Cameramator
Cameramator (Bild: Kickstarter)

Tethering Cameramator soll die Kamera vom iPad aus steuern

Mit dem WLAN-Modul Cameramator und einer passenden iOS-App sollen Fotografen ihre Kameras schnurlos vom iPad aus bedienen können. Das Sucherbild soll dabei automatisch auf den großen Bildschirm des Tablets übertragen werden.

Anzeige

Der Cameramator soll aus einer Hardwarekomponente bestehen, die auf den Blitzschuh der Kamera montiert und mit ihr per Kabel verbunden wird. Das Live-Sucherbild wird dann per Funk zum iPad übertragen, wo es eine App im Vollformat anzeigt. Die Kamera kann über diese App aber auch gesteuert und ausgelöst werden. Zu den Spezialfunktionen zählen auch ein Timer, eine Belichtungsreihenaufnahme für HDR-Fotos sowie ein Selbstauslöser. Die Bildübertragung erfolgt über WLAN, wobei sich das Modul wahlweise in einem bereits vorhandenen WLAN anmeldet oder selbst ein Netz aufspannen kann. Das Projekt ist bei Kickstarter noch ganz am Anfang.

Der große Vorteil von Cameramator gegenüber traditionellen Tethering-Lösungen: Die Hardware soll vergleichsweise günstig sein und das Display des iPads ist groß genug, um das Bild beurteilen zu können. Gleichzeitig ist es portabel, so dass es auch schnell zwischen mehreren Personen beim Fotoshooting herumgereicht werden kann. Üblicherweise werden bei solchen Gelegenheiten Notebooks oder Desktopdisplays eingesetzt.

Cameramator funktioniert mit den Canon-DSLRs 5D Mark II, 7D, 40D, 50D, 60D und der EOS 550 und 600 sowie den Nikon-Modellen D2X, D3, D3s, D90, D200, D300, D300s, D700 und D7000. Der eingebaute Akku soll für rund 4 bis 5 Stunden Betrieb ausreichen. Weitere Modelle testet der Hersteller gerade. Die iOS-App überträgt allerdings nur die JPEG-Dateien der Kamera. Ein Mac-OS-X-Client soll ebenfalls entwickelt werden, der dann auch die Rohdaten ziehen kann.

Das Kickstarter-Projekt Cameramator läuft noch fast einen Monat bis zum 5. September 2012. Von den geforderten 80.000 US-Dollar sind erst rund 14.000 zusammengekommen. Eine Cameramator-Einheit soll 199 US-Dollar kosten. Dazu kommen 15 US-Dollar für den internationalen Versand.


keböb 10. Aug 2012

full ack!

albion 10. Aug 2012

automatische verfolgung/bewegung der kamera und remote-steuerung zum auslösen. klingt als...

BenniMnemonic 10. Aug 2012

Danke für die Info...

Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. Software-Entwickler (m/w) Java
    Zühlke Engineering GmbH, München
  2. System Engineer/IT-Ingenieur (m/w)
    Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich
  3. Senior-Entwicklungsingenieur Standard Software FLEXRAY (m/w)
    MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen
  4. IT-Consultant Telematikdienste (m/w)
    Daimler AG, Stuttgart

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. Raspberry Pi 2 Modell B / Quad-Core Prozessor / 1GB RAM - inkl. Kühlkörper
    ab 36,44€
  2. Evga Geforce GTX 960 SuperSC
    mit 20 Euro Cashback nur 194,90€ bezahlen
  3. Seagate 8-TB-Festplatte vorbestellbar
    264,00€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. EU-Datenschutzreform

    Verbraucherschützer warnen vor "Ausverkauf" der Nutzerrechte

  2. DSL/Mobilfunk

    O2 hält Watchever-Nutzung trotz Drosselung für möglich

  3. Anhörung im Bundestag

    Leistungsschutzrecht findet Unterstützer

  4. Branchenbuch

    Was Google und Bing nicht anzeigen, ist wertlos

  5. Globales Transportnetz

    China will längsten Tunnel am Meeresgrund bauen

  6. Google

    Chrome-Support für Android 4.0 wird eingestellt

  7. Valve

    Kostenlose Source-2-Engine bietet Vulkan-Unterstützung

  8. Gitlab kauft Gitorious

    Stärkere Open-Source-Konkurrenz für Github

  9. Lenovo Vibe Shot im Hands On

    Überzeugendes Kamera-Smartphone für 350 US-Dollar

  10. Malware

    Microsoft rät, Windows-7-DVD von PC Fritz zu vernichten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Jolla Tablet im Hands on: Sailfish OS funktioniert auch auf dem Tablet
Jolla Tablet im Hands on
Sailfish OS funktioniert auch auf dem Tablet
  1. Datensicherheit Smartphones sollen sicherer werden - zumindest ein bisschen
  2. Sailfish-OS-Tablet Jolla geht in die nächste Runde

Test USB 3.1 mit Stecker Typ C: Die Alleskönner-Schnittstelle
Test USB 3.1 mit Stecker Typ C
Die Alleskönner-Schnittstelle
  1. Die Woche im Video Abenteurer, Adware und ein fixer Anschluss
  2. Mit Stecker Typ C Asrock stattet Intel-Mainboards mit USB-3.1-Karte aus
  3. USB 3.1 Richtig schnelle Mangelware

Sony Xperia Z4 Tablet im Hands on: Gespenstisch leicht
Sony Xperia Z4 Tablet im Hands on
Gespenstisch leicht
  1. Xperia M4 Aqua im Hands on Sonys preisgünstiger Einstieg in die Unterwasserwelt
  2. Xperia E4g Sony bringt LTE-Einsteiger-Smartphone auf den Markt
  3. Smartphones Samsungs Marktanteil schrumpft auch in Europa

  1. Re: Wenn die Android Updatepolitik der...

    nille02 | 21:11

  2. Re: Praktischer Nutzen?

    dEEkAy | 21:11

  3. Golem: "[Heckflügel] verringert den Luftwiderstand"

    Eheran | 21:11

  4. Bei einer echten Windows-DVD ist hingegen...

    1ras | 21:10

  5. Re: Das ist so gewollt

    SelfEsteem | 21:10


  1. 19:04

  2. 18:51

  3. 17:08

  4. 16:52

  5. 16:14

  6. 15:37

  7. 15:32

  8. 13:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel