Lara lernt klettern und mehr

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Im Verlauf der Handlung bekommt Lara immer mehr Fähigkeiten. Anfangs können wir nur einfache Pfeile verschießen, nach einer Weile haben wir auch eine Pistole, dann lernen wir das Erklimmen von Felsen mit dem Steigeisen, und irgendwann putzen wir auch größere Feinde mit der Schrotflinte oder mit Feuerpfeilen weg. Für gefundene Erfahrungspunkte gibt es ab und zu einen Fähigkeitenpunkt, mit dem wir etwa die Menge der maximal tragbaren Munition erhöhen oder besondere Schlagkombinationen freischalten dürfen. Parallel können wir die Waffen mit Extras aufwerten, die für eine höhere Schussfrequenz oder schnelleres Nachladen sorgen.

Im Grunde ist Tomb Raider auf zwei Arten spielbar: Entweder wir folgen stur der gut zehn bis zwölf Stunden langen Story. In deren Verlauf erfahren wir viel über einen japanischen Kult der ebenso schönen wie rücksichtslosen Sonnenkönigin Himiko, und was Laras Hauptwidersacher Vater Mathias mit dem Geist der alten Dame vorhat.

Oder wir folgen der Handlung, suchen aber zusätzlich links und rechts des Weges nach Geheimnissen: Das sind zum Teil die in Spielen üblichen Sammelgegenstände, etwa Dokumente oder Reliquien, für die wir Erfahrungspunkte oder Baumaterial für die Waffen erhalten. Es gibt aber auch größere unterirdische Grabanlagen zum freiwilligen Erkunden: etwa einen alten Tempel, in dem wir zum Erreichen eines besonderen Gegenstandes ein clever konstruiertes, grafisch toll in Szene gesetztes Windrätsel lösen müssen.

Spielewelt zum Selbsterkunden

Der Spieler kann über Schnellreise-Portale an Lagerfeuern jeden der vorher durchkämpften Orte noch einmal besuchen, um auf Schatzsuche zu gehen. Die meisten Feinde sind dann erledigt, und ein vorher düsterer und verregneter Wald ist plötzlich sonnendurchflutet. Allein in einem riesigen Tal können wir mehrere Stunden mit der Jagd nach Reliquien und Artefakten verbringen. Nicht alle Geheimnisse sind beim ersten Besuch auffindbar: An einige Objekte kann Lara erst gelangen, wenn sie später die Fähigkeit bekommen hat, mit ihrem Bogen ein Seil von Felsvorsprung zu Felsvorsprung zu spannen.

Außerdem sollte sie - oder besser: sollten wir - schlau genug sein, anhand von Kreidezeichnungen etwa an Wänden eine Schatzkarte zu finden, mit der fast alle Gegenstände auf der Übersichtskarte markiert werden. Wer dann loslegt, muss seinen Weg an Felswänden suchen, über Flüsse und Brücken springen und Pfeile mit Seilen verschießen - irgendwann sieht das Tal mit all den Tauen aus, als ob sich ein verrückt gewordener Monteur von Oberleitungen darin ausgetobt hätte. Eine große Hilfe ist der sogenannte "Überlebensmodus": Das ist ein Grafikfilter, der in der Konsolenversion mit der linken Schultertaste aktiviert wird und besondere Objekte hell leuchten lässt.

 Test Tomb Raider: Das grandiose Comeback der Lara CroftSammeln, Hardware und das Fazit 

loox 11. Mär 2013

Ich hab das jetzt angefangen zu "spielen" und hab das Gefühl, dass das kein Spiel sondern...

F4yt 03. Mär 2013

Der Erste Versuch davon war in Last Revelation zu sehen. War aber halt auch relativ...

KleinerWolf 02. Mär 2013

Oft ist es aber auch umgekehrt, dass die Frauen im asiatischen Raum sehr schnell altern.

KleinerWolf 02. Mär 2013

Die Frage sollte sich fast nie stellen. Man greift in der Regel immer zur PC Version. Es...

Hotohori 01. Mär 2013

Naja, zwischen drin wurden die Spiele doch etwas schlechter, aber die letzten Teile, die...

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