Cinebar 51 THX mit Subwoofer
Cinebar 51 THX mit Subwoofer (Bild: Teufel)

Teufel Cinebar 51 THX Erster Soundbar mit THX-Zertifizierung

Mit dem Cinebar 51 bietet Teufel den nach eigenen Angaben weltweit ersten Soundbar mit THX-Logo an. Drei Digitaleingänge inklusive USB bietet das Gerät, das mit einem 150-Watt-Subwoofer verkauft wird.

Anzeige

800 Euro verlangt Teufel für die Kombination aus Soundbar und Subwoofer - so viel wie sonst ausgewachsene 5.1-Sets der Einstiegsklasse kosten. Diese sind zu diesem Preis aber nicht mit der auf besonders gute Wiedergabe von Filmton ausgelegten THX-Zertifizierung zu haben.

Wie bei allen Soundbars soll auch das Teufel-Gerät räumlichen Klang ohne rückwärtige Lautsprecher ermöglichen. Dazu werden Mehrkanalsignale so aufbereitet, dass sich unter anderem durch Laufzeitverzögerungen ein ähnlicher Effekt wie bei der Verwendung von mehr als einer Box einstellt. Typischerweise werden Soundbars direkt unter einem Fernseher platziert.

  • Teufel Cinebar 51 THX (Bilder: Teufel)
  • Teufel Cinebar 51 THX (Bilder: Teufel)
  • Teufel Cinebar 51 THX (Bilder: Teufel)
  • Subwoofer Teufel Cinebar 51 THX (Bilder: Teufel)
  • Fernbedienung des Cinebar 51 THX
  • Eingänge des Soundbars
Eingänge des Soundbars

Damit durch das kleine Volumen eines Soundbars die Bässe und Tieftoneffekte nicht leiden, wird der Cinebar 51 mit einem aktiven Subwoofer von 150 Watt Sinusleistung gekoppelt. Der Basswürfel schaltet sich gemeinsam mit dem Soundbar von 100 Watt Sinusleistung ein.

Diese Klangleiste selbst ist mit 101 Zentimetern so breit, dass sie ab einer Diagonalen von 42 Zoll den Fernseher nicht überragt. An der Rückseite der Soundbar gibt es zwei analoge Cinch-Eingänge sowie je einen optischen und elektrischen SPDIF-Port. An der Front befindet sich unter dem Display ein USB-Port, über den von Speichermedien MP3- und WMA-Dateien wiedergegeben werden können. Welche Formatierungen, beispielsweise auch NTFS, die Datenträger aufweisen dürfen, nennt Teufel bisher nicht.

Da es keinen HDMI-Anschluss gibt, ist die Auswahl der digital vom Fernseher oder Blu-ray-Player eingespeisten Tonformate beschränkt: Dolby Digital und DTS kann der Cinebar verarbeiten, HD-Formate nicht. Dolby Prologic II für Stereoquellen wird immerhin noch durch die von Receivern bekannten Emulationen Music, Movie und Game unterstützt. Für den Raumeindruck kommt Dolby Virtual Speaker in zwei Modi (Reference und Wide) zum Einsatz. Bedient wird der Soundbar inklusive der Wiedergabe von USB-Datenträgern über eine mitgelieferte Infrarotfernbedienung.


/mecki78 18. Apr 2012

Sorry, aber ich bin was Multimedia Hardware angeht nicht so auf dem laufenden. Also man...

john.cord 18. Apr 2012

HDMI wegen der HD-Tonformate!

7hyrael 18. Apr 2012

ich bevorzug eigentlich Elac und Canton, mit beidem nur gute erfahrungen gemacht.

ck (Golem.de) 18. Apr 2012

Ob der oder die Soundbar wird nicht nur in der Golem-Redaktion diskutiert sondern auch...

KleinerWolf 17. Apr 2012

wäre wohl Schwachsinn, in der Werbung das Produkt nicht zu zeigen oder? im übrigen, falls...

Kommentieren



Anzeige

  1. Systemspezialist Funksysteme (m/w)
    IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH, Ottobrunn bei München
  2. Projektverantwortlicher (m/w) Diagnose / Service-Funktionen von Lokomotiven
    Siemens AG, Erlangen
  3. Teamleiter/in Technical After Sales Support
    Bosch Sicherheitssysteme Engineering GmbH, Nürnberg
  4. C++ Software-Entwickler (m/w) Embedded System
    e.solutions GmbH, Erlangen

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. TOPSELLER: Sid Meier's Starships [PC Steam Code]
    8,74€
  2. TOPSELLER: Titanfall Origin-Code
    9,99€
  3. Metal Gear Solid V: The Phantom Pain PS4
    69,99€ - Release 01.09.

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Online-Bezahlverfahren

    Deutsche Banken wollen Paypal-Konkurrenten entwickeln

  2. Schwachstellen

    Über Rsync in das Hotelnetzwerk einbrechen

  3. Kickstarter

    VR-Brille Impression Pi soll Gesten erkennen

  4. Operation Eikonal

    G10-Kommission fühlt sich von BND düpiert

  5. HyperX-Serie

    Kingstons Predator ist die vorerst schnellste Consumer-SSD

  6. Forschung

    Virtuelle Nase soll gegen Simulatorkrankheit helfen

  7. 3D-NAND

    Intels Flash-Chips verdreifachen den SSD-Speicherplatz

  8. NSA-Ausschuss

    DE-CIX erhebt schwere Vorwürfe wegen BND-Abhörung

  9. Mars

    Curiosity findet biologisch verwertbaren Stickstoff

  10. Benchmark

    Neue 3DMark-Szene testet API-Overhead



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Episode Duscae angespielt: Final Fantasy ist endlich wieder zeitgemäß
Episode Duscae angespielt
Final Fantasy ist endlich wieder zeitgemäß
  1. Test Final Fantasy Type-0 HD Chaos und Kampf

Galaxy S6 im Test: Lebe wohl, Kunststoff!
Galaxy S6 im Test
Lebe wohl, Kunststoff!
  1. Galaxy S6 Active Samsungs wasserdichtes Topsmartphone
  2. Galaxy S6 und S6 Edge Samsung meldet 20 Millionen Vorbestellungen
  3. Galaxy S6 und S6 Edge im Hands on Rund, schnell, teuer

Banana Pi M2 angesehen: Noch kein Raspberry-Pi-Killer
Banana Pi M2 angesehen
Noch kein Raspberry-Pi-Killer
  1. MIPS Creator CI20 angetestet Die Platine zum Pausemachen
  2. Raspberry Pi 2 ausprobiert Schnell rechnen, langsam speichern

  1. Re: Jetzt schon?

    moppi | 09:11

  2. Re: Fhem

    MeinSenf | 09:10

  3. Aliexpress & Ebay

    MeinSenf | 09:08

  4. Re: Bei GOG sogar DRM Free

    der_wahre_hannes | 09:08

  5. Re: Ohne SATA leider uninteressant

    luckyiam | 09:06


  1. 08:12

  2. 07:57

  3. 07:43

  4. 07:31

  5. 03:08

  6. 20:06

  7. 18:58

  8. 18:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel