Abo
  • Services:
Anzeige
Robustes Notebook mit Henkel.
Robustes Notebook mit Henkel. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Zahlreiche Konfigurationsoptionen für Industriekunden von Panasonic

Anzeige

Panasonics neues Toughbook wird in zahlreichen Konfigurationen ausgeliefert. Die meisten davon sind üblicherweise dem Projektgeschäft vorbehalten. Wer also ein paar Dutzend oder Hundert Geräte ordert und bereit ist, den Mehrpreis zu zahlen, der bekommt von Panasonic mehr Möglichkeiten für die Ausstattung. Bei besonders aufwendigen Optionen verlangt Panasonic durchaus die Abnahme von 500 Stück. Kleinere Modifikationen, die bereits vorgesehen sind, aber nur auf Wunsch verbaut werden, kann es schon bei Ordermengen um die 20 Einheiten geben. Welche Optionen bei welcher Anzahl an Geräten bestellbar sind, ist Verhandlungssache.

Modifikationen lassen sich über den ODD-Slot realisieren. Dieser kann kleine Änderungen wie einen Smartcard Reader beinhalten. Panasonic konstruiert aber auf Kundenwunsch auch die Möglichkeit, dort etwa USB-Dongles oder einen Glasfaser-Transceiver zu installieren. Zudem ist im Gehäuse ein bisschen Platz gelassen worden, um weitere Hardware unterzubringen. Dies kann, muss aber nicht über einen M.2-Slot geschehen. Damit will es Panasonic größeren Kunden ermöglichen, eigene Erweiterungen in die Notebook-Flotte zu integrieren.

  • Panasonics Nachfolger des CF-53... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ...ist für ein Semirugged-Gerät vergleichsweise leicht. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dieses Notebook wurde zu Demonstrationszwecken aus einem Eisschrank geholt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Innenleben des CF-54... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ...ist leicht zugänglich. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Verschiedene Schnittstellenoptionen. Für größere Kunden kann sogar der Laufwerksschacht verwendet werden (oben rechts mit integriertem USB-Dongle). (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Statt des optischen Laufwerks ist auch ein weiterer Akku möglich. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Schnittstellenoptionen (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Tragehenkel... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ...kann wie beim Vorgänger eingeklappt werden. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Schnittstellen sind vor Spritzwasser geschützt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • 14-Zoll-Notebook unter Strahlerbeleuchtung: Das Display ist hell genug. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Bridge-Akku ist recht klein. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Er sorgt dafür, dass der Anwender im Betrieb den Hauptakku tauschen kann. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die optionale Bodenplatte... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ...hat einen Bauch. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Spacer bei Nichtnutzung des Laufwerkschachts (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die LED leuchtete bei uns rot. Ein Akkutausch im Betrieb ist dann nicht empfehlenswert. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Tastaturlayout (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Schnittstellenblende für die dicke Bodenplatte (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Oben ist das schlanke Gerät, ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ...unten das mit dem Bauch. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Auch die Dockingstation ist robust. Gut zu erkennen sind die Erhöhungen, die das Notebook stabil halten sollen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Verschiedene Schnittstellenoptionen. Für größere Kunden kann sogar der Laufwerksschacht verwendet werden (oben rechts mit integriertem USB-Dongle). (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Zu den kleineren Optionen gehören konfigurierbare Schnittstellen, die seitens Panasonic schon vorbereitet sind. In den Bildern sind einige Beispiele in ihrer Form zu sehen. Zu diesen gehört die weiterhin in der Industrie sehr wichtige serielle Schnittstelle. Panasonic betont, dass es sich bei dem seriellen Port um einen echten seriellen Anschluss handelt und nicht etwa ein intern per USB an das von Panasonic entwickelte Mainboard angeschlossen wird. Zu den Optionen gehört ferner eine Zweitkamera oder ein Rugged-USB-2.0-Port, der nicht so empfindlich ist wie die üblichen USB-Anschlüsse, die dann als 3.0-Ausführung installiert sind. Ebenfalls als Option gibt es einen zweiten Netzwerkanschluss und ein LTE-Modem.

Für manche Ausstattungsmerkmale ist die Grundversion zu flach

Nicht alle Schnittstellen lassen sich jedoch in der verringerten Höhe des CF-54 unterbringen. Deswegen ist ab Werk auch eine Variante mit einem Bauch vorgesehen. Dort lässt sich dann beispielsweise eine Fire Pro M5100 unterbringen, da sich die Grafikleistung laut Panasonic kaum von der der Vorgängergenerationen unterscheidet.

