Topmanager Apple-Chef Tim Cook verdiente 2011 am meisten

Apples neuer Chef Tim Cook hat 2011 mehr als alle anderen US-Manager verdient. Allerdings liegt das nicht an seinem Grundgehalt, sondern an mit Restriktionen belegten Aktienpaketen.

Anzeige

Das Wall Street Journal hat seine Liste der Topmanager veröffentlicht, die 2011 am besten verdient haben. Angeführt wird sie von Apple-Chef Tim Cook, der 378 Millionen US-Dollar erhielt. Darin sind jedoch eine Million Aktienanteile mit einem Wert von 376,2 Millionen US-Dollar enthalten. Diese Aktien hat Cook mit strengen Auflagen erhalten, er darf die Hälfte davon nicht vor 2016 verkaufen, die andere Hälfte nicht vor 2021.

Seit 2006, der Gründung der jährlichen Besoldungsliste des WSJ, war das die höchste Kompensation, die ein Manager bekommen hat. Cook ist als ehemaliger engster Mitarbeiter von Steve Jobs unverzichtbar für Apple, so dass die Aktien eine Kompensation für die nächsten zehn Jahre sind. Cooks reguläres Gehalt lag 2011 bei 900.000 US-Dollar zuzüglich eines Bonus in der gleichen Höhe.

Apple galt gemessen am Börsenwert zum Jahresende 2011 als zweitwertvollstes Unternehmen der Welt, hinter dem Erdölkonzern Exxon. Zudem ist Apple auch 2012 wieder die weltweit wertvollste Marke, zumindest laut der Markenwertstudie BrandZ Top 100.


Mett 23. Mai 2012

Dann ist die Aussage, er habe 2011 376,20 Mio. USD verdient, aber Unfug.

MikeMan 23. Mai 2012

Der, der mir das Gold gestern verkauft hat (bevor es wertlos wurde, um im Beispiel zu...

wuschti 22. Mai 2012

Und wer und auf welcher gesetzlichen Grundlage entscheidet, was und wie viel Tom Cook...

Kommentieren



Anzeige

  1. Quality Assurance Engineer / Rollout and System Integration (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. Softwareentwickler (m/w) Java EE
    D.O.M. Datenverarbeitung GmbH, Nürnberg, Ingolstadt
  3. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  4. Trainee (m/w) für Telematik-Anwendungen im After Sales
    Daimler AG, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Marketplace

    Amazon-Händler verklagt Kunden wegen negativer Bewertung

  2. Elektromobilitätsgesetz

    Parken Elektro- und Hybridautos bald kostenlos?

  3. FlashQ

    Entfesselt blitzen mit Crowd-Unterstützung

  4. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  5. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  6. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  7. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  8. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  9. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  10. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Energie: Wasser + Energie = Treibstoff
Energie
Wasser + Energie = Treibstoff

Die US-Marine erzeugt Flugzeugtreibstoff aus Meerwasser, einer praktisch unbegrenzt verfügbaren Ressource. Das funktioniert und ist zukunftsträchtig. Aber bitte mit einer umweltfreundlichen Stromquelle, sagt ein Experte.

  1. Windenergie Strom erzeugen mit Flügelschlag
  2. Greendatanet Autoakkus für Rechenzentren

Reprap: "Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"
Reprap
"Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"

Ein 3D-Drucker gehört in jeden Haushalt, sagt der Reprap-Erfinder Adrian Bowyer. Er erklärt weshalb, und wieso wir schon auf dem besten Wege dahin sind.

  1. Lix Pen Winziger 3D-Druckstift malt Kunststoff in die Luft
  2. Micro 3D Printer 3D-Drucker für 220 Euro macht Furore auf Kickstarter
  3. 3D-Druck Hamburger Bibliothek stellt 3D-Drucker auf

Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

    •  / 
    Zum Artikel