Abo
  • Services:
Anzeige
Razers Mamba in der kabelgebundenen Tournament Edition
Razers Mamba in der kabelgebundenen Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Test Razer Mamba Tournament Edition: Die schnellste Maus ist eine Schlange

Razers Mamba in der kabelgebundenen Tournament Edition
Razers Mamba in der kabelgebundenen Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Extrem hochauflösender Sensor, top Ergonomie und RGB-Beleuchtung: Razers neue Mamba-Maus überzeugt in der Tournament Edition. Einzig das Scroll-Rad ist anfangs gewöhnungsbedürftig. Die beste Eigenschaft bleibt allerdings der kabellosen Mamba-Neuauflage vorbehalten.

Anzeige

Die meisten Menschen dürften niemals eine echte Mamba in den Händen halten - denn dabei handelt es sich um eine Gattung höchst giftiger, afrikanischer Schlangen. Ganz anders Razers neue Mamba: Wie nahezu alle Mäuse des Herstellers ist sie nach einer Giftschlange benannt. Wir haben ein fast finales Vorserien-Exemplar der kabelgebundenen Tournament Edition getestet.

Razer hat den Namen Mamba nicht zufällig gewählt: Diese Schlange zählt zu den schnellsten überhaupt. Die passende Analogie bei einer Gaming-Maus ist die Abtastrate in Pixeln per Zoll (Dots per Inch). Die war schon 2009 bei der ersten Mamba mit 5.600 dpi extrem hoch, der Philips-Sensor der neuen Mamba schafft wahnwitzige 16.000 dpi - mehr als jede andere Maus. Bisheriger Rekordhalter mit 12.000 dpi war der Pixart-Sensor in Logitechs im März 2015 vorgestellter G303 Daedalus Apex.

Aber Vorsicht: Je mehr dpi der Sensor erfasst, desto mehr Pixel bewegt sich der Zeiger pro Millimeter, den die Maus auf dem Untergrund zurücklegt. Präziser wird sie hierbei nicht, denn genauer als einen Pixel kann der Sensor nicht abtasten. Ohne die Mausgeschwindigkeit im Spiel zu senken, ist es auf einem 1080p-Display nahezu unmöglich, mit der Razer Mamba sauber zu zielen, da schon kleinste Bewegungen sehr viele Pixel einlesen.

Auf einem 4K-Display ist der Laser-Sensor besser aufgehoben, zeigen doch die X- und die Y-Achse die doppelte Menge an Bildpunkten. Razer selbst bewirbt die Mamba für Multi-Monitor-Systeme, mit einem solchen haben wir die Maus aber nicht ausprobiert. Wichtiger als dpi-Spielereien ist eine unverfälschte Eingabe, welche die Mamba wie erwartet ermöglicht: Der Philips-Sensor verzichtet auf Angle Snapping, keine Pfadkorrektur begradigt gezogene Linien, Beschleunigung und Interpolation von Pixeln fehlen ebenfalls.

Wir haben die Mamba auf mehreren Mauspads gleiten lassen, beispielsweise Razers eigenem Firefly und Mionix' aus Stoff gefertigtem Alioth 320. Subjektiv arbeitet die Maus auf etwas gröberen Oberflächen besser, präzise ohne Aussetzer ist sie immer. Details zur Tracking-Geschwindigkeit nannte Razer keine, wir als High-Senser mit hohen dpi-Werten bewegen die Maus jedoch ohnehin selten mehrere Meter pro Sekunde.

Claw-Grip bevorzugt, Click Force fehlt 

eye home zur Startseite
Dennis_2k5 26. Jun 2015

Ich muss ehrlich sagen das ich das als FRECHHEIT empfinde Golem! Wenn Razzer sagt, dass...

MegaTefyt 24. Jun 2015

Man siehe sich nur die Bewertungen bei Amazon für die aktuelle Mamba an (ich war auch...

gaym0r 23. Jun 2015

Die SteelSeries Kinzu v2 ist von 2012. Also ist die Grafik von 2012 oder später.

TomBeek 22. Jun 2015

Razer verkauf "Gaming Gear" für Leute mit mehreren Monitoren. Soll heißen, dass alle...

xMarwyc 19. Jun 2015

Kaufe seit Jahren fast nurnoch Steelseries Produkte, da ich aber selber länger schon...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Toho Tenax Europe GmbH, Oberbruch (Stadt Heinsberg)
  2. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  3. Stadtwerke München GmbH, München
  4. T-Systems International GmbH, Frankfurt am Main


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,96€
  2. 699,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Verschlüsselung

    OpenSSL veröffentlicht Version 1.1.0

  2. DJI Osmo+

    Drohnenkamera am Selfie-Stick

  3. Kaffeehaus lädt Smartphone

    Starbucks testet Wireless Charging in Deutschland

  4. Power9

    IBMs 24-Kern-Chip kann 8 TByte RAM pro Sockel nutzen

  5. Für Werbezwecke

    Whatsapp teilt alle Telefonnummern mit Facebook

  6. Domino's

    Die Pizza kommt per Lieferdrohne

  7. IT-Support

    Nasa verzichtet auf Tausende Updates durch HP Enterprise

  8. BGH-Antrag

    Opposition will NSA-Ausschuss zur Ladung Snowdens zwingen

  9. Kollaborationsserver

    Nextcloud 10 verbessert Server-Administration

  10. Exo-Planet

    Der Planet von Proxima Centauri



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Lernroboter-Test: Besser Technik lernen mit drei Freunden
Lernroboter-Test
Besser Technik lernen mit drei Freunden
  1. Landwirtschaft 4.0 Swagbot hütet das Vieh
  2. Künstliche Muskeln Skelettroboter klappert mit den Zähnen
  3. Cyborg Ein Roboter mit Herz

Mobilfunk: Eine Woche in Deutschland im Funkloch
Mobilfunk
Eine Woche in Deutschland im Funkloch
  1. Netzwerk Mehrere regionale Mobilfunkausfälle bei Vodafone
  2. Hutchison 3 Google-Mobilfunk Project Fi soll zwanzigmal schneller werden
  3. RWTH Ericsson startet 5G-Machbarkeitsnetz in Aachen

No Man's Sky im Test: Interstellare Emotionen durch schwarze Löcher
No Man's Sky im Test
Interstellare Emotionen durch schwarze Löcher
  1. No Man's Sky für PC Läuft nicht, stottert, nervt
  2. No Man's Sky Onlinedienste wegen Überlastung offline
  3. Hello Games No Man's Sky bekommt Raumstationsbau

  1. Der Hersteller hätte gerne 750EUR...

    donadi | 08:37

  2. Re: Wer nicht Telegram nutzt

    Bleistiftspitze | 08:36

  3. Re: Tja...und Threema will selbst niemand...

    wasabi | 08:35

  4. Re: Ganz einfach

    NotAlive | 08:34

  5. Re: WC`ehn müsste Linux mittelfristg (ab 2020)

    manudrescher | 08:33


  1. 08:21

  2. 08:05

  3. 07:31

  4. 07:19

  5. 15:54

  6. 15:34

  7. 15:08

  8. 14:26


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel