Twitter-Client: Tweetdeck für iOS, Android und Adobe Air wird eingestellt
Der Tweetdeck-Zugang (Bild: Tweetdeck)

Twitter-Client Tweetdeck für iOS, Android und Adobe Air wird eingestellt

Im Mai will Twitter die Tweetdeck-Apps für iOS, Android und die Adobe-Air-Version für Desktops aus den Appstores nehmen. Die webbasierte Version wird weiterentwickelt.

Anzeige

Die Entwicklung und Unterstützung des Twitter-Clients Tweetdeck für iOS, Android und Desktop wird eingestellt: Twitter hat in einem Blogpost mitgeteilt, das Programm für die mobilen Geräte und die Adobe-Air-Version im Mai 2013 aus den Appstores zu nehmen. Die webbasierte Version soll weiterentwickelt werden. Aber ohne die Integration von Facebook.

"In den vergangenen Jahren haben wir beobachtet, dass die Nutzer Tweetdeck auf ihren Computern verwenden und die Twitter-App auf ihren mobilen Geräten", schreibt Twitter. Deshalb habe sich das Unternehmen in den vergangenen Monaten darauf konzentriert, die Webapplikation von Tweetdeck und die Chrome-App weiterzuentwickeln.

Nutzer mobiler Geräte können weiterhin auf die offizielle Twitter-App zugreifen. Das native Programm für Desktops bleibt ebenfalls erhalten.

Die Tweetdeck-Versionen für iOS, Android und die Adobe-Air-Version werden spätestens im Mai 2013, wenn sie aus den Appstores entfernt werden, nicht mehr funktionieren. Tweetdeck nutzt Version 1.0 des Twitter-APIs. Twitter will auf Version 1.1 umstellen.

Twitter hatte Tweetdeck im Mai 2011 für über 40 Millionen US-Dollar gekauft. Der Dienst wurde 2008 von Iain Dodsworth gestartet.


ChriDDel 05. Mär 2013

"In den vergangenen Jahren haben wir beobachtet, dass die Nutzer Tweetdeck auf ihren...

zZz 05. Mär 2013

der logik nach bringt man jetzt am besten einen eigenen twitter-client raus und hat dann...

zZz 05. Mär 2013

nicht ganz, du kannst jede methode 15x (manche 180x) in 15 minuten abfragen. sollte ja in...

Shadewalkerz 05. Mär 2013

Allein der Pseudozwang zu den hauseigenen Apps nervt mich gewaltig... wenn die so weiter...

Kommentieren



Anzeige

  1. Fachbereichsleiter (m/w) Produktionsmittelmanagement Storage
    gkv informatik, Wuppertal
  2. IT-Systemanalytiker (m/w)
    Schuberth Group, Magdeburg
  3. Engineering Consultant (m/w)
    RUETZ SYSTEM SOLUTIONS GmbH, München
  4. Datenbank-Administrator (m/w) - Schwerpunkt Oracle
    ISD - Industrie Service für Datenverarbeitung GmbH, Ludwigshafen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Geheimdienste

    DE-CIX bei manipulierter Hardware machtlos gegen Spionage

  2. Digitale Agenda

    Bund will finanzielle Breitbandförderung festschreiben

  3. DVB-T2

    HDTV sollte unverschlüsselt über Antenne kommen

  4. Wissenschaft

    Hören wie die Fliegen

  5. iWatch

    Apples Smartwatch könnte aus zwei Teilen bestehen

  6. Phishing-Angriffe

    Nigerianische Scammer rüsten auf

  7. Nvidia Shield Tablet ausprobiert

    Schnelles Spiele-Tablet für Android mit WLAN-Controller

  8. Videostreaming

    Telekom sieht Youtube-Problem erneut bei Google

  9. Mozilla

    Kompakte String-Kodierung in Firefox spart Speicher

  10. Smart City

    New Yorker sollen sich gegenseitig überwachen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Let's Player: "Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
Let's Player
"Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
  1. Transocean Handelssimulation mit Ozeanriesen
  2. Dieselstörmers angespielt Diablo plus Diesel
  3. Quo Vadis Computec Media übernimmt Mehrheit an Aruba Events

Oneplus One im Test: Unerreichbar gut
Oneplus One im Test
Unerreichbar gut
  1. Oneplus One-Update macht verkürzte Akkulaufzeit rückgängig
  2. Oneplus One könnte ab dem dritten Quartal vorbestellbar sein
  3. Cyanogenmod-Smartphone Weitere Käufer erhalten das Oneplus One

Android Wear: Pimp my watch
Android Wear
Pimp my watch
  1. Android Wear API für Watch Faces soll bald kommen
  2. Google Camera App Kamera-Fernbedienung für Android Wear
  3. Android Wear Erstes Custom-ROM für LGs G Watch erschienen

    •  / 
    Zum Artikel