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Kickstarter hat das Torfi-Projekt aus Mangel an Innovation gekippt.
Kickstarter hat das Torfi-Projekt aus Mangel an Innovation gekippt. (Bild: Torfi)

Torfi: Wegen Innovationsmangel eingestellt

Kickstarter hat das Torfi-Projekt aus Mangel an Innovation gekippt.
Kickstarter hat das Torfi-Projekt aus Mangel an Innovation gekippt. (Bild: Torfi)

Kickstarter hat das nächste Tor-Router-Projekt beendet. Laut seinem Initiator wurde Torfi mangels Innovation eingestellt. Das Torfi-Projekt wollte einen Tor-Router ähnlich dem Projekt Anonabox entwickeln, das ebenfalls durch Kickstarter ausgesetzt wurde.

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Das Torfi-Projekt ist von Kickstarter wegen Innovationsmangel beendet worden. Es ist das zweite Projekt, das versuchte, einen Router mit integriertem Tor über die Crowdfunding-Plattform zu finanzieren. Laut dem Initiator kritisierte Kickstarter, dass die Hardware von Dritten produziert und nur eingekauft wurde. Aus einem ähnlichen Grund hatte Kickstarter auch das Projekt Anonabox gekippt.

Dabei hatte das Torfi-Projekt versucht, seine potenziellen Unterstützer von Beginn an darüber zu informieren, dass sie die Hardware ihres Tor-Routers nicht selbst entwickeln, sondern bei einem chinesischen Hersteller beziehen wollen. Der Entwickler der Anonabox hatte das seinen Sponsoren zunächst verschwiegen, bis Nutzer anhand von Fotos die Hardware als die Platine des Routers WT3020-V1.0 identifizierten.

Modifizierte Firmware ist nicht innovativ genug

Er sei frustriert, weil Kickstarter behaupte, vorgefertigte Router zu verwenden und lediglich die Firmware zu modifizieren sei nicht innovativ genug, sagte der Initiator Jesse Enjaian zur Webseite Readwrite.com. Er sei davon überzeugt gewesen, das Projekt sei Benutzern wichtig und einzigartig genug. Er werde jedoch Kickstarters Entscheidung nicht anfechten.

Das zuvor eingestellte Projekt Anonabox hatte zwischenzeitlich mehr als 600.000 US-Dollar erreicht, bis es wegen der anhaltenden Kritik und ebenfalls aus Mangel an Innovation beendet wurde. Ein anderes ähnliches Projekt, Invizbox, läuft noch bei Indiegogo. Dort gibt es keinen vergleichbaren Passus in den Nutzungsbedingungen. In Kickstarters AGB steht, Projekte dürften nicht die Arbeit anderer als eigene präsentieren.


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Hotohori 27. Okt 2014

Naja, auf Kickstarter mag es zwar auch nicht so innovatives geben, aber das wird dennoch...



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