Watch Dogs
Watch Dogs (Bild: Ubisoft)

Ubisoft Spielentwicklung parallel für aktuelle Konsolen und Next-Gen

Spiele entstehen künftig parallel für die aktuelle und die nächste Konsolengeneration, so Ubisoft-Chef Yves Guillemot. Das würde unter anderem erklären, warum sich seine Firma etwa bei der Präsentation von Watch Dogs so auffällig um klare Plattformangaben gedrückt hat.

Anzeige

Als Ubisoft auf der E3 im Sommer 2012 die Neuheit Watch Dogs vorgestellt hat, war eines weitgehend unklar: ob der Actiontitel für Playstation 3 und Xbox 360 erscheint - oder doch für die nächste Konsolengeneration. Kurz darauf haben die Entwickler zwar gesagt, dass sie die aktuellen Geräte im Visier hätten. Dabei haben sie aber zwischen den Zeilen viel Spielraum gelassen.

Der Grund könnte jetzt klar sein, denn nach Angaben von Firmenchef Yves Guillemot wird Ubisoft die Entwicklung von Projekten in den nächsten zwei Jahren "gleichzeitig für Next-Gen und Old-Gen" durchführen. Wie es nach dieser Zeitspanne weitergeht, ab der seine Studios allmählich die Möglichkeiten der neuen Geräte immer besser nutzen könnten, müsse man abwarten, so Guillemot laut CGV.com im Gespräch mit Analysten nach der Bekanntgabe von Geschäftszahlen.

Guillemot sagte auch, dass das Gesamtentwicklungsbudget von Ubisoft nicht steigen werde. Er wolle erreichen, dass sich die Umsätze pro Spiel erhöhen und auch die Lebenszeit der Spiele länger wird. Das möchte er unter anderem mit zusätzlichen Inhalten zum Herunterladen und Mikrotransaktionen schaffen - wohl, um die höheren Kosten für das einzelne Spiel zu kompensieren. Konkrete Beispiele für die Zwei-Generationen-Strategie hat Guillemot nicht genannt. Es liegt aber nahe, dass er unter anderem Watch Dogs meint, das 2013 erscheinen soll.


Remy 08. Nov 2012

Die PS2 wurde bis vor kurzem noch hergestellt: http://www.play3.de/2012/11/06/playstation...

Endwickler 08. Nov 2012

neben manchem PC-Besitzer auch einige zukünftige Konsolenbesitzer unter dem Zustand, dass...

zwangsregistrie... 07. Nov 2012

RÖschtösch! und dann selbst bei Bezahltiteln auf P2W setzen: Jawoll! Bin ja mal...

Kommentieren



Anzeige

  1. Ingenieur Elektrotechnik / Informationstechniker (m/w)
    IT Solutions GmbH, Frankfurt am Main
  2. Software Application Engineer E-Commerce (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)
  3. IT-Anforderungs- und Projektmanager (m/w)
    Stadtwerke München GmbH, München
  4. Mitarbeiter / Mitarbeiterin für IT-Systemadministration
    Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Marburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test

    Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln

  2. Kanzlerhandy

    Bundesanwaltschaft will NSA-Ermittlungsverfahren einstellen

  3. Internetsuche

    EU-Parlamentarier erwägen Google-Aufspaltung

  4. 15 Jahre Unreal Tournament

    Spiel, Bot und Sieg

  5. Inmarsat und Alcatel Lucent

    Internetzugang im Flugzeug mit 75 MBit/s

  6. Managed Apps

    Unternehmen können App-Store von Windows 10 anpassen

  7. Elektronikdiscounter

    Wie Preisvergleichsdienste ausgehebelt werden

  8. Open Data

    Cern befreit LHC-Kollisionsdaten

  9. Multimediabibliothek

    FFmpeg dank Debian wieder in Ubuntu

  10. Valve Software

    Neue Richtlinien für Early Access



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Yoga 3 Pro Convertible im Test: Flach, leicht, hochauflösend, kurzatmig
Yoga 3 Pro Convertible im Test
Flach, leicht, hochauflösend, kurzatmig
  1. Benchmark Apple und Nvidia schlagen manchmal Intels Core M
  2. Weniger Consumer-Notebooks Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab
  3. Asus Zenbook UX305 Das flachste Ultrabook mit QHD-Display

IMHO zum Jugendmedienschutz: Altersschranke nützt nicht Kindern, sondern Erotikseiten
IMHO zum Jugendmedienschutz
Altersschranke nützt nicht Kindern, sondern Erotikseiten
  1. Pornofilter Internet Provider gegen britische Zensurkultur
  2. Internetzensur Tor und die große chinesische Firewall
  3. Kein britisches Modell Medienrat will Pornofilter ohne Voraktivierung

Lichtfeldkamera Lytro Illum: Das Spiel mit der Tiefenschärfe
Lichtfeldkamera Lytro Illum
Das Spiel mit der Tiefenschärfe
  1. Lichtfeldkamera Lytro will in neue Märkte einsteigen
  2. Augmented Reality Google investiert 542 Millionen US-Dollar in Magic Leap
  3. Lytro Lichtfeldfotografie bildet die Tiefe der Welt ab

    •  / 
    Zum Artikel