Die weitere Ausstattung beinhaltet einen aktuellen Core-i5-5300U-Prozessor der fünften Generation (Broadwell) und erstaunlicherweise nur 4 GByte RAM. Der kann über den zweiten RAM-Slot aber leicht aufgerüstet werden. Zur Ausstattung gehören auch 802.11a/b/g/n/ac-WLAN mit Schalter, Bluetooth 4.0+EDR sowie ein SDXC-Slot. Externe Bildschirme werden digital per HDMI oder VGA angeschlossen. Weitere Schnittstellen lassen sich über den Docking-Port nutzen. Auch die Weiterleitung von GPS- und Mobilfunksignalen über eine externe Antenne wird so ermöglicht.

Die Notebooks sollen ab Ende Februar 2015 verkauft werden. Das kleinste Modell kostet rund 1.800 Euro. Wer das Full-HD-Panel mit Touchscreen haben möchte, muss rund 2.700 Euro bezahlen. Bestandskunden werden nicht gezwungen, auf das neue Modell zu wechseln: Das alte Modell CF-53 lässt Panasonic weiterhin im Handelskanal.

 Robustes Toughbook, aber kein Designstück

eye home zur Startseite
David64Bit 14. Feb 2015

...das es irgendwann mal wieder "gescheite" Laptops geben wird...nur noch der...

David64Bit 14. Feb 2015

Die sind dann Konfiguriert und das wars - die Dinger muss man komplett Zerlegen um da...

Schattenwerk 14. Feb 2015

Netter Versuch aber zu verlangen, dass solche Kommentar-Schreiber auch nur überhaupt so...

KritikerKritiker 13. Feb 2015

haha



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über HRM CONSULTING GmbH, Köln
  2. über Ratbacher GmbH, Raum Frankfurt
  3. MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln
  4. über Ratbacher GmbH, Berlin


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute Box-Sets reduziert u. a. Zurück in die Zukunft Trilogie 12,97€, Mission Impossible 1-5...
  2. (u. a. Xbox One S + 2. Controller + 4 Spiele für 319,00€, SanDisk 32-GB-USB3.0-Stick 9,00€ u...
  3. 129,90€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 148€)

Folgen Sie uns
       


  1. Nationale Sicherheit

    Obama verhindert Aixtron-Verkauf nach China

  2. Die Woche im Video

    Telekom fällt aus und HPE erfindet den Computer neu - fast

  3. Hololens

    Microsoft holoportiert Leute aus dem Auto ins Büro

  4. Star Wars

    Todesstern kostet 6,25 Quadrilliarden britische Pfund am Tag

  5. NSA-Ausschuss

    Wikileaks könnte Bundestagsquelle enttarnt haben

  6. Transparenzverordnung

    Angaben-Wirrwarr statt einer ehrlichen Datenratenangabe

  7. Urteil zu Sofortüberweisung

    OLG empfiehlt Verbrauchern Einkauf im Ladengeschäft

  8. Hearthstone

    Blizzard schickt Spieler in die Straßen von Gadgetzan

  9. Jolla

    Sailfish OS in Russland als Referenzmodell für andere Länder

  10. Router-Schwachstellen

    100.000 Kunden in Großbritannien von Störungen betroffen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oneplus 3T im Test: Schneller, ausdauernder und immer noch günstig
Oneplus 3T im Test
Schneller, ausdauernder und immer noch günstig
  1. Smartphone Oneplus 3T mit 128 GByte wird nicht zu Weihnachten geliefert
  2. Android-Smartphone Oneplus Three wird nach fünf Monaten eingestellt
  3. Oneplus 3T Oneplus bringt Three mit besserem Akku und SoC

Seoul-Incheon Ecobee ausprobiert: Eine sanfte Magnetbahnfahrt im Nirgendwo
Seoul-Incheon Ecobee ausprobiert
Eine sanfte Magnetbahnfahrt im Nirgendwo
  1. Transport Hyperloop One plant Trasse in Dubai

Astrohaus Freewrite im Test: Schreibmaschine mit Cloud-Anschluss und GPL-Verstoß
Astrohaus Freewrite im Test
Schreibmaschine mit Cloud-Anschluss und GPL-Verstoß
  1. Cisco Global Cloud Index Bald sind 90 Prozent der Workloads in Cloud-Rechenzentren
  2. Cloud Computing Hyperkonvergenz packt das ganze Rechenzentrum in eine Kiste
  3. Cloud Computing Was ist eigentlich Software Defined Storage?

  1. Re: Abos verliert man nicht...

    SchmuseTigger | 12:22

  2. Re: Wegen Galiumnitrid? Sonst nichts?

    Apfelbrot | 12:19

  3. Tada!

    Kleine Schildkröte | 12:17

  4. Nützt nix

    Ein Spieler | 12:12

  5. Re: Science Fiction

    merlinhst123 | 12:07


  1. 11:12

  2. 09:02

  3. 18:27

  4. 18:01

  5. 17:46

  6. 17:19

  7. 16:37

  8. 16:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel