Ube: Lichtdimmer mit Multitouch-Oberfläche
Ube-App (Bild: Kickstarter)

Ube Lichtdimmer mit Multitouch-Oberfläche

Der Smart Dimmer von Ube soll per WLAN mit anderen Schaltern im Haus verbunden werden und über seine Multitouch-Oberfläche Gesten erkennen. Auch über eine App soll sich damit das Licht regulieren lassen.

Anzeige

Die "WiFi Smart Dimmer", die per Finanzierung über Kickstarter realisiert werden sollen, basieren auf Android und sind mit einem Glaspanel ausgestattet, in dem eine Multitouch-Oberfläche integriert ist. Streicht der Benutzer mit einem Finger darüber, reguliert er die Helligkeit einer Lampe, während mit zwei Fingern auch noch ein zweiter, vernetzter Dimmer angesprochen wird. Mit der typischen Kneifgeste, die von der Bedienung von Smartphones bekannt ist, lässt sich das Licht in mehreren Räumen ausschalten.

  • App für den Ube WiFi Smart Dimmer (Bild: Kickstarter)
  • Ube WiFi Smart Dimmer (Bild: Kickstarter)
  • App für den Ube WiFi Smart Dimmer (Bild: Kickstarter)
  • Ube WiFi Smart Dimmer (Bild: Kickstarter)
  • App für den Ube WiFi Smart Dimmer (Bild: Kickstarter)
Ube WiFi Smart Dimmer (Bild: Kickstarter)

Die Fernsteuerung des Dimmers, der mit 120 oder 240 Volt sowie 50 oder 60 Hz betrieben werden kann, erfolgt über Apps für Android- und iOS-Geräte. Das Einbaumaß entspricht US-Normen. Dabei kann der Benutzer auch Beleuchtungsszenarien für die ganze Wohnung festlegen und sie auf Knopfdruck im App-Menü über das WLAN oder das Internet auslösen.

Künftig auch komplexere Gesten geplant

Der Hersteller versucht, die erste Serie der Dimmer über Kickstarter zu finanzieren - dort soll ein Gerät rund 70 US-Dollar kosten. Künftig sollen auch noch andere, durch den Nutzer definierte Gesten möglich sein, mit denen unter anderem die geplanten WLAN-Steckdosen gesteuert werden können. Mit einem gemalten "W" könnte zum Beispiel die Gartenbewässerung eingeschaltet oder mit einem "A" und einer Aufwärtsbewegung eine Alarmanlage scharf gestellt werden.

Ube hat über Kickstarter für seinen Dimmer bereits 165.000 der erforderlichen 280.000 US-Dollar zugesagt bekommen. Das Projekt läuft noch über drei Wochen bis zum 4. April 2013. Wann die WLAN-Steckdosen folgen, die schon im November 2012 angekündigt wurden, ist noch nicht bekannt.


Endwickler 12. Mär 2013

ich finanziere mal einen Dimmer mit Kinect. Wenn man ihm den bösen Finger zeigt, wird das...

Kommentieren



Anzeige

  1. Call Center Coordinator (m/w)
    di support GmbH, Eschborn
  2. Mitarbeiter (m/w) Logistik / Zoll im Bereich Beschaffung
    Martin Bauer GmbH & Co. KG, Vestenbergsgreuth (Großraum Nürnberg)
  3. Lead Software Architect (m/w)
    über eTec Consult GmbH, Mittelhessen
  4. Software - Programmierer (m/w)
    BEEWEN GmbH & Co. KG, Siegen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Urheberrecht

    E-Book-Anbieter dürfen Weiterverkauf von Dateien untersagen

  2. Gehirnforschung

    Licht programmiert Gedächtnis um

  3. Nintendo

    350.000 Wii U in Deutschland verkauft

  4. Nach 13 Jahren

    Red Hats Technikchef hört unerwartet auf

  5. Test Bioshock für iOS

    Unterwasserstadt für die Hosentasche

  6. Verbraucherschützer

    Urteil gegen Flirtplattform wegen Kostenfalle

  7. Freiheit statt Angst

    Breites Bündnis ruft zu Demo gegen Überwachung auf

  8. Hollywood-Klage

    Kim Dotcom will sein Vermögen nicht offenlegen

  9. Benq FHD Wireless Kit im Test

    Full-HD bequem drahtlos durchs halbe Haus funken

  10. Cloud-Dienste

    Google veröffentlicht erstmals Sicherheitsaudits



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Überschall-U-Boot: Von Schanghai nach San Francisco in 100 Minuten
Überschall-U-Boot
Von Schanghai nach San Francisco in 100 Minuten

Qnap QGenie im Test: Netzwerkspeicher fehlt's an Speicher
Qnap QGenie im Test
Netzwerkspeicher fehlt's an Speicher
  1. Qnap QGenie NAS-System für die Hosentasche
  2. HS-251 Qnap beschleunigt lüfterloses NAS-System
  3. QNAP TS-EC1080 Pro Erweiterbares NAS-System im Tower mit mSATA-Plätzen

Kinkobox angeschaut: E-Mail-Verschlüsselung leicht gemacht
Kinkobox angeschaut
E-Mail-Verschlüsselung leicht gemacht
  1. IT-Sicherheitsgesetz Telekomfirmen müssen Nutzer über Cyberangriffe informieren
  2. IT-Sicherheitsgesetz Unternehmen dürfen ungefährliche Angriffe anonym melden
  3. Cryptophone Telekom mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Smartphones

    •  / 
    Zum Artikel