Test Nintendo Land: 360-Grad-Freiheit in Marios Disney World
Mario gewinnt in Nintendo Land. (Bild: Nintendo)

Attraktionen mit Arcade-Charakter

Anzeige

Donkey Kong's Crash Course ist ein 2D-Parcours-Spiel, das unter anderem das Mikrofon nutzt. Um Windräder anzutreiben und damit Plattformen anzuheben, muss der Spieler hineinpusten. Ansonsten lässt sich die Spielewelt mit Hilfe des Gyrosensors kippen. Das kleine Fahrzeug, in dem der Mii hockt, bewegt sich mehr oder weniger schnell in die geneigte Richtung. Die Physik ist gnadenlos, aber fair und das Minispiel ein absoluter Zeitfresser für Perfektionisten und Highscorejäger - eines Donkey Kong würdig.

  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
  • Nintendo Land
Nintendo Land

Im einfachen Musikspiel Octopus Dance muss der Spieler Bewegungen im 1-2-3-Rhythmus nachahmen. Die Hände werden mit den beiden Analogsticks gesteuert, gesprungen wird durch Schütteln des Gamepads. Das Neigen nach links oder rechts löst einen Tritt aus. Der Kniff: Der Spieler muss immer abwechselnd auf den Bildschirm des Gamepads und auf den Fernseher schauen, wenn er seine Figur von hinten sehen möchte. Denn nur in dieser Perspektive lassen sich die vorgemachten Tanzschritte leicht übernehmen.

Ballon Trip Breeze wäre vermutlich auch auf dem Nintendo 3DS möglich, zeigt aber sehr gut, wie präzise die Touchscreen-Eingaben auf dem Gamepad mit dem Stylus von der Wii U umgesetzt werden. Ein Stylus-Strich auf dem Touchscreen erzeugt Wind, der einen kleinen Jungen mit Ballons von rechts nach links schweben lässt. Zu Beginn sammelt er nur ein paar Ballonpunkte ein, später hat er mit Wind, Wetter, Walen und elektrisierten Bomben zu kämpfen. Um sicher bei der nächsten Fahne landen zu können, muss der Spieler behutsam, aber schnell Windschübe auf seinen Touchscreen zeichnen. Wer sich als Postbote betätigt und sich zusätzliche schwere Pakete ans Bein bindet und sie durch den Parcours hindurch abliefert, bekommt Zusatzpunkte. Ohne jegliche Verzögerung kommen die Brisen auf der Wii U an.

Das Minispiel würde sich auf dem 3DS zwar vermutlich genauso anfühlen, Bildschirmtode sind hier aber immer auf eigene Fehler zurückzuführen, nicht auf fehlerhaft interpretierte Eingaben.

 Pikmin Adventure, Zelda und Metroid mit Live-ViewGewinne, Gewinne, Gewinne und Fazit 

Lomaxx 30. Nov 2012

Vor allem gibt es da draussen mehr Menschen die dem Bild "kleiner, pummeliger Klempner...

Falkentavio 30. Nov 2012

Nehmen wir mal an die hardware für die WiiU steht seit 3 Jahren fest, damit die...

Falkentavio 30. Nov 2012

Du verstehst einfach das Prinzip nicht auf dem Nintendo siene Konsolen entwickelt...

knete 30. Nov 2012

die softwareentwickler bringen zu anfang immer "nur" bruchteile von dem was geht. das...

Paykz0r 30. Nov 2012

ja eben nur das. mit dem ds (selbst als ds entwickler) war es auch so eine sache...

Kommentieren



Anzeige

  1. Business Analyst SAP (m/w)
    CSL Behring GmbH, Marburg
  2. Software-Entwickler Java / JavaScript (m/w)
    TONBELLER AG, Bensheim
  3. Manager (m/w) of End User Support Services
    CSM Deutschland GmbH, Bremen
  4. Abteilungsleiter/in
    Robert Bosch GmbH, Renningen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Android 4.4.2

    Kitkat-Update für Motorola Razr HD wird verteilt

  2. Galaxy Note 4

    4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat

  3. Archos 50 Diamond

    LTE-Smartphone mit Full-HD-Display für 200 Euro

  4. Test Dreamfall Chapters Book One

    Neue Episode von The Longest Journey

  5. iPad Air 2 im Test

    Toll, aber kein Muss

  6. Nocomentator

    Filterkiste blendet Sportkommentare aus

  7. Gameworks

    Nvidia rollt den Rasen aus

  8. Rolling-Release

    Opensuse Factory und Tumbleweed werden zusammengeführt

  9. Project Ara

    Google will nicht nur das Smartphone neu erfinden

  10. Wildstar

    NC Soft entlässt Mitarbeiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Raumfahrt Mondrover Andy liefert Bilder für Oculus Rift
  2. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  3. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

    •  / 
    Zum Artikel