Test Sony Xperia Z Das Smartphone im Wasserglas

Sonys aktuelles Topsmartphone Xperia Z hat einen 5-Zoll-Bildschirm und gehört zu den schnellsten Android-Smartphones am Markt. Es soll zudem wasserdicht sein. Da es schnell schmierig aussieht, haben wir es im Test nicht nur im Wasserglas versenkt, sondern auch mit Seife geschrubbt.

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Mit dem Z stellt Sony das aktuelle Topprodukt seiner Xperia-Reihe vor. Das Smartphone hat ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1080p, einen Quadcore-Prozessor und eine 13-Megapixel-Kamera. Außerdem soll dem Xperia Z das Eintauchen in Wasser nichts anhaben können, was wir selbstverständlich testen mussten.

Das Gehäuse des aktuellen Smartphones von Sony ist viereckig, lediglich die Ecken sind leicht abgerundet. Es wirkt dadurch optisch etwas klobig, obwohl es mit etwa 8 mm nicht dicker ist als vergleichbare Smartphones. In der Hand fühlt es sich wegen der hervortretenden Kanten auf der Vorder- und Rückseite nicht ganz so gut an. Mit 146 Gramm ist es etwas schwerer als andere aktuelle Smartphones.

Das Xperia Z hat Abmessungen von 139 x 71 mm, um den großen Bildschirm mit einer Diagonale von etwa 12,7 cm aufzunehmen. Wer das Smartphone einhändig bedienen will, braucht große Hände. Immerhin hat Sony den Wippschalter für die Lautstärkeregelung und den Ein- und Ausschalter an der Seite platziert, so dass sie problemlos bedient werden können. Letzterer ist rund und verchromt und ragt deutlich aus dem Gehäuse hervor. Dadurch lässt er sich sicher ertasten.

Abgedeckelte Stecker

Sämtliche Anschlüsse sind seitlich unter Abdeckungen verborgen, die mit dem gleichen Mineralglas versehen sind wie die Displayabdeckung und die Rückseite. Eine kleine gummierte Umrandung sorgt dafür, dass keine Feuchtigkeit an den Steckplatz für die Kopfhörerbuchse und für die Micro-USB-Buchse kommt. Darüber lässt sich das Xperia Z per MHL an einen Fernseher anschließen. Die Abdeckungen lassen sich mit dem Fingernagel leicht entfernen. Die Einkerbung an der unteren Seite der Abdeckungen mussten wir aber zunächst suchen. Ein kleines Plastikband sorgt dafür, dass die kleinen Deckel nicht gleich verloren gehen. Die Einschübe für die Micro-SIM- und die Micro-SD-Karte sind ebenfalls unter wasserdichten Klappen verborgen. Bei Bedarf können Anwender damit auf zusätzlich 64-GByte Speicher zugreifen. Die Größe des integrierten Flash-Speichers beträgt 16 GByte.

Gutes Display, gute Akkuleistung, Schmierflecken 

winterkoenig 25. Mär 2013

Hmmm. Wer noch nie Born-Senf probiert hat, kann überhaupt nicht mitreden. ;-)

Ben Dover 16. Mär 2013

Oder man guckt bei da vorbei dort gibt ne APP womit man die weiss und Farbwerte...

Ben Dover 16. Mär 2013

Release Versionen haben ganausoviele Macken wie offizielle updates. Zumindest wenn die...

Bernie78 14. Mär 2013

1. brauchst du den ja nicht zu nutzen 2. ist ein guter Wirkungsgrad durchaus möglich (s...

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