Abo
  • Services:
Anzeige
The Elder Scrolls Online
The Elder Scrolls Online (Bild: Zenimax Online)

The Elder Scrolls Online: Zenimax deaktiviert umstrittene Bezahlmethoden

Erst haben Verbraucherschützer den Betreiber von The Elder Scrolls Online abgemahnt, nun äußert sich das Unternehmen: Zenimax will ab sofort bestimmte Bezahlmethoden nicht mehr verwenden. Für Spieler ohne Kreditkarte oder Paypal ist das ein Problem.

Anzeige

In seinem Forum hat sich Zenimax Online zu den Bezahlmethoden für Abonnements in The Elder Scrolls Online geäußert. Ab sofort können Systeme wie Ideal, Webmoney, Paysafecard und Giropay nicht mehr verwendet werden. Das hat für die Spieler den Vorteil, dass sie nicht mehr Gefahr laufen, Geld zu verlieren, wenn sie ihr Abo vor Ablauf der ersten 30 Tagen Spielzeit kündigen. Die Änderung hat aber den Nachteil, dass jetzt nur noch Besitzer einer Kreditkarte oder eines Paypal-Kontos neue Nutzerkonten bei dem MMORPG einrichten können.

Bei der erstmaligen Registrierung ist es nämlich nötig, ein Zahlungsmittel für die weitere Spielzeit anzugeben. Damit wird gleichzeitig ein Abo für rund zwölf Euro im Monat abgeschlossen. Dieses Abonnement ist dann zwar mit wenigen Mausklicks wieder kündbar, und bei Kreditkarten wird der reservierte Betrag gleich wieder freigegeben. Bei Paysafecard und Giropay ist eine ähnliche Erstattung aber nicht vorgesehen.

Zenimax Online kündigt im Forum nun an, dass Kunden, die sich "für die Bezahloption mit Ideal, Webmoney, Paysafecard oder Giropay" entschieden haben, nun melden können, damit sie "den gezahlten Betrag auf Wunsch" zurückerstattet bekommen.

Den Forderungen von Verbraucherschützern kommt Zenimax Online damit nur auf den ersten Blick entgegen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (Vzbv) hatte Zenimax am 10. April 2014 aufgefordert, bis zum 24. April 2014 eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Darin soll die Firma zusagen, das Spiel nicht mehr wie bisher zu bewerben. "Wer 30 Tage kostenlosen Zugang anbietet, darf kein Abo darin verstecken und die Verbraucher vorab zur Datenherausgabe und Zahlung zwingen", so die Verbraucherschützer. Diese Kernforderung ist nach wie vor nicht erfüllt.


eye home zur Startseite
herrdesdunkels 17. Apr 2014

Das sehe ic hauch so, hallo ich meine seit wann ist denn gegen paysafecard und co was...

Endwickler 17. Apr 2014

Vermutlich eine Frage der Formulierung. Falls einem die 60 Euro egal sind und man gerne...

caldeum 16. Apr 2014

Macht es nicht besser und legitimiert es auch nicht. Nein ich gehe zur Bank zum Service...

nille02 16. Apr 2014

ISP, Versandhäuser, Versicherungen etc. benutzen das Geburtsdatum als "Sicherheitscheck"

Yes!Yes!Yes! 16. Apr 2014

Zulassung zum Lastschriftverfahren bekommen im Idealfall nur seriöse Unternehmen. :)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel
  2. Diehl Aircabin GmbH, Laupheim (bei Ulm)
  3. Daimler AG, Stuttgart
  4. Robert Bosch GmbH, Abstatt


Anzeige
Top-Angebote
  1. 0,91€
  2. 94,90€ statt 109,90€
  3. 74,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Keysniffer

    Millionen kabellose Tastaturen senden Daten im Klartext

  2. Here WeGo

    Here Maps kommt mit neuem Namen und neuen Funktionen

  3. Mesuit

    Chinesischer Hersteller bietet Android-Hülle für iPhones an

  4. Pokémon Go

    Pikachu versus Bundeswehr

  5. Smartphones

    Erste Chips mit 10-nm-Technik sind bei den Herstellern

  6. Nintendo

    Wii U findet kaum noch Käufer

  7. BKA-Statistik

    Darknet und Dunkelfelder helfen Cyberkriminellen

  8. Ticwatch 2

    Android-Wear-kompatible Smartwatch in 10 Minuten finanziert

  9. Hardware und Software

    Facebook legt 360-Grad-Kamera offen

  10. Licht

    Osram verkauft sein LED-Geschäft nach China



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Huawei Matebook im Test: Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
Huawei Matebook im Test
Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
  1. Netze Huawei steigert Umsatz stark
  2. Huawei Österreich führt Hybridtechnik ein
  3. Huawei Deutsche Telekom testet LTE-V auf der A9

Nuki Smart Lock im Test: Ausgesperrt statt aufgesperrt
Nuki Smart Lock im Test
Ausgesperrt statt aufgesperrt

Xiaomi Mi Band 2 im Hands on: Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
Xiaomi Mi Band 2 im Hands on
Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
  1. Xiaomi Hugo Barra verkündet Premium-Smartphone
  2. Redmi 3S Xiaomis neues Smartphone kostet umgerechnet 95 Euro
  3. Mi Band 2 Xiaomis neues Fitness-Armband mit Pulsmesser kostet 20 Euro

  1. Re: Ich sag nur Windows

    schachbrett | 23:10

  2. Re: Zu meiner Zeit...

    Prinzeumel | 23:09

  3. hoppala

    praktiker | 23:05

  4. Re: Liste von sicheren Produkten?

    amagol | 23:05

  5. welcome ladies

    praktiker | 23:01


  1. 19:16

  2. 17:37

  3. 16:32

  4. 16:13

  5. 15:54

  6. 15:31

  7. 15:14

  8. 14:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel