Test Oculus Rift Dev: Glotz, würg, freu!
Ein Blick durch die Oculus Rift in die virtuelle Welt (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Test Oculus Rift Dev: Glotz, würg, freu!

So begeistert sind wir noch nie seekrank gewesen: Wir haben die Entwicklerversion der Oculus Rift ausprobiert und dabei die virtuelle Zukunft im Magen gespürt. Auch Tools, Treiber und das SDK haben wir angesehen.

Anzeige

Eintreten in virtuelle Welten, in denen man sich umsehen kann wie in der realen Welt: Dieses Versprechen konnten Head Mounted Displays bislang nicht halten. Virtual-Reality-Brillen sind bisher zu teuer, zu klobig und zu langsam - kein Wunder, dass sie Nischengeräte geblieben sind. Mit der Oculus Rift wird sich das ändern. Erstmals kann der Nutzer wirklich das Gefühl bekommen, mitten in einer virtuellen Welt zu stehen. Damit hat die Oculus Rift das Potenzial, eine Revolution auszulösen, nicht nur bei Computerspielen.

  • Oculus Rift Dev
  • Oculus Rift Dev
  • Oculus Rift Dev
  • Oculus Rift Dev
  • Oculus Rift Dev
  • Oculus Rift Dev
  • Oculus Rift Dev
  • Oculus Rift Dev
  • Oculus Rift Dev
  • Oculus Rift Dev
  • Oculus Rift Dev
Oculus Rift Dev

Dass es möglich ist, ein weitaus besseres HMD zu bauen als die derzeit verfügbaren Modelle, hat Entwicklerlegende John Carmack gezeigt. Er hat zusammen mit einem befreundeten Bastler ein Head Mounted Display entwickelt und es auf der E3 im Juni 2012 einigen Journalisten vorgeführt, auch Golem.de-Redakteur Peter Steinlechner, der von Carmacks Prototyp beeindruckt war.

Die Oculus Rift ist dessen Weiterentwicklung, denn Carmack hat das Projekt zwar aufgegeben, sein Bastlerfreund Palmer Lucky hat es aber fortgeführt und zusammen mit anderen das Unternehmen Oculus VR gegründet. Carmack will das Projekt unterstützen und ist damit nicht allein: Auch Valve Software arbeitet mit. Das bislang einzige kommerzielle Spiel für die Brille, eine recht aufwendig umsetzte Spezialversion von Team Fortress 2, stammt von dem Studio. Auf der Games Developer Conference 2013 haben Mitarbeiter der Firma, darunter Starprogrammierer Michael Abrash, über ihre Erfahrungen mit der Brille berichtet.

Entwicklerkit verfügbar

Nach einer extrem erfolgreichen Kickstarter-Kampagne hat Oculus VR vor wenigen Wochen begonnen, die ersten Entwicklermodelle der Oculus Rift zu verschicken, auch an Golem.de. Wann und zu welchem Preis die Oculus Rift an Endkunden verkauft werden soll, steht noch nicht endgültig fest; vor 2014 ist sie aber sicher nicht erhältlich. Im Herbst 2013 soll zunächst ein verbessertes Entwicklermodell folgen.

Mit diesen Entwicklerkits, die für 300 US-Dollar verkauft werden, will Oculus VR möglichst viele Hersteller von Spielen und anderer Software dazu bringen, das Gerät kennenzulernen und Programme dafür zu entwickeln.

Oculus Rift setzt neue Maßstäbe 

maknesium 28. Mai 2013

Hallo Zusammen! Ich habe das DEV Kit letzten Freitag selbst erhalten und habe ein Review...

imercutio 30. Apr 2013

Die jetzt erhältliche Oculus Rift stellt einen Quantensprung gegenüber allen anderen Head...

HerrMannelig 27. Apr 2013

ob Kinect da noch den Kopf erkennt mit dem Dingens drauf? :D

thecrew 25. Apr 2013

"Bei "dafür gemachten brillen" wie z.B. die Sony HMZ-T2 kann man dagegen einfahc wirklich...

Chevarez 25. Apr 2013

Das Ding setzt Kopf und nicht Körperbewegungen um. Wenn du deinen Kopf mal eben so um 180...

Kommentieren



Anzeige

  1. Technischer Projektleiter Web- / Cloud-Lösungen (m/w)
    Festo AG & Co. KG, Esslingen bei Stuttgart
  2. Netzwerktechniker (m/w)
    Funkwerk video systeme GmbH, Nürnberg, Frankfurt am Main
  3. IT-Systemadministrator (m/w)
    teliko GmbH, Limburg
  4. Anwendungs- / Softwareberater (m/w) für SAP PLM
    MAHLE International GmbH, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spiele-API

    DirectX-11 wird parallel zu DirectX-12 weiterentwickelt

  2. Streaming-Box

    Netflix noch im Herbst für Amazons Fire TV

  3. Schnell, aber ungenau

    Roboter springt im Explosionsschritt

  4. Urteil

    Foxconn-Arbeiter wegen iPhone-6-Diebstahl verhaftet

  5. Weniger Consumer-Notebooks

    Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab

  6. XSS

    Cross-Site-Scripting über DNS-Records

  7. Venue 8 7000

    6-mm-Tablet wird mit Dell Cast zum Desktop

  8. HTML5-Videostreaming

    Netflix arbeitet an Linux-Unterstützung

  9. iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Test

    Aus klein mach groß und größer

  10. Cloudflare

    TLS-Verbindungen ohne Schlüssel sollen Banken schützen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Galaxy Note Edge im Hands On: Das erste Smartphone mit sinnvoll gebogenem Display
Galaxy Note Edge im Hands On
Das erste Smartphone mit sinnvoll gebogenem Display
  1. Phicomm Passion im Hands On Anständiges Full-HD-Smartphone mit 64-Bit-Prozessor
  2. Interview mit John Carmack "Gear VR ist das Tollste, was ich in 20 Jahren gemacht habe"
  3. Nokia Lumia 735 Das OLED-Weitwinkel-Selfie-Phone

NFC: Apple Pay könnte sich auszahlen
NFC
Apple Pay könnte sich auszahlen
  1. Visa Europe Verhandlungen für Apple Pay in Europa laufen
  2. NFC in der Analyse Probleme und Chancen der Nahfunktechnik
  3. Apple Smartwatch soll eigenen App Store bekommen

    •  / 
    Zum Artikel