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Artwork von The Crew
Artwork von The Crew (Bild: Ubisoft)

Internet-Pflicht und Fazit

The Crew ist für Windows-PC und Xbox 360 (jeweils rund 50 Euro) sowie für Xbox One und Playstation 4 (jeweils 60 Euro) erhältlich. Eine Fassung für die Playstation 3 soll nicht erscheinen. Neben der Standardversion gibt es eine Vielzahl an teureren Sammler- und Limited-Editionen sowie für rund 25 Euro einen Season Pass für alle kommenden Erweiterungen. Anfang 2015 soll für Tablets und Smartphones eine Companion-App erscheinen, die immer eine Sicht auf die Karte ermöglicht und mit der Spieler ihr Auto tunen können.

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Das Spiel setzt eine Internetverbindung voraus - am PC zu Uplay. Auch auf den anderen Plattformen gibt es ein paar Extras, wenn der Spieler sich bei dem Ubisoft-Dienst anmeldet. Nicht für die Kampagne und die allmeisten Herausforderungen, aber für bestimmte Multiplayerfunktionen und für Chats mit anderen Spielern ist auf den Konsolen zusätzlich eine Mitgliedschaft bei Xbox Live Gold oder Playstation Plus nötig. Einige Ingame-Gegenstände sollen sich später wahlweise durch Echtgeld freischalten lassen.

  • Nach einer langen Fahrt kommen wir in Las Vegas an. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Hauptfiguren machen einen Deal und wir fahren als Undercover-Cop. (Screenshot: Golem.de)
  • In einer Mission müssen wir die Polizei abschütteln. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Übersichtskarte ist wenig übersichtlich. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf Wunsch fahren wir in der Cockpit-Perspektive. (Screenshot: Golem.de)
  • Quer durch die USA: Der Weg führt auch an Industrieanlagen vorbei. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Hauptquartier tunen wir unsere Autos. (Screenshot: Golem.de)
  • Die "Abrechnung" nach einem Rennen ist alles andere als übersichtlich. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Erfahrungspunkten können wir im Spielverlauf einige Werte steigern. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Licht-und Schatteneffekte bei Nacht machen nicht viel her... (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Rennen in einem alten Fabrikgelände, die KI-Fahrer stellen sich ganz okay an. (Screenshot: Golem.de)
  • Rechts oben sehen wir, wie viele Koop-Mistreiter ihre Teilnahme zugesagt haben. (Screenshot: Golem.de)
  • Seitenansicht auf unser Auto in Salt Lake City. (Screenshot: Golem.de)
Ein Rennen in einem alten Fabrikgelände, die KI-Fahrer stellen sich ganz okay an. (Screenshot: Golem.de)

Das Spiel erscheint hierzulande vollständig lokalisiert. Die deutsche Sprachausgabe finden wir viel zu bemüht und teilweise fast schon störend albern, aber die Bildschirmtexte sind sehr sauber übersetzt. Die USK hat The Crew eine Freigabe ab 12 Jahren erteilt.

Fazit

Wer mit The Crew wirklich Spaß haben möchte, sollte die Multiplayer- und Koop-Elemente ignorieren, sich auf die Story-Missionen konzentrieren und fröhlich von der Ost- zur Westküste fahren. Zumindest uns hat das Spiel erst Spaß gemacht, als wir die merkwürdig umgesetzten Herausforderungen und Crew-Einsätze nicht mehr bewusst angesteuert, sondern sie - im wahrsten Sinne des Wortes - am Wegesrand einfach mitgenommen haben.

Mit einer Familienpackung Ignoranz gegenüber den nur sporadisch funktionierenden Elementen machen die gut inszenierten und extrem abwechslungsreichen Rennen dann plötzlich Freude. Genauso die schick aussehenden und für so ein Spiel ganz schön großen Mini-USA. Ein richtiges Spitzenspiel ist The Crew wegen der vielen kleinen Mängel bei Bedienung, Steuerung, Grafik und Handlung trotzdem nicht. Schade, mit den vielversprechenden Ansätzen und guten Ideen wäre deutlich mehr drin gewesen als nur ein ordentliches Arcade-Sandbox-Rennspiel.

 Chaotische Koop-Crew

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PSmith 19. Dez 2014

Das hört sich aber nicht plausibel an. Denn normalerweise verursacht ein Spieler in...

blackhawk2014 09. Dez 2014

Da muss ich dich enttäuschen. Keine PS4, sondern PC, 21 Jahre und ~200 Spiele und finde...

Clouds 08. Dez 2014

Klar ist da noch Luft nach oben, dafür läuft es butterweich mit 60fps bei mir (ultra...

Rababer 07. Dez 2014

Jo, denk auch. Ich, als FPS Zocker habe allerdings auch überhaupt kein Problem mit dem...

Prypjat 07. Dez 2014

Im Endeffekt sollte sowieso jeder auf seinen eigenen Geschmack hören und sich nicht durch...



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