Crashlytics Enterprise ab sofort kostenlos
Crashlytics Enterprise ab sofort kostenlos (Bild: Crashlytics)

Twitter Crashlytics Enterprise ab sofort kostenlos

Crashlytics bietet die bisher kostenpflichtige Enterprise-Version seines Dienstes für App-Entwickler ab sofort kostenlos an. Das Unternehmen wurde Ende Januar 2013 von Twitter übernommen.

Anzeige

Crashlytics hilft Entwicklern dabei herauszufinden, unter welchen Bedingungen eine mobile App abstürzt. Der Dienst analysiert dazu Crashlogs von Nutzern in Echtzeit und erstellt Statistiken zu den verwendeten Geräten. So soll schnell erkennbar sein, ob ein Fehler nur auf bestimmten Geräten oder unter bestimmten Betriebssystemversionen auftritt.

Neben einer kostenlosen Variante seines Dienstes bot das Unternehmen mit Crashlytics Enterprise bislang auch eine kostenpflichtige Version des Dienstes an, die laut Crashlytics unter anderem ein robusteres Reporting und bessere Integration in Workflows bot. Ab sofort stehen sämtliche Funktionen aus Crashlytics Enterprise allen Kunden kostenlos zur Verfügung. Damit hebt Crashlytics auch sämtliche Begrenzungen auf, die bisher für die kostenlose Version galten, wie beispielsweise eine Obergrenze der aktiven Nutzer pro Monat oder die Zahl der erfassten Apps.

Möglich macht diesen Schritt offenbar die Übernahme durch Twitter, mit dessen Unterstützung Crashlytics demnächst weitere Funktionen anbieten will.


Kommentieren



Anzeige

  1. Junior / Trainee IT-Produktmanager Personalmanagement (m/w)
    GIP Gesellschaft für innovative Personalwirtschaftssysteme, Offenbach am Main
  2. Abteilungsleiter (m/w) Manufacturing Execution Systems (MES)
    MVI PROPLANT Nord GmbH, Wolfsburg
  3. Senior Project Manager/-in
    Daimler AG, Stuttgart
  4. Gruppenleitung (m/w) SCADA Wind Power
    Siemens AG, Hamburg

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. Raidmax Blackstorm Green
    64,99€
  2. Dell 24-Zoll-Ultra-HD-Monitor
    ab 378,99€
  3. NEU: PCGH-Gaming-PC GTX960-Edition
    (Core i5-4460 + Geforce GTX 960)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Project Tango

    Googles 3D-Sensor-Konzept verlässt Experimentierstatus

  2. Messenger

    Telefoniefunktion für Whatsapp erreicht erste Nutzer

  3. iTunes Connect

    Hallo, fremdes Benutzerkonto

  4. Sprachassistent

    Google Now bindet externe Apps ein

  5. Kartensoftware

    Google Earth Pro jetzt kostenlos

  6. Versicherung

    Feuer, Wasser, Cybercrime

  7. Die Woche im Video

    Autonome Autos, Spionageprogramme und Werbelügen

  8. Spionagesoftware

    NSA-Programm Regin zwei Jahre im Kanzleramt aktiv

  9. Biofabrikation

    Forscher wollen Gewebe aus Spinnenseide drucken

  10. Ultrabook-Prozessor

    Intels Skylake ersetzt Broadwell bereits im Frühsommer



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Glibc: Ein Geist gefährdet Linux-Systeme
Glibc
Ein Geist gefährdet Linux-Systeme
  1. Tamil Driver Freier Treiber für ARMs Mali-T-GPUs entsteht
  2. Red Star ausprobiert Das Linux aus Nordkorea
  3. Linux-Jahresrückblick 2014 Umbauarbeiten, Gezanke und Container

Onlinehandel: Welche Versand-Flatrates sich nicht lohnen
Onlinehandel
Welche Versand-Flatrates sich nicht lohnen
  1. Quartalsbericht Amazons Ausgaben steigen auf 28,7 Milliarden US-Dollar
  2. Amazon Original Movies Amazon will eigene Kinofilme kurz nach der Premiere streamen
  3. Ultra-HD Amazons 4K-Videos vorerst nur für Smart-TVs

The Witcher 3: Hinter den Kulissen der Konsolenoptimierer
The Witcher 3
Hinter den Kulissen der Konsolenoptimierer
  1. The Witcher 3 angespielt Geralt und die "Mission Bratpfanne"
  2. CD Projekt The Witcher 3 hätte gerne eine 350-Euro-Grafikkarte
  3. The Witcher 3 Geralt von Riva hext erst im Mai 2015

    •  / 
    Zum Artikel