The Witcher 3: CD Projekt stellt Red Engine 3 vor
Red Engine 3 (Bild: CD Projekt)

The Witcher 3 CD Projekt stellt Red Engine 3 vor

Mit einem Bild, das vermutlich The Witcher 3 zeigt, stellt das Entwicklerstudio CD Projekt seine neue Laufzeitumgebung für Spiele vor. Die Engine soll unter anderem für Next-Generation-Konsolen ausgelegt sein.

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Am 5. Februar 2013 stellt das polnische Entwicklerstudio CD Projekt ein neues Spiel vor. Alles andere als eine Präsentation von The Witcher 3 wäre eine echte Überraschung - zumal ein jetzt veröffentlichtes Bild, das eigentlich die Leistungsfähigkeit der dritten Version der Red Engine demonstrieren soll, nur zu der Rollenspielserie passen kann.

  • Das Bild dürfte eine Szene aus The Witcher 3 zeigen. (Bild: CD Projekt)
Das Bild dürfte eine Szene aus The Witcher 3 zeigen. (Bild: CD Projekt)

Die neue Fassung der Engine soll nach Angaben des Studios im bereits angekündigten Cyberpunk 2077 zum Einsatz kommen - und eben in einem weiteren Projekt. Die Entwicklerwerkzeuge sollen besonders für die Erschaffung von komplexen Rollenspielen mit verzweigender Handlung in offenen Spielewelten programmiert worden sein.

Nach Angaben von CD Projekt ist die Red Engine 3 für "Next-Gen" ausgelegt, womit offensichtlich die nächste Playstation und die nächste Xbox gemeint sind. Die Laufzeitumgebung unterstützt außerdem High Dynamic Range Rendering (HDR) mit 64 Bit sowie Effekte wie Depth-of-Field, Color Grading und beliebige Arten von Reflexionen. Es sollen kaum noch Unterschiede zwischen vorab gerenderten Filmen und in Echtzeit berechneter Grafik zu sehen sein. Dazu kommen große tessellierte Landschaften mit mehreren übereinanderliegenden Materialebenen sowie zeitgemäße Animation- und Physiksysteme.


Satan 05. Feb 2013

Hm, hatte nie solche Probleme (deutsche Untertitel, deutsche Tastatur, englische...

Satan 05. Feb 2013

Jop, und wie man das mit der offenen Welt umsetzt, interessiert mich brennend. Ich meine...

Satan 05. Feb 2013

Bei OpenGL sehe ich viel eher das Problem, dass man pro Plattform ein eigenes Backend...

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