Alan Wake's American Nightmare
Alan Wake's American Nightmare (Bild: Golem.de)

Test-Video Alan Wake American Nightmare Schießen statt Gruseln

Download statt Handelsversion, Action statt Grusel: "American Nightmare" setzt das düstere Alan Wake fort - allerdings ganz anders, als es viele Spieler des ersten Teils erwartet und erhofft haben dürften.

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Schon lange vor der Veröffentlichung bemühten sich die Entwickler von Remedy, die Unterschiede zwischen American Nightmare und dem ersten Alan-Wake-Titel herauszustellen. Zu Recht: Wer eine direkte Fortsetzung erwartet, wird enttäuscht. Geboten wird vielmehr eine andere Variante der Reihe - mit neuen spielerischen Schwerpunkten, veränderten Schauplätzen und einer Handlung, die direkt an die letzte Alan-Wake-Erweiterung "The Writer" anknüpft.

Alan Wake ist diesmal in Night Springs unterwegs, einer unscheinbaren und nicht sonderlich einladenden Kleinstadt irgendwo in den USA. Probleme gibt es aber auch dort: Ein böser Doppelgänger namens Mr. Scratch macht Wake ebenso das Leben schwer wie diverse andere Bösewichte und üble Kreaturen. Zwar ist es durchaus spannend herauszufinden, was hinter Alans Alter Ego steckt, was ihn zu seinen mörderischen Taten treibt und wo überhaupt die Grenze zwischen Realität und Fiktion verläuft.

  • Alan Wake fährt nur noch in Zwischensequenzen Auto. Der Spieler muss überall zu Fuß hinwandern.
  • Rätsel sind sehr einfach gehalten und wiederholen sich.
  • Ein Motel der Stadt Night Springs in Arizona
  • Alan Wakes böser Doppelgänger, Mister Scratch
  • Alan Wake ist wieder mit  Taschenlampe und Pistole bewaffnet.
  • Verlorene Seelen jagen Alan Wake durch die Dunkelheit seiner eigenen Romanwelt.
  • Ein Poltergeist greift die Sternwarte an.
  • Der Spieler findet regelmäßig Videobotschaften von Mister Scratch.
  • Poltergeister lassen leblose Objekte fliegen und Alan Wake angreifen.
  • Optional sammelbare Manuskriptseiten liefern Hintergrundinformationen über Alan Wake und seine Geschichte.
  • Eine der wenigen verbündeten Personen von Alan Wake bedankt sich für ihre Rettung.
  • Nicht nur Alan Wakes Taschenlampe spendet Licht, auch seine Schusswaffen vertreiben das dunkle Böse.
  • Mit seiner Taschenlampe bricht Alan Wake den Schutzschild der Geisterwesen.
  • Hohe Weitsicht darf der Spieler in American Nightmare nicht erwarten.
  • Sammelt der Spieler viele Manuskriptseiten, kann er als Belohnung Kisten mit besseren Waffen öffnen.
  • Die meisten Gegner explodieren in gleißendem Licht.
  • So hell ist es in American Nightmare nur, wenn Alan Wake mit großem Kaliber schießt.
  • Mister Scratch lässt manchmal ganze Gebäudestrukturen aus dem Boden wachsen.
  • Den dichten Wäldern des ersten Teils sind in American Nightmare Wüstenlandschaften gewichen.
  • Alan Wake besucht eine verbündete Wissenschaftlerin in ihrer Sternwarte.
  • Im Arcade-Modus kämpfen Spieler alleine gegen gruppenweise anrückende Feinde.
  • Alan Wake trägt ein Gefecht im Arcade-Modus aus.
  • So actionreiche Zwischensequenzen gibt es im Spiel nicht oft.
Der Spieler findet regelmäßig Videobotschaften von Mister Scratch.

Die Story erreicht trotzdem nicht ansatzweise die Tiefe und Spannung des ersten Teils und wirkt wegen der vielen Zeitsprünge oft wirr. Die Wechsel in der Zeitebene haben noch einen weiteren unangenehmen Effekt: Die gleichen Plätze werden immer wieder besucht - und auch wenn dann etwas anderes zu tun ist, enttäuscht und langweilt diese Wiederverwertung von Szenarien.

Spielerische Vorteile und Fazit 

DavidsGadget 24. Feb 2012

Sorry, hab mich versehen... :)

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Xbox 360 Erfolge und Achievement Guides / 26. Feb 2012

Alan Wake’s American Nightmare Erfolge / Achievements



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