro gestiegen. Beim Gewinn konnte die Firma von 37,4 Millionen Euro auf rund 69,2 Millionen Euro zulegen.

Im derzeit laufenden Geschäftsjahr erwartet Ubisoft Einnahmen in Höhe von 1,42 bis 1,45 Milliarden Euro, insbesondere durch Assassin's Creed 4, Watch Dogs und Splinter Cell Blacklist. Dazu sollen noch zwei größere Titel kommen, die bislang nicht angekündigt sind - wahrscheinlich erfolgt das auf der Spielemesse E3 im Juni 2013. Nur eines der beiden Spiele soll auf einer bereits bekannten Marke basieren.

Gleichzeitig mit der Bekanntgabe der Geschäftszahlen hat Ubisoft mitgeteilt, das von THQ übernommene Projekt 1666 nicht weiterzuentwickeln; Chefentwickler Patrice Desilets hatte erst vor wenigen Tagen seinen Job verloren.


Hotohori 17. Mai 2013

Video/Computer Spiele wurden aber nicht zum entspannen geschaffen... die wenigstens...

Stuffmuffin 17. Mai 2013

Ich bin ganz deiner Meinung! Die Spiele waren richtig gut und ich hoffe ja das Ubisoft so...

SuperSavajin 17. Mai 2013

"Nur eines der beiden Spiele soll auf einer bereits bekannten Marke basieren...

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