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Infinitybook
Infinitybook (Bild: Tuxedo)

Tuxedo Infinitybook: Das voll konfigurierbare Linux-Macbook

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Topaktuelle Technik mit diversen Linux-Distributionen: Tuxedos Infinitybook ist aus Aluminium gefertigt, im 13-Zoll-Gerät stecken Skylake-CPUs, USB Typ C und per PCIe angeschlossene SSDs.

Tuxedo hat das Infinitybook vorgestellt, ein 13-Zoll-Notebook mit für Linux-Distributionen ausgewählter Hardware, die in einem weiten Leistungs- und Preisbereich konfigurierbar ist. Zur möglichen Ausstattung zählen ein mattes 1080p-IPS-Panel, ein Skylake-Prozessor, eine M.2-PCIe-SSD und durchweg eine Intel-NIC. Tuxedo bietet das Gerät entweder ohne Betriebssystem an oder mit Linux wie Elementary OS oder Ubuntu oder mit Microsofts Windows.

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Basis ist ein Barebone mit den Ausmaßen 325 x 219 x 18 mm und einem Startgewicht von 1,4 Kilogramm. Tuxedo verbaut durchweg ein mattes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten - das ergibt bei 13,3 Zoll eine angenehme Pixeldichte. Keine Auswahl gibt es beim Prozessor, hier kommt ein Core i7-6500U zum Einsatz. Der 15-Watt-Skylake-Chip nutzt zwei Kerne mit Hyperthreading und eine integrierte HD Graphics 520 genannte Grafikeinheit und ist typisch für aktuelle Ultrabooks.

Der CPU zur Seite stellt Tuxedo in der Basisausstattung 4 GByte DDR3L-1600 im Singlechannel-Modus oder 8 oder 16 GByte, ebenfalls in Form nur eines Moduls. Der Massenspeicher besteht je nach Wunsch aus 2,5-Zoll-HDDs mit 500 GByte oder 1 TByte, alternativ verbaut der Hersteller SSDs mit 120 GByte bis 2 TByte. Zudem sind M.2-SSDs mit Sata-Anbindung (Samsung 850 Evo bis 500 GByte) oder PCIe-Schnittstelle (Samsung 950 Pro bis 512 GByte) verfügbar.

Als Bluetooth-WLAN-Modul verwendet Tuxedo zwecks Treiberunterstützung durchweg Intel-NICs wie die AC7265 im M.2-Format. Der Akku weist 45 Wattstunden auf und ist austauschbar. Tuxedo gibt eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden an, die ohne Funkverbindungen bei minimaler Helligkeit unter Elementary OS gemessen wurde. Zudem ist die optionale Tastaturbeleuchtung deaktiviert - der kleine Tux auf dem Keyboard bleibt also dunkel.

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Hinsichtlich der Anschlüsse verfügt das Infinitybook über USB 3.1 Gen1 in Type-C-Ausführung, einen USB-3.0- und einen USB-2.0-Port als Typ A, einen HDMI-1.4-Ausgang und einen Kartenleser; natives Ethernet fehlt. Wird ein vorinstalliertes Linux gewählt, verwendet Tuxedo einen unternehmenseigenen Treiber, etwa für den Flugzeugmodus oder die Tastaturbeleuchtung.

Das Infinitybook ist ab 900 Euro verfügbar. Mit 8 GByte RAM und 500 GByte M.2-Sata-SSD, aber ohne Festplatte, sind es beispielsweise 1.080 Euro. Tuxedo gehört wie Schenker zur deutschen tronic5-Unternehmensgruppe.


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himbeertoni 14. Mai 2016

Nach einiger Zeit hat der Support reagiert und die Mängel beseitigt. Es hat zwar...

b.mey 22. Feb 2016

Es liegt doch nicht am Geld. Bei der neuen Gehäuseform von unter 2cm Dicke ist der Rahmen...

peter_pan 16. Feb 2016

Klar, zu jedem Release, ob sie ihre Versprechen einhalten oder wie so ziemlich jede...

Endanwender 12. Feb 2016

Ich weiß auch noch nicht, was die taugen, aber die haben eine Canonical-zertifizierte...

Huitzilo 12. Feb 2016

Wenn der Weg mit der Maus ohne Umsetzen geht, dann geht er auch mit dem Trackpad ohne...

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